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Adios, Diego Maradona

Dezember 19, 2020

Diego Maradona hat im Offensivfußball alle bisherigen Maßstäbe pulverisiert, andererseits wegen vieler Vorfälle auch die Menschen polarisiert. Folgende Persönlichkeiten des Wiener Sport-Club lassen Sternstunden des am 25.11. verstorbenen argentinischen Fußballgenies Revue passieren:

Willy Kaipel, Top-Torhüter in den 1970er Jahren und erfolgreicher Trainer, ist der Grandseigneur in unserer Runde. Als Zeitzeuge hat er viele Partien Maradonas via TV-Direktübertragungen gesehen. Bei Diegos drei Treffern (5:1 gegen Österreich) im Praterstadion war er leider nicht dabei.

Florian „Prögi“ Prögelhof, Jahrgang  1994, für viele der aktuell beste Keeper der RLO, hat sein Wissen aus dem Internet (Youtube) und verschiedenen Sportzeitschriften.

Philip Dimov, „El capitan“, Jahrgang 1990, hat schon früher einiges via Videos bzw. soziale Netzwerke erfahren. Dokumentationen nach seinem Tod haben Maradona auch in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Andrej „Todo“ Todoroski ist als Jahrgang 1999 der Jüngste der Runde. Während seiner Jugend in Nordmazedonien sprach man in seiner Familie viel über Fußball, dabei war auch Maradona ein Thema; das Video über die „Hand Gottes“ hat ihn fasziniert, so dass er sich auch andere Szenen im Netzt suchte.

Valentin Tiscornia, Video-Analytiker beim Sport-Club, ist gebürtiger Argentinier und erlebte als 6jähriger die WM 1990; die Szenen davon und jene von 1986 waren auch im TV ständig präsent und fachten sein Interesse an.

22.6.1986, Argentinien gegen England, 51. Minute, „die Hand Gottes“

Willy Kaipel sieht die Rolle Peter Shiltons dabei so: „Dem 125fachen englischen Teamgoalie kann man am 0:1 keine Schuld geben, denn er konnte nicht mit einem Handspiel rechnen. Im Normalfall hätte er, 20 cm größer als Maradona, noch dazu mit Hand oder Faust, den Ball sicher abgewehrt. Er entsprach nicht dem Klischee eines englischen Tormannes, der im 16er aufräumte, sondern stand für feine Klinge.“ Auffallend ist, dass Shilton als Einziger nach Diegos Tod kein Loblied anstimmte, sondern bedauerte, dass er sich nie für den Betrug entschuldigt hatte.

Ins selbe Horn stößt Kaipels Torhüter-Kollege Prögelhof: „Beim ersten Tor wäre Peter Shilton an den Ball gekommen, wenn Maradona nicht die „Hand Gottes“ zur Hilfe genommen hätte. Es war nicht ganz legal erzielt und ist vielleicht gerade deshalb den Fans in Erinnerung geblieben und bagatellisiert worden.“ Ähnlich sieht es auch Philip Dimov: „Es war ein Handspiel und hätte nicht zählen dürfen.“

22.6.1986, Argentinien gegen England, 55. Minute, „Tor des Jahrhunderts“

Prögi“ Prögelhof: „Das  war ein unglaubliches Tor nach einem fast 60 Meter langen Dribbling, deshalb wurde es nicht umsonst zum „WM-Tor des Jahrhunderts“ gewählt. Den Tormann trifft die geringste Schuld; eventuell hat er sich zu früh für den 1:1 Block entschieden und konnte dadurch nicht mehr entscheidend eingreifen.“ Philip Dimov nimmt die Verteidiger unter die Lupe: „Man kann die defensive Abteilung im Nachhinein natürlich wegen Stellungsfehler oder nicht idealem Zweikampfverhalten kritisieren. Aber das Tempo, die Ballführung, die technische Klasse und Denkweise von Maradona waren meiner Meinung ausschlaggebend für das Tor des Jahrhunderts. „Todo“ Todoroski wertet es als ein absolutes Weltklassetor, noch dazu mit unglaublicher Lockerheit erzielt. „Er hat dann auch noch den Tormann umspielt, weil es leichter war, den Ball mit dem rechten Fuß ins Tor zu schieben als mit rechts vorher zu schießen.“

Valentin erzählt dazu die folgende Anekdote: „Stürmer Valdano ging nach dem Spiel auf Maradona zu, um ihm zum Tor zu gratulieren, und Diego entschuldigte sich augenblicklich bei ihm, dass er ihm den Ball nicht zuspielen hatte können, obwohl er während seines Laufs versucht hatte, eine Lücke für den Pass zu finden. Valdano war von der Anzahl der Ideen( manche verfolgt, manche verworfen), die durch Maradonas Kopf gehen mussten, sehr überrascht, begriff aber rasch, dass so nur das Gehirn eines genialen Fußballspielers funktioniert.“

Maradona: weltweit bester Offensivspieler, obwohl er nur 1,65 groß war

„ Prögi“ Prögelhof ist überzeugt, dass er „durch seine sehr stark ausgeprägte Physis, Dynamik und Geschmeidigkeit dieses Manko mehr als nur kompensiert hat. Wegen seines tiefen Körperschwerpunkts konnte er von seinen Gegenspielern beim  Dribbling nur sehr schwer vom Ball getrennt werden.“

Willy Kaipel bewundert das „Gesamtkunstwerk“ Maradona: „Er verfügte in allen wesentlichen Bereichen über herausragende Qualitäten: Er war mental enorm stark, war stets hoch motiviert, spielte vorausschauend, traf andererseits blitzschnell seine Entscheidungen – fast immer die richtigen. Während des Spiels ging er ein immens hohes Tempo und war äußerst wendig. Er hatte alle Freiheiten, Defensivaufgaben waren für einen echten 10er damals keine Vorgabe.“

Dodo“ Todoroski versucht selbst in hohem Tempo mit seinem starken linken Fuß das gegnerische Zentrum zu knacken. „Man konnte und kann von den Legenden immer etwas lernen. Seine Tempodribblings sind eine Augenweide.“ Die Nummer 10 ist ein Symbol; derzeit ist er mit der  Nummer 14 zu sehen, sein Ehrgeiz ist es, einmal die berühmte Nummer auf seinem Rücken zu tragen.

Diegos hohe Trefferquote

Valentin, der Statistiker:  Obwohl er kein Stürmer war, erzielte er  346 Tore (0,5 Tore/Spiel). Er hatte dafür viele Ressourcen, unter anderem waren bei ihm das Gefühl für den Ball, das Raum-Zeit-Gefühl und das periphere Sehen überragend ausgeprägt. Dadurch konnte er mehrere Phasen des Spiels, inklusive Abschluss, kontrollieren.

Er war außerdem aggressiv, direkt, selbstbewusst und kreativ. Natürlich verfügte er auch über eine großartige Schusstechnik (59 Tore durch Freistöße!)

Willy Kaipel hat ihm genau auf die Füße geschaut: „Maradona verfügte über eine perfekte Schusstechnik und hatte viele Lösungen für den Abschluss parat – egal, ob aus dem Spiel heraus, bei Elfmetern oder bei Freistößen; er stimmte als reiner Linker auch vorausschauend seine Laufwege auf einen möglichen Torschuss ab.“ „Prögi“ Prögelhof imponiert das perfekte Zusammenspiel zwischen Kopf und Fuß: „Solche Weltklassespieler verfügen über eine enorm hohe Spielintelligenz und treffen somit fast immer die richtigen Entscheidungen vor dem Tor.“

Arme Defensive: Wie sollte man Diego neutralisieren???

Philip Dimov verweist auf  eine berühmte Nummer 10 der Gegenwart: „Ich möchte einen Vergleich mit Messi ziehen. In unserer modernen Zeit, wo Analysen und Beobachtungen leichter und zugänglicher sind als je zuvor, schaffen es selbst die besten defensiv eingestellten Mannschaften der Welt nicht, Messi zu neutralisieren. Ähnlich muss man die unglaubliche individuelle Qualität von Maradona zur Kenntnis nehmen und nicht die Defensivspieler in die Kritik nehmen. Die Attacken waren zu Zeiten Maradona auch noch wesentlich brutaler als heute. Ich weiß nicht, wie z.B. Messi mit dieser Härte umgehen würde!“

Valentin analysiert diese Thematik anhand der WM-Spiels gegen England 1986: „Seine Performance war jenseits von jeder Vorstellung und Taktik; so konnte ihn beim 2:0 nichts und niemand aufhalten. Die englische Verteidigung betrieb generell strikte Deckung, indem sie mit sofortigem Druck reagierte, wenn er den Ball erhielt, und im Verband verteidigte, wenn er zum Tor orientiert war –zusätzlich mit 7 Fouls. Bei den äußeren Umständen – hohe Sommertemperaturen, 12 Uhr mittags und 2250 m über dem Meeresspiegel – war es schwierig, die Intensität aufrecht zu erhalten.

Maradona – Individualist oder Teamplayer?

Laut Valentin kritisierte Maradona nie einen Mitspieler, weil dieser nicht auf seinem Niveau war, und er verstand immer die Bedeutung des Teams, um zu gewinnen. Diese Führungsqualität, seine große Motivationsfähigkeit und sein Ehrgeiz trieben auch alle anderen, inklusive Trainerstab, zu Höchstleistungen. Es war notwendig, den anderen Spielern ihre Rolle und ihre Wichtigkeit im Team klar zu machen. Ein Spieler auf seinem Niveau ist die Hauptwaffe, um den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. In manchen Spielen oder Situationen kann er der Schlüssel zum Erfolg sein, in anderen kann er indirekt seinen Mitspielern zu Ruhm verhelfen. Deshalb mussten alle ihre Rolle verstehen!

Hommage an Diego

Philip Dimov über das Phänomen Diego: Für weite Teile der Welt ist Fußball so viel mehr als nur Sport. Maradona hat vielen Menschen das Gefühl gegeben, einer von ihnen zu sein, und hat  jedes Spiel seinen Fans gewidmet. Was er für sein Land und den SSC Neapel erreicht hat, sollte für immer in Ehren gehalten werden. Trotzdem glaube ich, dass ein Teil der Hysterie weniger Patriotismus, sondern viel mehr die Huldigung an ein Fußballgenie ist.

Willy Kaipel über die fast religiöse Verehrung in Argentinien und Neapel nach der Todesnachricht:Er hat Argentinien nicht nur sehr viele positive Momente geschenkt, sondern regelrechte Glücksgefühle beschert. Er war ein Idol, das dem durch den Falkland-Krieg gebeutelten Land den Stolz zurückgab. Dadurch wurde er zu einem Nationalhelden. Napoli wurde mit ihm bzw. durch ihn vor den reichen Klubs aus dem Norden (Mailand, Turin) erstmals Meister. Bei diesen Erfolgen werden einem Fehler verziehen, auch wenn sie noch so schwer sind.

Valentin über Reaktion auf die Todesnachricht in Buenos Aires: „Jeder schweigt in der Straße, es ist, als ob alle denselben Verwandten verloren hätten“.

Er hatte eine aufrichtige Liebe zum Fußball und zum Ball selbst. Wenn es einen Ball in der Nähe gab, bekam er die Augen eines Kindes, das ihn unbedingt berühren oder damit zum gegenüberliegenden Tor laufen wollte.

Dieser Amateur-Geist, der mit der taktischen Verantwortung und der Komplexität des Spiels kompatibel ist, kann Fußballer ihre eigenen Grenzen überschreiten lassen und verbindet die Spieler mit den Zuschauern. Diego Maradona war so ein Spieler.

 

 

 

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Vorbereitungstermine 2023

Um fürs Cupmatch und die Rückrunde fit zu werden, wird der Wiener Sport-Club folgende Testmatches spielen:

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Anfang Februar ist es so weit: Der Wiener Sport-Club spielt im Viertelfinale gegen die SV Guntamatic Ried. Alle Infos zum Ticketverkauf findet ihr hier:

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Am 17. Dezember gibt es bei uns in den Sport-Club-Platz Katakomben ab 15 Uhr Fanartikel zum Spezialpreis, Glühwein, Bier und Weihnachtsstimmung.

Neue Geschäftsführung der Sport-Club-Platz Stadionerrichtungs- und Betriebs GmbH

Der Verein darf seinen Mitgliedern und Fans folgende Information näher bringen:

Kein Stillstand in Dornbach

Auch in der Winterpause wird in unserem Stadion fleißig gearbeitet, als nächsten Schritt des subventionierten Umbaus werden bereits seit heute Freitag, 18.11.22, auf der Haupttribüne im Zuge des Stadionprojektes die nächsten Arbeiten durchgeführt.

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Jahresausklang gegen den Herbstmeister

Ins letzte Match des Jahres 2022 geht der WSC als Außenseiter, hier der Vorbericht

Ich bekomme heute noch Gänsehaut…

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Nachdem sich der Wiener Sport-Club mit dem sensationellen Fight gegen die Wiener Austria in die Herzen Fußball-Österreichs und ins Cup-Viertelfinale gespielt hat, steht der Gegner nun fest:

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Was gestern auf dem Sport-Club-Platz passierte, kann man ruhig als das „Wunder von Dornbach“ bezeichnen. Vor ausverkauftem Haus, einer tollen Stimmung von der blauen (Austria-Fans) und der Friedhofstribüne, von wo die Hernalser 90+5 Minuten lang jenen Support bekamen, der bei ihnen ungeahnte Kräfte freisetzte, und ein spannendes Match mit einem verdienten Sieg des krassen Außenseiters – Fußball(er)herz, was willst du mehr?

ÖFB-Cupmatch: Was es zu beachten gilt…

Um allen Zuschauer*innen das bestmögliche Fußballerlebnis zu bieten, finden sich hier alle Infos rund um den Spieltag.

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Cup-Generalprobe ist misslungen

Der ASV Draßburg ist alles andere als ein Lieblingsgegner der Dornbacher. Gab es in den letzten 3 Jahren nur Unentschieden, kam es zuletzt noch dicker: Im Ligacup setzte es ein herbes 2:5, und jetzt, in der Meisterschaft, ein 0:1.

Der Wiener Sport-Club trauert um Anton Wustinger

Anfang Oktober verbreitete sich die Nachricht, dass Toni Wustinger im 73. Lebensjahr verstorben ist

Bitteres 1:1 beim Schlusslicht

Vor toller Kulisse kam der Sport-Club am Freitagabend beim Aufsteiger aus Krems nicht über ein Unentschieden hinaus

2:0 im Verfolgerduell gegen Mauerwerk

Es wurde das erwartet enge Spiel gegen einen starken, in der 2. Hälfte auch (über)harten Gegner.

FC Mauerwerk kommt mit breiter Brust

In der 10. Runde empfängt der Sport-Club in einer rein wienerischen Auseinandersetzung den FC Mauerwerk.

Infos zum Cup-Vorverkauf

Ab sofort gibt es Tickets für das UNIQA ÖFB Cup-Spiel gegen Austria Wien bei Der Brandstetter zu kaufen!

Drei Punkte verdrängen die Siegendorfer Enttäuschung

Nach der Ernüchterung der Vorwoche war die Vorgabe für das Duell gegen die Wiener Viktoria klar. Die Weinstabl-Elf wollte den Beweis antreten, dass die Niederlage gegen Siegendorf ein einmaliger Ausrutscher war.

Rabenschwarzer Abend in Siegendorf

Nach der zwei Heimsiegen gegen Austria Lustenau und Bruck, noch dazu ohne Gegentor, fuhren die Dornbacher als Favorit gegen den Aufsteiger Siegendorf ins Burgenland; noch dazu hatten die Rot-Weißen, inklusive Cup, die letzten drei Spiele verloren, ohne ein Tor zu erzielen.

Austria Wien als nächste Cuphürde

Hart erkämpftes 1:0 gegen Bruck/Leitha

Nach der Gala mit dem 2:0 Sieg gegen den Erstligisten Austria Lustenau kehrte der RLO-Alltag ein. Die unberechenbaren Brucker gaben einen harten Gegner ab; obwohl die Dornbacher ein deutliches Plus an Ballbesitz aufwiesen, wurde das 1:0 durch Pajaczkowski (43. Min.) zum spielentscheidenden Treffer. Nach einigen vergebenen Chancen in der 2. Hälfte waren die Gäste zweimal dem Ausgleich nahe, aber die Dornbacher kamen mit Glück und Können über die Runden.

Cup-Sensation in Dornbach

Wenn der Vierte der 1. Liga gegen den Fünften der Regionalliga Ost antritt, dann kann nur ein Stehsatz helfen: Der Cup hat eigene Gesetze; so geschehen am Dienstag in Dornbach, als die Hausherren nach 11 Minuten mit 2:0in Führung gingen und diese bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gaben. Zweifacher Torschütze war Ivan Andrejevic, der beide Angriffe über die rechte Seite überlegt abschloss, das 2:0 mit einem herrlichen Bombenschuss.

Der dritte Dreier am Stück

Beim Spiel der Verfolger des Führungstrios (TWL Elektra, Marchfeld Donauauen und Stripfing) behielt der Sport-Club mit 3:1 die Oberhand.

Hält Leobendorfs Aufwärtstrend an?

Ähnlich wie der Sport-Club hatte auch der SV Leobendorf ein Auftaktsmatch zum Vergessen. Erst in der dritten Runde konnten die Weinviertler ihren ersten Dreier verbuchen.

2:1-Sieg mit turbulentem Finish

In der 1. Runde verlor Traiskirchen zu Hause gegen Krems überraschend 1:2, der Sport-Club kehrte mit einem 1:4 aus Stripfing zurück. Im Aufeinandertreffen der beiden Verlierer kam es in Dornbach zu einer wahren Hitzeschlacht.

Aus zwei mach drei –
Neuer Sponsor

Ein weiterer neuer Sponsor konnte in diesem Sommer vom Wiener Sport-Club „unter Vertrag genommen werden“ und somit erhöhen sich unsere Zugänge von zwei auf drei.

In Stripfing gab es nichts zu erben

In einer chancenarmen und ausgeglichenen ersten Hälfte geht der Sport-Club nach einer guten halben Stunde durch Vucenovic mit 1:0 in Führung. Stripfing wird offensiver und erzielt schon drei Minuten später durch Furtlehner nach einer Ecke den 1:1 Ausgleich. Knapp nach der Pause erzielt Pecirep innerhalb von 4 Minuten zwei Tore und macht (fast) alles klar. Vucenovic vergibt die Chance auf den raschen Anschlusstreffer, aber dann ist der Kuchen gegessen. Pecirep legt in der 77. Min. noch ein Tor nach, und mit dem 4:1 zementiert Stripfing eindrucksvoll seinen Anspruch auf den Meistertitel.

DAS ist unser Kader 2022/23!

Mit diesem Kader tritt der Wiener Sport-Club in der Saison 2022/23 in der Regionalliga Ost und im ÖFB-Cup an.

Saisonstart mit Schlagerspiel in Stripfing

Die Spielzeit 2022/23 der heißesten Liga (derzeit v.a. des Wetters wegen) beginnt mit einem Kracher: Der SV Stripfing, im Vorjahr Tabellenzweiter, trifft als Favorit auf den Wiener Sport-Club, der zuletzt den dritten Platz erreichte. So nahe beide Vereine in der Vorsaison beieinander lagen, so unterschiedlich ist die Ausrichtung auf die neue Meisterschaft: Die Stripfinger investierten enorm in die Mannschaft, um das ersehnte Ziel, Meister zu werden und in die 2. Liga aufzusteigen, zu erreichen, während die Dornbacher leise traten und versuchten, die Abgänge möglich zu kompensieren und große Talente der 1B-Meistermannschaft hochzuziehen; ungeachtet dessen peilt Trainer Weinstabl den dritten Platz erneut an. Es darf auch ein bisschen mehr sein …

„Wollen den dritten Tabellenplatz bestätigen“

Vor Beginn des ersten Meisterschaftsspiels stand Trainer Robert Weinstabl der Alszeilen-Redaktion Rede und Antwort
Die effizienteren und siegeshungrigeren ASV Draßburger kicken den WSC mit 5:2 aus der ersten Runde des RLO-Cups

Hello again, Patrick Krainz!

Pünktlich zu Saisonbeginn interviewte die Alszeilen-Redaktion Rückkehrer Patrick Krainz

Klassentreffen der (Fußball-)Vorzugsschüler

Vor 30 Jahren stieg der Sport-Club zum letzten Mal in die oberste Spielklasse auf. Grund genug für Roman Mählich, seine Kollegen von damals zu einem Treffen ins Schweizerhaus einzuladen.

Auftakt am Wörthersee

Am Freitag tritt der Sport-Club in der ersten Runde des ÖFB-Cup zum ersten Spiel der Saison an

WSC-Spiele besuchen und gewinnen

Zur neuen Saison startet der Sport-Club eine Kooperation mit der Futbology-App

Zwei Niederlagen zum Abschluss der Vorbereitung

Zum Ende der Sommervorbereitung verlor man gegen Zweitligisten

Klarer Sieg gegen Stadl-Paura

Das Testspiel gegen ATSV Stadl-Paura konnte der Sport-Club am Freitagabend klar gewinnen

Willkommen an Bord D.D.M. Montagetechnik GmbH!

Herzlich Willkommen bei unserem Verein! Zur neuen Saison dürfen wir noch einen weiteren neuen Sponsor beim Wiener Sport-Club begrüßen. Die D.D.M. Montagetechnik GmbH vertreten durch ihren Gründer und Geschäftsführer Herrn Milenko Djukanovic wird uns die kommenden 3 Jahre als Partner unterstützen. Das Unternehmen ist Spezialist für Wärme- und Kälteschutz, Schallschutz und Branddämmung im Industrie-, sowie Haustechnikbereich.

4:0 gegen Admira –
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Gegen Bundesligaabsteiger Admira gewann der Sport-Club auch sein zweites Vorbereitungsspiel

Sport-Club eröffnet in Stripfing

Zu Wochenbeginn wurde der Spielplan zur Regionalliga Ost-Saison 2022/23 veröffentlicht

Im ÖFB-Cup nach Kärnten

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Die Reserve konnte durch einen 3:2-Sieg am letzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Landesliga fixieren

Don’t miss the first Dornbach Youth Cup

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Willkommen an Bord!
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Mit der neuen Saison 2022/23 dürfen wir einen neuen Sponsor beim Wiener Sport-Club begrüßen. Die Anwaltskanzlei Stefan Prochaska vertreten durch ihren Gründer und Fußballfan Herrn Stefan Prochaska wird uns die kommenden 3 Jahre als Trikotsponsor und Partner unterstützen.

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