Sport-Club eröffnet in Stripfing

Juni 28, 2022
Zu Wochenbeginn wurde der Spielplan zur Regionalliga Ost-Saison 2022/23 veröffentlicht

Für den Sport-Club geht es am ersten Wochenende (29.-31. Juli) gleich auswärts zum Meisterschaftskandidaten nach Stripfing. Am dritten Spieltag folgt das erste Stadtduell gegen Aufsteiger Donaufeld in Floridsdorf, am elften Spieltag geht es nach Krems – die erste Ligabegegnung mit dem Cupsieger von 1988 seit 15 Jahren. Die genauen Ansetzungen folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

Der Plan für die Hinrunde:

1. Spieltag: SV Stripfing – Wiener Sport Club
2. Spieltag: Wiener Sport Club – FCM Flyeralarm Traiskirchen
3. Spieltag: SR Donaufeld – Wiener Sport Club
4. Spieltag: Wiener Sport Club – SV Leobendorf
5. Spieltag: TWL Elektra – Wiener Sport Club
6. Spieltag: Wiener Sport Club – ASK-BSC Bruck/Leitha
7. Spieltag: ASV Siegendorf –  Wiener Sport Club
8. Spieltag: Wiener Sport Club – Wiener Viktoria
9. Spieltag: FC Marchfeld/Mannsdorf-G. – Wiener Sport Club
10. Spieltag: Wiener Sport Club – FC Mauerwerk
11. Spieltag: Kremser SC – Wiener Sport Club
12. Spieltag: ASV Draßburg – Wiener Sport Club
13.Spieltag: Wiener Sport Club – 1. Wiener Neustädter SC
14. Spieltag: SC Neusiedl/See – Wiener Sport Club
15. Spieltag: Wiener Sport Club – USV Scheiblingkirchen-Warth

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Pflichtsieg mit turbulentem Finish

Nach dem 4:0-Erfolg gegen TWL Elektra empfingen die Dornbacher mit dem SC Retz den Vorletzten der Liga. Eine gute Stunde lang lief alles nach Wunsch: Rocco Sutterlüty erzielte mit einer sehenswerten Direktabnahme schon nach 9 Minuten das 1:0. Die überlegenen Hernalser legten nach der Pause mit einem verwandelten Foulelfer durch Kerschbaumer zum 2:0 nach, ehe eine Einzelleistung von Paintsil den Gästen den Anschlusstreffer brachte (2:1, 68. Min.). Danach witterten die Retzer Morgenluft, griffen vermehrt an und brachten die Schwarz-Weißen noch in Bedrängnis. Nach 90+3 Minuten war jedoch der zweite Heimsieg im neuen Stadion in trockenen Tüchern.

Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.
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