Warenkorb

Adios, Diego Maradona

Dezember 19, 2020

Diego Maradona hat im Offensivfußball alle bisherigen Maßstäbe pulverisiert, andererseits wegen vieler Vorfälle auch die Menschen polarisiert. Folgende Persönlichkeiten des Wiener Sport-Club lassen Sternstunden des am 25.11. verstorbenen argentinischen Fußballgenies Revue passieren:

Willy Kaipel, Top-Torhüter in den 1970er Jahren und erfolgreicher Trainer, ist der Grandseigneur in unserer Runde. Als Zeitzeuge hat er viele Partien Maradonas via TV-Direktübertragungen gesehen. Bei Diegos drei Treffern (5:1 gegen Österreich) im Praterstadion war er leider nicht dabei.

Florian „Prögi“ Prögelhof, Jahrgang  1994, für viele der aktuell beste Keeper der RLO, hat sein Wissen aus dem Internet (Youtube) und verschiedenen Sportzeitschriften.

Philip Dimov, „El capitan“, Jahrgang 1990, hat schon früher einiges via Videos bzw. soziale Netzwerke erfahren. Dokumentationen nach seinem Tod haben Maradona auch in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Andrej „Todo“ Todoroski ist als Jahrgang 1999 der Jüngste der Runde. Während seiner Jugend in Nordmazedonien sprach man in seiner Familie viel über Fußball, dabei war auch Maradona ein Thema; das Video über die „Hand Gottes“ hat ihn fasziniert, so dass er sich auch andere Szenen im Netzt suchte.

Valentin Tiscornia, Video-Analytiker beim Sport-Club, ist gebürtiger Argentinier und erlebte als 6jähriger die WM 1990; die Szenen davon und jene von 1986 waren auch im TV ständig präsent und fachten sein Interesse an.

22.6.1986, Argentinien gegen England, 51. Minute, „die Hand Gottes“

Willy Kaipel sieht die Rolle Peter Shiltons dabei so: „Dem 125fachen englischen Teamgoalie kann man am 0:1 keine Schuld geben, denn er konnte nicht mit einem Handspiel rechnen. Im Normalfall hätte er, 20 cm größer als Maradona, noch dazu mit Hand oder Faust, den Ball sicher abgewehrt. Er entsprach nicht dem Klischee eines englischen Tormannes, der im 16er aufräumte, sondern stand für feine Klinge.“ Auffallend ist, dass Shilton als Einziger nach Diegos Tod kein Loblied anstimmte, sondern bedauerte, dass er sich nie für den Betrug entschuldigt hatte.

Ins selbe Horn stößt Kaipels Torhüter-Kollege Prögelhof: „Beim ersten Tor wäre Peter Shilton an den Ball gekommen, wenn Maradona nicht die „Hand Gottes“ zur Hilfe genommen hätte. Es war nicht ganz legal erzielt und ist vielleicht gerade deshalb den Fans in Erinnerung geblieben und bagatellisiert worden.“ Ähnlich sieht es auch Philip Dimov: „Es war ein Handspiel und hätte nicht zählen dürfen.“

22.6.1986, Argentinien gegen England, 55. Minute, „Tor des Jahrhunderts“

Prögi“ Prögelhof: „Das  war ein unglaubliches Tor nach einem fast 60 Meter langen Dribbling, deshalb wurde es nicht umsonst zum „WM-Tor des Jahrhunderts“ gewählt. Den Tormann trifft die geringste Schuld; eventuell hat er sich zu früh für den 1:1 Block entschieden und konnte dadurch nicht mehr entscheidend eingreifen.“ Philip Dimov nimmt die Verteidiger unter die Lupe: „Man kann die defensive Abteilung im Nachhinein natürlich wegen Stellungsfehler oder nicht idealem Zweikampfverhalten kritisieren. Aber das Tempo, die Ballführung, die technische Klasse und Denkweise von Maradona waren meiner Meinung ausschlaggebend für das Tor des Jahrhunderts. „Todo“ Todoroski wertet es als ein absolutes Weltklassetor, noch dazu mit unglaublicher Lockerheit erzielt. „Er hat dann auch noch den Tormann umspielt, weil es leichter war, den Ball mit dem rechten Fuß ins Tor zu schieben als mit rechts vorher zu schießen.“

Valentin erzählt dazu die folgende Anekdote: „Stürmer Valdano ging nach dem Spiel auf Maradona zu, um ihm zum Tor zu gratulieren, und Diego entschuldigte sich augenblicklich bei ihm, dass er ihm den Ball nicht zuspielen hatte können, obwohl er während seines Laufs versucht hatte, eine Lücke für den Pass zu finden. Valdano war von der Anzahl der Ideen( manche verfolgt, manche verworfen), die durch Maradonas Kopf gehen mussten, sehr überrascht, begriff aber rasch, dass so nur das Gehirn eines genialen Fußballspielers funktioniert.“

Maradona: weltweit bester Offensivspieler, obwohl er nur 1,65 groß war

„ Prögi“ Prögelhof ist überzeugt, dass er „durch seine sehr stark ausgeprägte Physis, Dynamik und Geschmeidigkeit dieses Manko mehr als nur kompensiert hat. Wegen seines tiefen Körperschwerpunkts konnte er von seinen Gegenspielern beim  Dribbling nur sehr schwer vom Ball getrennt werden.“

Willy Kaipel bewundert das „Gesamtkunstwerk“ Maradona: „Er verfügte in allen wesentlichen Bereichen über herausragende Qualitäten: Er war mental enorm stark, war stets hoch motiviert, spielte vorausschauend, traf andererseits blitzschnell seine Entscheidungen – fast immer die richtigen. Während des Spiels ging er ein immens hohes Tempo und war äußerst wendig. Er hatte alle Freiheiten, Defensivaufgaben waren für einen echten 10er damals keine Vorgabe.“

Dodo“ Todoroski versucht selbst in hohem Tempo mit seinem starken linken Fuß das gegnerische Zentrum zu knacken. „Man konnte und kann von den Legenden immer etwas lernen. Seine Tempodribblings sind eine Augenweide.“ Die Nummer 10 ist ein Symbol; derzeit ist er mit der  Nummer 14 zu sehen, sein Ehrgeiz ist es, einmal die berühmte Nummer auf seinem Rücken zu tragen.

Diegos hohe Trefferquote

Valentin, der Statistiker:  Obwohl er kein Stürmer war, erzielte er  346 Tore (0,5 Tore/Spiel). Er hatte dafür viele Ressourcen, unter anderem waren bei ihm das Gefühl für den Ball, das Raum-Zeit-Gefühl und das periphere Sehen überragend ausgeprägt. Dadurch konnte er mehrere Phasen des Spiels, inklusive Abschluss, kontrollieren.

Er war außerdem aggressiv, direkt, selbstbewusst und kreativ. Natürlich verfügte er auch über eine großartige Schusstechnik (59 Tore durch Freistöße!)

Willy Kaipel hat ihm genau auf die Füße geschaut: „Maradona verfügte über eine perfekte Schusstechnik und hatte viele Lösungen für den Abschluss parat – egal, ob aus dem Spiel heraus, bei Elfmetern oder bei Freistößen; er stimmte als reiner Linker auch vorausschauend seine Laufwege auf einen möglichen Torschuss ab.“ „Prögi“ Prögelhof imponiert das perfekte Zusammenspiel zwischen Kopf und Fuß: „Solche Weltklassespieler verfügen über eine enorm hohe Spielintelligenz und treffen somit fast immer die richtigen Entscheidungen vor dem Tor.“

Arme Defensive: Wie sollte man Diego neutralisieren???

Philip Dimov verweist auf  eine berühmte Nummer 10 der Gegenwart: „Ich möchte einen Vergleich mit Messi ziehen. In unserer modernen Zeit, wo Analysen und Beobachtungen leichter und zugänglicher sind als je zuvor, schaffen es selbst die besten defensiv eingestellten Mannschaften der Welt nicht, Messi zu neutralisieren. Ähnlich muss man die unglaubliche individuelle Qualität von Maradona zur Kenntnis nehmen und nicht die Defensivspieler in die Kritik nehmen. Die Attacken waren zu Zeiten Maradona auch noch wesentlich brutaler als heute. Ich weiß nicht, wie z.B. Messi mit dieser Härte umgehen würde!“

Valentin analysiert diese Thematik anhand der WM-Spiels gegen England 1986: „Seine Performance war jenseits von jeder Vorstellung und Taktik; so konnte ihn beim 2:0 nichts und niemand aufhalten. Die englische Verteidigung betrieb generell strikte Deckung, indem sie mit sofortigem Druck reagierte, wenn er den Ball erhielt, und im Verband verteidigte, wenn er zum Tor orientiert war –zusätzlich mit 7 Fouls. Bei den äußeren Umständen – hohe Sommertemperaturen, 12 Uhr mittags und 2250 m über dem Meeresspiegel – war es schwierig, die Intensität aufrecht zu erhalten.

Maradona – Individualist oder Teamplayer?

Laut Valentin kritisierte Maradona nie einen Mitspieler, weil dieser nicht auf seinem Niveau war, und er verstand immer die Bedeutung des Teams, um zu gewinnen. Diese Führungsqualität, seine große Motivationsfähigkeit und sein Ehrgeiz trieben auch alle anderen, inklusive Trainerstab, zu Höchstleistungen. Es war notwendig, den anderen Spielern ihre Rolle und ihre Wichtigkeit im Team klar zu machen. Ein Spieler auf seinem Niveau ist die Hauptwaffe, um den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. In manchen Spielen oder Situationen kann er der Schlüssel zum Erfolg sein, in anderen kann er indirekt seinen Mitspielern zu Ruhm verhelfen. Deshalb mussten alle ihre Rolle verstehen!

Hommage an Diego

Philip Dimov über das Phänomen Diego: Für weite Teile der Welt ist Fußball so viel mehr als nur Sport. Maradona hat vielen Menschen das Gefühl gegeben, einer von ihnen zu sein, und hat  jedes Spiel seinen Fans gewidmet. Was er für sein Land und den SSC Neapel erreicht hat, sollte für immer in Ehren gehalten werden. Trotzdem glaube ich, dass ein Teil der Hysterie weniger Patriotismus, sondern viel mehr die Huldigung an ein Fußballgenie ist.

Willy Kaipel über die fast religiöse Verehrung in Argentinien und Neapel nach der Todesnachricht:Er hat Argentinien nicht nur sehr viele positive Momente geschenkt, sondern regelrechte Glücksgefühle beschert. Er war ein Idol, das dem durch den Falkland-Krieg gebeutelten Land den Stolz zurückgab. Dadurch wurde er zu einem Nationalhelden. Napoli wurde mit ihm bzw. durch ihn vor den reichen Klubs aus dem Norden (Mailand, Turin) erstmals Meister. Bei diesen Erfolgen werden einem Fehler verziehen, auch wenn sie noch so schwer sind.

Valentin über Reaktion auf die Todesnachricht in Buenos Aires: „Jeder schweigt in der Straße, es ist, als ob alle denselben Verwandten verloren hätten“.

Er hatte eine aufrichtige Liebe zum Fußball und zum Ball selbst. Wenn es einen Ball in der Nähe gab, bekam er die Augen eines Kindes, das ihn unbedingt berühren oder damit zum gegenüberliegenden Tor laufen wollte.

Dieser Amateur-Geist, der mit der taktischen Verantwortung und der Komplexität des Spiels kompatibel ist, kann Fußballer ihre eigenen Grenzen überschreiten lassen und verbindet die Spieler mit den Zuschauern. Diego Maradona war so ein Spieler.

 

 

 

Mehr zum Thema

Ein Arbeitssieg im Arbeiter:innenbezirk

Dank einem Goldtor von Ivan Andrejevic sowie einer kompakten und zielgerichteten Mannschaftsleistung nimmt der WSC drei Punkte aus Favoriten mit. Drei Punkte, die zwar über 90 Minuten nie ernsthaft in Gefahr, aber doch deutlich schwerer erarbeitet waren, als noch beim 6:0-Heimsieg im Herbst.

Der Sport-Club und die Suche nach Kontinuität

Am Sonntagnachmittag gastiert der Sport-Club beim FC Mauerwerk, der heuer am FavAC-Platz die Heimspiele austrägt. Während die Dornbacher nach wie vor auf dem 5. Platz liegen, kommt Mauerwerk nicht vom Tabellenkeller weg: 11. Platz mit 20 Punkten. Für beide Mannschaften geht es – oberflächlich betrachtet – für nicht allzu viel. Für den Sport-Club ist höchstens der 3. Platz in Reichweite, während Mauerwerk deutlich vor den zwei Schlusslichtern Draßburg und Wiener Neustadt liegt und vielleicht noch von den Admira Juniors überholt werden kann. Beide Teams allerdings wollen unbedingt gewinnen: Die Dornbacher, um endlich im Frühjahr zweimal hintereinander voll anzuschreiben, der FC Mauerwerk, um die äußerst magere Rückrunden-Bilanz (nur zwei Siege, dann noch die zweitmeisten Treffer erhalten) zu verbessern. Aus diesen Gründen wird ein verbissener Kampf zu erwarten sein.

Stimmung, Kampfgeist und ein später Sieg

Durch eine Schulaktion wird der Altersschnitt deutlich gesenkt, dafür ist der Anfeuerungspegel stark angestiegen. In einer bis dato ausgeglichenen Partie gehen die Gäste durch Budimir, der in der Mitte durchmarschieren kann, 1:0 in Führung. Andrejevic gleicht noch in der 1. Hälfte aus. Im 2. Abschnitt erhöht der Sport-Club den Druck, während sich die Gäste aufs Kontern verlegen. Es kommt zu einem offenen Schlagabtausch, die Zweikämpfe werden hart, aber nicht gehässig geführt. Die Dornbacher kommen zu etlichen Chancen, und in der Schlussminute erzielt Holzer aus einem Getümmel das erlösende 2:1. Ein knapper Sieg, der durch die Steigerung in der 2. Hälfte aber verdient ist.

alszeilen 12/2022: Letzte Chance – Wwer wird Spieler der Saison?

Vom Old Firm über Ute Bock Cup hin zur Gastro-Rezension in der RLO – viel Spaß beim Lesen!

Klappt’s gegen den Lieblingsgegner?

Am Freitag findet in Dornbach das Duell zweier Mannschaften statt, bei denen das Werkl zuletzt nicht wie erwünscht gelaufen ist. Traiskirchen holte aus den letzten drei Begegnungen gerade mal einen Punkt und verlor am letzten Wochenende gegen Bruck/Leitha zu Hause 1:3. Dem Wiener Sport-Club gelang nach dem 0:4 gegen den Tabellenzweiten Stripfing keine Wiedergutmachung. Gegen die klar unterlegenen Draßburger fing man sich in der vorletzten Minute noch einen Gegentreffer ein und musste sich mit einem Punkt zufrieden geben. Dadurch sind die Schwarz-Weißen in der Tabelle auf den 5. Rang zurückgefallen, während Traiskirchen auf dem 7. Platz geführt wird. Am Dienstag, dem 3.Mai, trägt die Mannschaft von Trainer Zeljko Radovic allerdings noch das Nachtragsspiel gegen Neusiedl/See aus (Ergebnis stand erst nach Redaktionsschluss fest). Beide Teams sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben und wollen durch einen Sieg Leobendorf und TWL Elektra auf den Fersen bleiben; Vienna und Stripfing sind dem restlichen Feld schon weit enteilt.

Ein Spiel der vergebenen Chancen

Bei unserem Besuch beim Tabellen-Vorletzten im Burgenland, dem ASV Draßburg, muss Trainer Weinstabl ohne den Einser-Goalie Prögelhof auskommen, der wegen einer  roten Karte gesperrt ist. So setzt sich die Startformation aus folgenden Spielern zusammen: Im Tor Felix Gissauer, die Verteidigung bilden Haas, Gusić, Dimov und Pfaffl, davor agieren Josic und Scharner, die Außenbahnen bespielen Pajaczkowski und Vucenovic;  Andrejevic spielt offensiv im Zentrum,  und als Sturmspitze fungiert Rekirsch.

Erste Ausfahrt nach Draßburg

Der ASV Draßburg spielt das 3. Jahr in der Regionalliga, dennoch hat es nur 2 Matches gegeben, und die fanden in Dornbach statt. Am Freitag ist sozusagen Premiere: Der Sport-Club, derzeit auf dem 5. Rang zu finden, gastiert in Draßburg, das offenbar den 13. Rang abonniert hat.
Großartige Neuigkeiten für Fans des Wiener Sport-Club! Das RLO-Ligacup-Finale wird am Dienstag, 31. Mai 2022, am Sportclub-Platz stattfinden. Der Wiener Sport-Club empfängt im Heimspiel den SV Stripfing. Die genaue Uhrzeit wird noch terminisiert. Wir halten euch auf dem Laufenden! Details folgen.

Im Finish alles riskiert und verloren

Stripfing legt wie aus der Pistole geschossen los und geht schon in der 2. Minute durch Eler in Führung. Auch in der Folge dominieren die Gäste das Spiel, und es dauert ca. bis zur 25. Minute, ehe die Dornbacher die Partie ausgeglichen halten. Bei den Torchancen hat der Tabellenzweite jedoch weiterhin deutlich ein Plus. Im 2. Abschnitt spielt der Sport-Club offensiver, Stripfing hingegen wirkt nervös, v.a. im Angriff läuft kaum etwas. Trainer Weinstabl bringt Vucenovic und Küssler, um die Offensive zu stärken und mehr Chancen zu kreieren. Eine umstrittene Szene (Rote Karte für Prögelhof und Elfmeter, der von Zubak verwandelt wird) in Minute 83 schwächt die Hernalser doppelt. Zwei Treffer in der Nachspielzeit lassen die Niederlage recht empfindlich ausschauen.

Schützenhilfe für Blau-Gelb?

Nach dem knappen Sieg bei der Wasserschlacht von Meidling und dem RLO Liga Cup Halbfinale kommt der nächste Kracher auf die Dornbacher zu. Mit einem Sieg gegen den SV Stripfing könnte der Wiener Sport-Club wohl für einen Vorentscheid in der Meisterschaft sorgen.

In Torrausch gespielt

Nach einer nervösen ersten Hälfte kommt der Sport-Club nach einem glücklichen 1:0 von Geburtstagskind Jakov Josic richtig in Fahrt und lukriert Chance um Chance zum letztendlich mehr als verdienten 3:0 durch Tore von Lucas Pfaffl und Martin Pajaczkowski. Der Sport-Club trifft somit im Liga-Cupfinale auf den SV Stripfing.

Sport-Club zurück in der Spur

Bei strömendem Regen sahen die ZuschauerInnen in der 1. Hälfte ein schnelles und kampfbetontes Spiel, bei dem der Sport-Club die feinere Klinge führte, während die Hausherren in schnellen Kontern ihr Heil suchten; nur die Tore fehlten. In der 2. Hälfte häuften sich die Chancen, v.a. für die Dornbacher, der erlösende Treffer durch Pfaffl fiel erst in der 70. Minute. Die Schlussoffensive der Polster-Elf brachte nichts ein, während die Schwarz-Weißen noch einige hochkarätige Konter-Möglichkeiten vergaben.

Im Cup-Semifinale nur Außenseiter

Am Ostermontag steigt in Dornbach das Semifinale im RLO Liga-Cup, bei dem die Vienna klarer Favorit ist. Die Döblinger sind derzeit in der RLO das Maß aller Dinge, während die Hernalser in der Rückrunde nicht an die Form des Herbst-Durchganges anschließen konnten. Aber: Es ist ein Cupspiel, das in einer Begegnung entschieden wird, und dabei hat es oft schon Überraschungen gegeben.

Meidling im Zeichen der Dynamik

Nach den inkonstanten Ergebnissen der vergangenen Spieltage muss der Sport-Club am Freitag nach Meidling. Die Viktoria gilt am heimischen Kunstrasenplatz als schwer zu bezwingen und dürfte nach der 1:8-Niederlage aus dem Hinspiel auf Wiedergutmachung sinnen.

Sport-Club rutscht in der Südstadt aus

Die Dornbacher gehen schon nach 6 Minuten durch Pajaczkowski in Führung und geben sich damit zufrieden, das Spiel zu kontrollieren. Nach dem Ausgleich legen sie einen Zahn zu, die Tore schießen aber die Hausherren, die vorher verunsichert und harmlos gewirkt haben und jetzt befreit spielen, während die Hernalser nicht zurück in die Spur kommen.

Dritter Anlauf auf den Dreier

Nach der Niederlage gegen Marchfeld/Donauauen und dem unglücklichen Unentschieden gegen Bruck/Leitha brennen die Dornbacher darauf, endlich wieder einen Dreier einzufahren, um den dritten Platz zu halten; schließlich haben Marchfeld/Donauauen und Traiskirchen Nachtragsspiele und können die Schwarz-Weißen einholen. Ähnliche Ambitionen haben die jungen Südstädter: Sie liegen nur an 13. und damit vorletzter Stelle, haben allerdings zwei Begegnungen weniger ausgetragen als die Konkurrenz im Tabellenkeller und wollen sich von diesem absetzen. Die Juniors sind Remis-Spezialisten, insgesamt sechsmal gab es ein Unentschieden, der letzte Sieg datiert aus der 3. Runde im August.

Medienteam-Mitarbeiter*innen gesucht

WIR SUCHEN DICH Wir halten derzeit Ausschau nach lieben und engagierten Menschen, die unser WSC-MEDIENTEAM verstärken möchten. Besonders gefragt wären:

Sieg spät aus der Hand gegeben

Wie schon in der Hinrunde tat sich der Sport-Club gegen Bruck schwer, nach einer schwachen ersten Hälfte drehte der Sport-Club in Halbzeit Zwei mit offensiverem Spiel die Partie. Den sicher geglaubten Sieg in der Englischen Woche schenkte man dann in der Nachspielzeit durch ein bitteres Eigentor her.

Pflichtsieg gegen Bruck erwartet

Während die Rückrunde des Sport-Clubs in den letzten Partien einem Auf und Ab gleicht, hat sich der ASK-BSC Bruck/Leitha am unteren Tabellendrittel festgefahren. Die Niederösterreicher warten zudem noch auf den ersten Pflichtspielsieg im Jahr 2022.

Niederlage im Verfolgerduell

Im Aulandstadion gibt es für den WSC weiterhin nichts zu holen: 1:3 verloren die Schwarz-Weißen am Dienstagabend vor 300 Zuschauer:innen die Nachtragspartie gegen den FC Marchfeld. Für den Sport-Club traf Thomas Jackel zum zwischenzeitlichen Ausgleich, bei den Gastgebern stach der ehemalige Bundesligaspieler Maximilian Entrup mit einem Doppelpack heraus.

Erster Sieg beim FC Marchfeld soll her

Nach dem Sieg bei TWL Elektra muss der WSC am Dienstag zum nächsten Auswärtsspiel ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit fünf Punkten Rückstand bei einer ausgetragenen Partie weniger nicht weit hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie zu erwarten. Der WSC will erstmalig die vollen drei Punkte aus dem Aulandstadion mitnehmen.

Klarer Sieg am Raxplatz

Durch Treffer von Marcel Holzer, Miroslav Beljan und Ivan Andrejevic konnte der WSC am Freitagabend einen 3:0-Sieg am Raxplatz einfahren. Vor allem Miroslav Beljan zeigte in seinem ersten Startelfeinsatz seit Herbst auf und war an zwei Treffern direkt beteiligt.

Am Raxplatz sollen drei Punkte her

Bei TWL Elektra will der Sport-Club am Freitagabend die Niederlage gegen Leobendorf vergessen machen und gegen einen Konkurrenten im oberen Tabellendrittel gewinnen. Dabei werden zwei wichtige Spieler zurückerwartet.
Leobendorf hatte in den ersten und letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit mehr Spielanteile, dazwischen war der Sport-Club besser und hatte auch die größeren Chancen als der technisch versierte Gegner. Gleich nach Wiederbeginn drückten die Dornbacher vehement auf das 1:0, die Treffer fielen aber auf der Gegenseite. Innerhalb von 9 Minuten  (!) schoss die Truppe von Trainer Laschet eine komfortable 3:0 Führung heraus, jeweils nach kapitalen Eigenfehlern der Schwarz-Weißen. Der WSC gab aber nie auf, und in der Nachspielzeit kamen die Hernalser noch durch Beljan und Gusic auf 2:3 heran.

Optimismus vor Leobendorf-Heimmatch

Am letzten Wochenende standen zwei Schlagerspiele auf dem Programm, aber nur die Spitzenpartie Vienna gegen Stripfing fand statt und endete mit einem torlosen Remis. Das Duell des Tabellendritten Wiener Sport-Club gegen Marchfeld/Donauauen musste wegen einiger Coronafälle bei den viertplatzierten Mannsdorfern abgesagt werden. Daher folgt am kommenden Freitag das nächste Heimspiel; zu Gast in Dornbach ist der aktuelle Tabellensiebente SV Leobendorf, gegen den  bisher drei Siege und zwei Unentschieden zu Buche stehen.

1b mit verspäteter Herbstmeisterschaft

Die 1b konnte das Nachholspiel gegen Ober St. Veit am Freitagabend mit 10:0 gewinnen. Die Partien des 13. Spieltages mussten im November wegen des Lockdowns in den März verschoben werden.

5:4-Testspielsieg in Ebreichsdorf

Nachdem das Meisterschaftsmatch der Kampfmannschaft aufgrund von einigen Coronafällen beim Gastgeber, dem FC Marchfeld Donauauen, ausfallen musste, wurde schnell für Ersatz gesorgt. Mit dem ASK Ebreichsdorf wurde schnell ein Testspielgegner gefunden.

ABGESAGT: Marchfeld-Match fällt aus

Die Corona-Rekordzahlen machen auch vor der Regionalliga Ost nicht Halt. Aufgrund mehrerer COVID19-Fälle bei unserem Gastgeber FC Marchfeld Donauauen wird das erste Auswärtsmatch des Jahres 2022, FC Marchfeld Donauauen gegen den Wiener Sport-Club, am 11. März 2022 abgesagt. 

Erster Sieg im Marchfeld soll her

Nach dem Auftaktsieg gegen den 1. Wiener Neustädter SC muss der WSC am Freitag zum ersten Auswärtsspiel des Jahres ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit drei Punkten Rückstand nur einen Platz hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie, bei der man erstmalig die vollen drei Punkte entführen will, zu erwarten.

Gewinnspiel zum Weltfrauentag

Frauen beim WSC: Sportlerinnen, Checkerinnen, helfende Hände bei der Kassa, bei unsrer Gastro, beim Malen von Transpis, Funktionärinnen, laustarke Fans beim Anfeuern usw. Der WSC lebt von seinen starken Frauen, drum möchten wir am heutigen internationalen Frauentag betonen, wie dankbar wir für den #femalesupport sind!

Erfolgreicher Saisonstart

Ein kalter Märzabend, und trotzdem kamen knapp 1400 ZuschauerInnen, um den Saisonstart des Wiener Sportclubs gegen den neu formierten MAV Wr. Neustadt zu verfolgen.

Derbyvorbereitungen auf Hochtouren

Das Halbfinale des RLO Cups bringt schneller als erwartet, neben der Chance auf einen Finaleinzug, ein Derby in Hernals auf den Plan.

Mit Sieg in die Rückrunde

Zum ersten Spiel der Rückrunde empfängt der Wiener Sport-Club mit dem 1. Wiener Neustädter SC genau jenen Verein, gegen den man im Oktober noch das letzte Ligaspiel absolvierte. Bei unseren Dornbachern, die ihrer Favoritenrolle gerecht werden wollen, wird nach einer schwierigen Vorbereitung das ein oder andere neue Gesicht in der Startelf erwartet.

“Wir wollen klares Zeichen setzen!”:
Coach Weinstabl im Gespräch

Anlässlich der neuen alszeilen-Ausgabe zum Rückrundenstart 2022 haben die alszeilen Coach Robert Weinstabl zum Gespräch gebeten.

Heimrecht im Cup-Derby

Beim Halbfinale des RLO-Cups wurde dem Wiener Sport-Club das Heimrecht im Derby gegen die First Vienna FC 1984 erteilt. Am Ostermontag (18.4.) spielt der WSC somit das zweite Heimderby. Etwaige Änderungen im Spielplan sowie genaue Information zum Derby folgen in Kürze.

Transfernews
Alle Zugänge, alle Abgänge, alle News

Die Vorbereitung läuft

Die Vorbereitung für die Rückrunde ist in vollem Gange. Bezüglich der diversen Corona-Vorschriften halten wir euch auf Social Media auf dem Laufenden. Mit Stand 18.01.2022 gilt 2G mit 50 Zuschauer*innen und FFP2-Maske. Der Wiener Sport-Club empfiehlt aber dennoch für die Zuschauer*innen auch 2G+.

Kriwak wechselt zur Rapid

Der “Tower of Power” Kriwak verlässt den WSC und heuert bei Rapid an.

Der Webshop ist online!

Willkommen zurück zum WSC-Webshop: Wir beginnen klein und hoffen euch pünktlich zur Frühjahrssaison mit neuen Produkten und Designs versorgen zu dürfen. Wer bis 18.12. bestellt, dürfte aller Voraussicht nach vor Weihnachten noch die Bestellung erhalten.

Stellungnahme: Wettskandal in der RLO

In den vergangenen Tagen kamen schwerwiegende Vorwürfe zu groß angelegtem Wettbetrug in der Regionalliga Ost ans Licht.

WSC erreicht Ligacup-Halbfinale

Einen großen Kampf bekamen die gut 230 Zuschauer*innen am Freitagabend im letzten Spiel des Jahres zu sehen.

2G+ bei TWL Elektra-Spiel
Donnerstags PCR Tests abgeben

Am Freitag, 19.11, steht um 19:30 das Cup-Rückspiel gegen TWL Elektra an.

2:2 im Hinspiel bei TWL Elektra

Der WSC hat sich am Raxplatz eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel im Ligacup am kommenden Freitag erspielt.

Auf in die zweite Runde

Nach dem 2:0 Auswärtssieg in der Südstadt war der Sport-Club im Heimspiel klarer Favorit.
Der WSC konnte am Samstag im Hinspiel der Vorrunde des Ligacups einen 2:0-Sieg bei den Admira Juniors einfahren.

Küssler sichert Auswärtssieg

In Wiener Neustadt tat sich der Sport-Club trotz Rene Kriwaks Führung lange schwer, letztendlich sicherte Joker Julian Küssler mit seinem ersten Ligatreffer seit März 2020 den dritten Auswärtssieg in Serie.

Kehraus gegen den Letzten

Am kommenden Samstag bestreitet der Sport-Club das letzte Spiel der Herbstrunde.

Statement der Sektion

Liebe Dörbi-Besucher*innen, erstmal vielen Dank für euer Kommen und Entschuldigung, dass die Sportclubplatz-Erfahrung für einige von euch sichtlich getrübt wurde.

Bittere Derby-Niederlage

Ein angenehmer Oktoberabend, über 6500 ZuschauerInnen auf den Rängen, tolle Stimmung in Erwartung einer spannenden Partie.

Spitzenspiel im Derby

Freitag kommt es in Hernals gegen ambitionierte Döblinger zum Topspiel der Regionalliga, der Sportclub will mit einem Sieg zumindest vorerst wieder die Tabellenspitze übernehmen und zeigen wer in der Ostliga die Nummer 1 in Wien ist.

Sport-Club weiter in Lauer

Es war die erwartet schwere Aufgabe gegen den Tabellennachbarn: In der 1. Hälfte verzeichneten die Dornbacher ein deutliches Plus im Ballbesitz, auch an Torchancen, aber die Gastgeber waren kampfstark und kamen durch Pressing auch zu ihren Chancen.

In Neusiedl hängen die Trauben hoch

Der Kampf um die Tabellenführung und damit um die Winterkrone gestaltet sich heuer spannend wie selten zuvor.

alszeilen #6/21: Benefiz, Kabinenparty & King of the Kongi

Alles über das Benefizmatch der Damen, die exklusive Playlist der WSC-Herren und eine Doppelseite über das King of the Kongi.

Torgala gegen Mauerwerk

Gegen den angeschlagenen FC Mauerwerk zeigten die Dornbacher klar, wer der Herr im Haus ist.

Verdient zu drei Punkten

Nach dem torlosen Remis gegen Draßburg sollten gegen FCM ProfiBox Traiskirchen wieder Punkte her.

Duell auf Augenhöhe erwartet

Kommenden Freitag trifft der Tabellenfünfte Wiener Sportclub auswärts auf den FCM Traiskirchen, der derzeit auf Rang 8 liegt.

Catenaccio, made in Draßburg
0:0 – ein Remis, das weh tut

Vor dem Spiel galt der Sportclub als klarer Favorit, Optimisten prophezeiten sogar einen deutlichen Sieg.

alszeilen 05/21: Wasserball, Frauen-Benefiz und mehr Murals

Wer nicht beim Match sein oder keine druckfrische Ausgabe mehr ergattern konnte, wird hier fündig:

Ticketinfos First Vienna FC

Das Derby gegen die Vienna rückt immer näher. Hier die Ticketinfos:

Favorit ohne Wenn und Aber:
WSC empfängt Draßburg

Am kommenden Freitag empfängt der Sportclub, nach dem Unentschieden beim Titelaspiranten Stripfing Tabellenvierter, den ASV Draßburg.

Sportclub nimmt einen Punkt aus Stripfing mit

Das Topspiel der Runde ist im 1. Abschnitt stark von Taktik gekennzeichnet; dabei verzeichnet Stripfing ein Chancenplus.

Duell beim „Marchfeldgiganten“
Bleiben die Dornbacher im Flow?

Nach Wiener Viktoria ist vor Stripfing – im Anschluss an das Schützenfest gegen die Elf Toni Polsters folgt die schwere Auswärtspartie beim Tabellenzweiten, der heuer noch unbesiegt ist.

8:1 – Sport-Club im Torrausch

Hätte jemand vor dem Match auf ein 8:1 gegen den (vormaligen) Tabellenzweiten gewettet, wäre das der Gewinn seines Lebens gewesen.

alszeilen #4/2021

Fußball auf der Bühne, Zeichen auf der Wand und jede Menge WSC-Berichte. Viel Spaß mit der neuen Ausgabe der alszeilen:

WSC vor Stadtderby unter Druck

Am Freitag empfängt der Wiener Sport-Club mit der Wiener Viktoria die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison.

Fünftes Kriwak-Tor reicht nur für einen Punkt

Vor mehr als 1700 Fans kann der Wiener Sport-Club gegen die Admira Juniors am Freitag nicht die erhofften drei Punkte einfahren und bleibt vorerst im Tabellenmittelfeld.

Wiener Sport-Club X Volksoper

Sport trifft Kultur – ein Freundschaftsspiel der etwas anderen Art steht am Sonntag, 5. September am Sportclub-Platz ins Haus.

Zwei Vereine, ein Ziel
Wer findet den Anschluss an die Spitze?

Am kommenden Freitag empfängt der Wiener Sport-Club die Admira Juniors. Beide Vereine verloren in der 4. Runde ihre Spiele und erhielten dabei 4 Gegentore, beide waren vorher aber als Favoriten gegen vermeintlich schwächere Vereine gehandelt worden.

Trotz tollem Comebacks
Sport-Club verliert in Bruck

Der Sport-Club verliert die Auswärtspartie in Bruck am Freitagabend mit 2:4. Trotz 0:2-Pausenrückstands stand der Sport-Club kurz davor das Spiel komplett zu drehen, gegen drei Treffer durch Torjäger Matus Paukner war man letztlich aber machtlos.

Torgefährliche Brucker zuletzt mit zwei Niederlagen
Sport-Club will sich oben festsetzen

Wenn der Sport-Club Freitagabend in Bruck zur 4. Runde antritt, dürfen die Fans sich einiges erwarten – vor allem Tore.

TWL Elektra mit weißer Weste nach Hernals

Anfang Mai machte eine Presseaussendung in Wiener Fußballkreisen die Runde: „Das Team Wiener Linien geht mit Elektra eine Fusion ein“.

Edvin Merdzic tritt zurück
Marco Kepler übernimmt als Co

Eine weitere Veränderung hat sich in der letzten Woche im Betreuerstab ergeben – unser Co-Trainer Edvin Merdzic hat in den letzten Jahren ein unglaubliches Pensum geleistet und sich als Trainer der 1B, Co-Trainer der Kampfmannschaft und Trainer beim Kooperationspartner „Fußball Labor“ sowie bei vielen Fußballtrainerfortbildungen verdient gemacht. Um einen Großteil dieses Pensums weiter umsetzen zu können, hat sich Edvin schweren Herzens dazu entschlossen die zeitintensive Tätigkeit als Co-Trainer der Kampfmannschaft zurück zu legen.

Erstes Auswärtsspiel seit Oktober
WSC am Samstag in Leobendorf

Mit dem ersten Auswärtsspiel der Saison beschließt der Sport-Club am Samstagabend die 2. Runde der Regionalliga Ost.

Abgang und Neuzugang
Philip Obermüller ist jetzt Teammanager

Unser, mit Unterbrechung, langjähriger Spieler Philip Obermüller wird in der neuen Saison aufgrund seiner erfolgreichen beruflichen Verpflichtungen in seinem Getränke-Startup Miind, leider nicht mehr als Spieler Teil unserer Mannschaft sein. Da sich Philip schon immer im Kreise der Mannschaft und auch abseits des Platzes für Mannschaftsbelange engagiert hat, wird er als Teil von Robert Weinstabls Betreuerteam weiterhin vollen Einsatz zeigen und gleichzeitig die Sektionsleitung nach Kräften unterstützen.

RLO-Einstand nach Maß WSC schlägt Marchfeld 1:0

Der Sportclub startet mit einem knappen Sieg in die neue Saison.

Duell der beiden „Abbruchmeister“
Auftakt mit Heimspiel gegen den FC Marchfeld

Am Freitag beginnt die neue Saison der Regionalliga Ost, diesmal mit 14 Vereinen, weil die Vienna zurückgekehrt ist. Die letzten beiden Saisonen blieben ein Torso: 2020 war der FC Marchfeld/Donauauen vor dem Lockdown Tabellenführer, in der letzten Saison lagen die Dornbacher an der Spitze, ehe die Pandemie den Fußballbetrieb ab der 3. Leistungsstufe lahmlegte. Hoffen wir, dass es heuer einen reibungslosen Ablauf gibt – im Herbst wie im Frühjahr. Während die Gäste aus dem Marchfeld mit einer neu formierten Truppe samt neuem Trainer anreisen, vertrauen die Hernalser ihrem Stamm, haben nur die Abgänge kompensiert und sehen der Startpartie optimistisch entgegen. Freitag, 30.7.2021, 19.30 Uhr/1. Runde  RLO Wiener Sport-Club – FC Marchfeld/ Donauauen Sportclub-Platz

Wolfsberg war eine Nummer zu groß
Sportclub verliert die Cuppartie 0:3

Nichts zu holen gab es für die Dornbacher in der 1. Runde des ÖFB Cups.

Der Kader ist komplett
Fünf “Neue” zum Abschluss

Knapp zwei Wochen vor dem Ligastart hat Coach Robert Weinstabl seinen Mannschaft für die kommende Saison beisammen. Mit Emil Haladej und Jakov Josic kommen noch zwei Neue an die Alszeile. Martin Pajaczkowski verlängert dagegen um ein weiteres Jahr in schwarz-weiß.

Der WSC trauert
um Erich Hasenkopf

Mit nur 16 Jahren feierte der Abwehrspieler sein Debut im schwarz-weißen Dress und hielt dem WSC 14 Jahre lang die Treue.

Wölfe zu Gast in Hernals
WAC als erste Cup-Hürde

Standortbestimmung für den WAC und den WSC Am 16.10. 2020 schied der Sportclub in einer Regenschlacht gegen die Wiener Austria in der 2. Cup-Runde aus. Am kommenden Freitag gibt es die erste Cup-Runde der neuen Saison; dazwischen liegt nur das Meisterschaftsspiel gegen Neusiedl/See (2:0 am 23.10.), danach war Fußball-Lockdown angesagt. Zu Gast in Hernals ist der Wolfsberger AC, in der abgelaufenen Meisterschaft Fünfter in der Admiral Bundesliga. Für die Lavanttaler ist es eine Standortbestimmung nach einigen internen Turbulenzen, für die Dornbacher nach 9 Monaten ohne Bewerbsspiel. Freitag, 16.7.2020, 19:30 / UNIQA ÖFB-Cup 2021/22, 1. Runde Wiener Sport-Club – Wolfsberger AC Sportclub-Platz

Ticket- und Corona-Info zum ÖFB-Cup

3G Kontrolle Kartenkauf (mit Registrierung) rein ins Stadion

Trainingslager Lindabrunn
Testspielsieg & Mentalcoaching auswählen

Mentalcoaching bei Wolfgang Seidl und ein 6:1-Erfolg über Siegendorf machen das Kurz-Trainingslager in Lindabrunn zu einem vollen Erfolg.

ÖFB-Cup-Auslosung:
WSC trifft auf WAC