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NACHRICHTEN &Anekdoten Doz'mois

WSC-Weihnachtsfeier doz 'mois 1999 am schafberg

Im Herbst 1998 startete der Wiener Sport-Club einen Neubeginn in der Wiener Stadtliga, da sich der Verein in Insolvenz befand, mußte ein Masseverwalter eingesetzt werden. Finanziell war wenig Spielraum für Transfers, aber eine Weihnachtsfeier mit Nachwuchs und Kampfmannschaft konnte durch Sparsamkeit veranstaltet werden.
Am 18.12.1999 fand diese im Schutzhaus am Schafberg statt. Einige Legenden aus der Juventus-Mannschaft sind der Einladung gefolgt (Josef Hamerl, Rudolf Oslansky, Walter Horak und Alois Jaros), die auch den anwesenden Fans so manches erzählen konnten.
 
Quelle: Günter Loran

Anmerkung: Mit unserem Stadionsprecher Roland “Roli” Spöttling

WSC U12 beim Stadthallen-Turnier doz'mois 1992-1993

 

 

 

WSC U12 Mannschaft Stadthallen-Turnier 1992-1993
Stehend v.l.n.r.
Trainer Johann Fleck, Daniel Mozgan, Werner Loran, Michael Wollinger, Martin Stejskal, Murathan Muslu, Kristijan Stanic, Gernot Holcmann, Walter Stedronsky, ???
Hockend v.l.n.r.

Senad Softic, Richard Kolbe, Andreas Neher, Joachim Fleck, Bernhard Schipek, Peter „Petzi“ Neidhart, Dragan Puselja.

Quelle: Günter Loran

kegerl wieder im öfb-team doz'mois 1987

 

Quelle: Kurier vom 7.10.1987
Günter Loran

Termine

9. Lederhosencup
am 15,6.2024

Unser Legendenteam spielt am Samstag, den 15. Juni 2024 beim 9. Lederhosencup. Der Beginn ist um 13 Uhr beim SK Slovan-Hütteldorfer AC, Steinbruchstraße 5A 1140 Wien.
Dies ist ein Kleinfeldturnier (Tormann plus 6 Feldspieler) für Spieler ab 35 Jahren.

Die Vorrunde wird in 2 Gruppen gespielt mit einer Spielzeit von 1×12 Minuten. In der Final und Platzierungsrunde beträgt die Spielzeit 2×10 Minuten.

Es gibt natürlich Essen und Getränke sowie Livemusik und eine Tombola.

Der Eintritt ist frei. 
Um Spenden wird gebeten: In diesem Jahr gehen die Spenden und der Reinerlös wieder zu Gunsten einer Initiative für schwer erkrankte Kinder: LICHTBLICKHOF – e.motion KINDERHOSPIZ https://lichtblickhof.at 

Ich bin schon sehr gespannt, wen unser Trainer Maxl Buchinger berufen wird und welche Figur unsere Legenden in den Lederhosen machen werden.

Text: Florian Simek

WSC KM-WSC Legenden am 7.6.2024 in heanois is ois

 

Am 7. Juni 2024 um 19Uhr30 kommt es zum letzten Fußballspiel auf unserem Sport-Club-Platz “alt”.
Unsere Legenden haben noch einmal die Möglichkeit in ihrem Wohnzimmer aufzulaufen. 
Die Trainerfüchse werden zwei interessante Mannschaften für euch zusammenstellen, bestehend aus unserer aktuellen Kampfmannschaft und unseren Legenden.
Haltet euch den Termin schon einmal frei!
Nähere Infos folgen.

Die letzten Termine am Sport-Club-Platz “alt”:
  9.6. “Bella Ciao” – Musik und mehr ab 12 Uhr
13.6.  Sponsor*innenverlosung ab 18 Uhr

Text: Florian Simek

Hallenturnier am 6.1.2024 in Perchtoldsdorf

 

Bei unserem Benefizturnier für Peter “Petzi” Neidhart ist tolles entstanden. Es hat sich unser Legendenteam gefunden, welches nun auch ein Bestandteil vom Wiener Sport-Club ist.

Die (älteren) Burschen trainieren schon fleißig und spielen am 6.1.24 ab 13 Uhr beim traditionellen Fußball-Legenden Hallenturnier in der Siegfried-Ludwig-Halle in Perchtoldsdorf mit. Unsere Gegner zunächst in Gruppe B sind Austria Wien,(um 13:00) Team West und SG GAK/Sturm Graz. In den Finalspielen warten Rapid, die Vienna, die Wiener Liga Auswahl oder Admira/Wacker auf uns.
Gleich zu Beginn des Turniers findet eine Gedenkminute für unseren einzigartigen Peter “Petzi” Neidhart statt. Für uns im Kader Ehn, Gruna; Batarilo, Csandl, Dorner, Frenzl, Janeschitz, Krähan, Niefergall, Rainalter, Simon, Stanic, Bradaric, Cos Kayhan, Günes, Zwickl, Trainer Markus Buchinger. Das Turnier wird, wie jedes Jahr, vom Verein Fußball-Legenden in Bewegung veranstaltet und dieser spendet seine Einnahmen für Sportler*innen in Not. In diesem Jahr sind das (leider), wie ihr alle wisst, unsere Capitanos Philip und Peter.
Ein großes Danke an die Veranstalter vom gesamten Wiener Sport-Club, auch im Namen der Familie Dimov und der Familie Neidhart. Tickets gibt es an der Badkasse im Freizeitzentrum Perchtoldsdorf oder im Info-Center am Marktplatz in Perchtoldsdorf. Bitte vorher unbedingt anrufen, ob noch welche verfügbar sind: 01 866 83 500

Text: Florian Simek

KADER

TOR

Alexander EHN

Alexander Ehn geb. 23.3.1983                 

2001 – 2006 Wiener Sport-Club         

Alexander Ehn spielte 42 Meisterschaftsspiele im WSC-Tor       
Alexander Ehn spielte 2 ÖFB Cup Spiele im WSC-Tor 

In der Saison 2001/2002 wurde der Wiener Sport-Club mit 10 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Floridsdorfer AC zum letzten Mal Meister.  

Regionalliga Ost Meister 2002

 

PATRICK KOSTNER

Patrick Kostner geb. 28.Februar 1988 in Wien

2018 – 2020 Wiener Sport-Club

Patrick Kostner spielte 44 Meisterschaftsspiele im Tor des WSC   
Patrick Kostner spielte 1 ÖFB-Cupspiel im Tor des WSC                                                                                 

GERHARD TASCHWER

Gerhard Taschwer geb. 26.9.1976             

2002 – 2004 Wiener Sport-Club                     

Gerhard Taschwer spielte 58 Meisterschaftsspiele im WSC Tor
Gerhard Taschwer spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Tor                           
Gerhard Taschwer spielte 3 ÖFB Cup Spiele im WSC-Tor

Regionalliga Ost Meister 2002     

Verteidigung

Jürgen Csandl

Jürgen Csandl geb. 9.5.1988 in Wien

als Spieler:
2010 – 2011 Wiener Sport-Club          
2014 – 2016 Wiener Sport-Club         
2018 – 2023 Wiener Sport-Club
als Trainer:                                               
2023 –           Wiener Sport-Club

Jürgen Csandl spielte 148 Meisterschaftsspiele und erzielt 6 Tore im WSC-Dress                      
Jürgen Csandl spielte 6 ÖFB Cup Spiele im WSC-Dress 

philipp frenzl

Philipp Frenzl geb. 31.5.1981

2004 – 2008 Wiener Sport-Club

oguz kaya

Oguz Kaya geb. 6.2.1978

1.7.1999 – 31.12.2001 Wiener Sport-Club

Oguz Kaya spielte 54 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress                                                      

Oguz Kaya spielte 1 ÖFB-Cup Spiel lm WSC-Dress
1 ÖFB-Cup Spiel im WSC-Dress
Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

Andreas Kurz

 

Andreas Kurz geb.28.8.1971

2000 – 2001 WSC

Andreas Kurz spielte 21 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001

STEFAN ZWICKL

Stefan Zwickl geb. 24.1.1975

Nachwuchs WSC
2001 – 2007 WSC

Stefan Zwickl spielte 14 Meisterschaftsspiele und erzielte 1 
Tor im WSC-Dress                        Stefan Zwickl spielte 2 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress

Regionalliga Ost Meister 2002

MITTELFELD

Amir Bradaric

Amir Bradaric   geb. 11.9.1974                     

2002 – 2003
Wiener Sport-Club 

Amir Bradaric spielte 36 Meisterschaftsspiele und erzielte 10 Tore im WSC Dress

GERNOT HOLCMANN

Gernot “Holci” Holcmann geb.9.7.1981

1988 – 1997 im WSC-Nachwuchs
1997 – 2004 Wiener Sport-Club

Gernot Holcmann spielte 145 Meisterschaftsspiele und erzielte 17 Tore im WSC-Dress                

Gernot Holcmann spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Dress                                                          Gernot Holcmann spielte 4 ÖFB-Cup Spiele und erzielte 1 Tor im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

Stefan krähan

 

Stefan Krähan geb. 22.10.1975                           

2000 – 2002 Wiener Sport-Club

Stefan Krähan spielte 55 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress   
Stefan Krähan spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Dress                                                    

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

Alfred niefergall

Alfred Niefergall geb. 3.8.1978 in Kittsee

2004 – 2008 Wiener Sport-Club

Julius Simon

Julius Simon   geb. 19.7.1965 in Lucenec  (Slovakei)
2001 – 2002 Wiener Sport-Club
Julius Simon spielte 29 Meisterschaftsspiele und erzielte 8 Tore im WSC-Dress
Julius Simon spielte  2 Relegationsspiele im WSC-Dress
Julius Simon spielte  2 ÖFB-Cupspiele im WSC-Dress
Regionalliga Ost Meister 2002

coskun kayhan

Coskun Kayhan geb. 24.8.1986 in Yozgat

2005 – 2006 Wiener Sport-Club    
2011 – 2012 Wiener Sport-Club            
2014 – 2014 Wiener Sport-Club
         
Coskun Kayhan spielte 48 Meisterschaftsspiele und erzielte 10 Tore im WSC-Dress

Tomislav Batarilo

Tomislav Batarilo geb.31.1.1976 in Duvno (Kroatien)

1997 – 1998 Wiener Sport-Club            
1999 – 2004 Wiener Sport-Club          

Tomislav Batarilo spielte 46 Meisterschaftsspiele und erzielte 6 Tore im WSC-Dress
                    
Tomislav Bararilo spielte 2 ÖFB-Cupspiele im WSC-Dress                                   
Tomislav Bararilo spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

STURM

SERtan Günes

Sertan “Güni” Günes geb.15.8.1982 in Wien

1988 – 1998-Nachwuchs-Post SV             
1998 – 2003 Post SV         
2003 – 2006 Wiener Sport-Club                                     
2009 – 2015 Wiener Sport-Club     

Sertan Günes spielte 260 Meisterschaftsspiele und erzielte 100 Tore im WSC-Dress                                     Sertan Günes spielte 9 ÖFB-Cup Spiele und erzielte 2 Tore im WSC-Dress

thomas janeschitz

 

Thomas Janeschitz geb. 22.6.1966                                

Jugend Wiener Sport-Club                        
1984-1987
Wiener Sport-Club             
1987-1990 Kremser SC                                           
1990-1993 Wiener Sport-Club                          
1993-1997 FC Tirol                                         
1997-1998 FK Austria Wien

Thomas Janeschitz
spielte 138 Meisterschaftsspiele und erzielte 52 Tore im WSC Dress              
Thomas Janeschitz 
spielte 7 ÖFB Cupspiele im WSC Dress                                     
Thomas Janeschitz spielte 1x im 
Nationalteam 1993  

ROBERT RAINalter

Robert Rainalter geb. 7.1.1975 in Innsbruck

2000 – 2001 Wiener Sport-Club

Robert Rainalter spielte 27 Meisterschaftsspiele und erzielte 7 Tore im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

Lukas Habeler

Lukas Habeler geb. 3.8.1980

2002 – 2003 Wiener Sport-Club

 

Lukas Habeler spielte 28 Meisterschaftsspiele und erzielte 5 Tore im WSC-Dress
Lukas Habeler spielte 3 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress

martin dorner

Martin Dorner geb. 27.8.1985

2006 – 2007 Wiener Sport-Club

Martin Dorner spielte 42 Meisterschaftsspiele und erzielte 18 Tore im WSC-Dress
                                   
Martin Dorner spielte 3 ÖFB-Cup Spiele und erzielte 2 Tore im WSC-Dress 

TEAMBETREUER

Markus Buchinger

Markus „Maxl“ Buchinger geb. 9.11.1981 in St. Pölten

 

1986 – 1993 Vienna Nachwuchs

1993 – 1997 WSC-Nachwuchs

1997 – 2005 Wiener Sport-Club

2005 Kremser SC

2005 – 2006 SV Würmla

2006 – 2007 SV Schwechat

2007 – 2009 SV Langenrohr

2009 – 2010 SC Columbia

2011 – 2012 Wiener Sport-Club

 

Markus Buchinger spielte 199 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress und erzielte 63 Meisterschaftstore    Markus Buchinger spielte   4 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress                                  

Markus Buchinger spielte   1 Relegationsspiel im WSC-Dress

Markus Buchinger spielt Stürmer              Spitzname“Buchi“

 

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

RUDOLF RADANOVIC

Rudolf Radanovic geb. 9.11.1974

1995 – 1996 Wiener Sport-Club         
1997 – 1998 Wiener Sport-Club                        2000 – 2002 Wiener Sport-Club

Rudolf Radanovic spielte 51 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Position: Verteidigung

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002                            

GÜNTER LORAN

SPORTLICHER LEITER

Unser WSC-Lexikon und Quellenangabe

 

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

 

ROBERT TIPPMANN

SPONSOR


BFT Invest
Unsere Investitionen schaffen Zukunft – Gemeinsam für eine erfolgreiche Entwicklung!

Robert Tippmann geb.7.4.1971

Sturm

2002 – 2004 Wiener Sport-Club   

Robert Tippmann spielte 53 Meisterschaftsspiele und erzielte 20 Tore im WSC-Dress               
Robert Tippmann spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Dress   
Robert Tippmann spielte 2 ÖFB-Cup Spiele und erzielte 1 Tor im WSC-Dress

Regionalliga Ost Meister 2002

oktawian ilow

Dr. Oktawian Ilow geb. 25.11.1981

Mittelfeld

2001 – 2002 WSC                                                                   

Oktawian Ilow spielte 1 Spiel im WSC-Dress

Regionalliga Ost Meister 2002

 

mario ertl

Mario Ertl geb. 26.1.1962

2009 – 2011 WSC (Masseur)

 

WSC-Meisterlegenden

franz bures

Franz Bures geb.21.2.1977

1998 – 2000 Wiener Sport-Club

Franz Bures spielte 53 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001

 

felix gasselich sen.

Felix Gasselich sen. geb. 7.4.1930,  verst.21.6.2000

Mittelfeld (damals auch Linksverbinder)

1953 – 1956 Wiener Sport-Club

Felix Gasselich sen. Spielte 54 Meisterschaftsspiele und erzielte 26 Tore im WSC-Dress

Felix Gasselich sen. war beruflich Schlosser bei den Austria Email-Werken
Felix Gasselich sen. um ATS 25.000,- vom Sportklub Leopoldsdorf im Marchfeld geholt

Zweitligameister 1953

MARIO HANDL

Mario Handl geb. 15.10.1974

Verteidiger

1995 – 1997 Wiener Sport-Club        
2002 – 2003 Wiener Sportklub

Mario Handl spielte
72 Meisterschaftsspiele und erzielte 10 Tore im WSC- Dress      
Mario Handl spielte   6 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress  Mario Handl spielte   2 Relegationsspiele im WSC-Dress 

Regionalliga Ost Meister 2002     

THomas Haretter

Thomas Haretter   geb. 23.7.1981

Verteidiger

Nachwuchs Austria Wien                     
2001 –  2002 Wiener Sport-Club         
2003 –  2005  Wiener Sport-Club

Thomas Haretter spielte 81 Meisterschaftsspiele und erzielte 3 Tore im WSC-Dress                                 
Thomas Haretter spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Dress
Thomas Haretter spielte 1 ÖFB-Cup Spiel im WSC-Dress

Regionalliga Ost Meister 2002

erich hasenkopf

Erich Hasenkopf geb.20.2.1935 in Wien, verst.7.7.2021 in Wien

Verteidigung

1948 – 1965 Wiener Sport-Club     
1965 –  1967 SC Helfort 

Erich Hasenkopf spielte 271 Meisterschaftsspiele und erzielte 1 Tor im WSC-Dress
Erich Hasenkopf spielte 12 Europapokal der Landesmeister im WSC-Dress
Erich Hasenkopf spielte 3 Mitropa-Cup-Spiele im WSC-Dress
Erich Hasenkopf spielte 9 IC Cup Spiele im WSC-Dress         
Erich Hasenkopf spielte 3 Messestädte Pokal Spiele im WSC-Dress                                              Erich Hasenkopf spielte 12 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress
2× Europacupviertelfinale: 1959, 1960
31 Spiele für die österreichische
Nationalmannschaft 


Erich Hasenkopf debütierte in der Kampfmannschaft des Wiener Sport-Clubs am 25.August 1951 in der Läuferreihe. Die Dornbacher stiegen am Ende der Saison in die zweitklassige Staatsliga B ab, konnten jedoch umgehend den Wiederaufstieg sicherstellen. Während dieser Zeit kam Hasenkopf nur unregelmäßig zu Einsätzen, als er jedoch im Frühjahr 1954 in die Verteidigung rückte, hatte er seinen Stammplatz gefunden.

Erich Hasenkopf Abgang Herbst 1965

Erich Hasenkopf war bereits als Schüler dem WSC beigetreten und kam schon als Juniorenspieler mit sechzehneinhalb Jahren zu seinen ersten Einsätzen in der Kampfmannschaft. Bald war er als Verteidiger für die Sport-Club-Mannschaft ebenso unentbehrlich wie für das Nationalteam. Als erster Sport-Club Spieler erreichte Erich „Hosenschädl“ Hasenkopf die Marke von 30 Teameinsätzen und mit 271 Meisterschaftsspielen stellte er einen neuen Klubrekord für Feldspieler auf. Im Frühjahr 1965 war er verletzungsbedingt zu einer Pause gezwungen und wurde im Herbst an Helfort abgegeben.

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958 und 1959

    

 

 

sascha hirtl

Sascha Hirtl geb.29.5.1978 

Sturm              

1998 – 2000 Wiener Sport-Club             
2001 – 2001 DSV Leoben        
2001 – 2003 Wiener Sport-Club       

Sascha Hirtl
spielte 75 Meisterschaftsspiele und erzielte 37 Tore sowie 1 Eigentor im WSC-Dress
Sascha Hirtl spielte 1 ÖFB-Cup Spiel im WSC-Dress 

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

bernhard hofbauer

Bernhard Hofbauer geb. 21.12.1974

Mittelfeld

2001 – 2001 Wiener Sport-Club
                                                                     

Bernhard Hofbauer spielte 11 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001

friedrich hollaus

Friedrich “Fritz” Hollaus geb. 21.10.1920 gest. 22.2.1994

Sturm

1952 – 1954 Wiener Sport-Club                        

Friedrich Hollaus spielte 43 Meisterschaftsspiele und erzielte 35 Tore im WSC-Dress

Friedrich Hollaus war beruflich Maschinenarbeiter

Zweitligameister 1953

Alois jaros

Alois Jaros geb.15.1.1930, verst. 21.8.2012

Verteidigung    

 

1946 – 1959 Wiener Sport-Club  

 

Alois Jaros spielte 169 Meisterschaftsspiel und erzielte 28 Tore im WSC Dress                 
Alois Jaros spielte 5 Spiele im Europapokal der Landesmeister im WSC-Dress       

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958 und 1959

 

markus kernal

Markus Kernal geb. 1.8.1975

Mittelfeld

2002 – 2002 WSC

Markus Kernal spielte 6 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Regionalliga Ost Meister 2002

 

abdeloihad lazrak

Abdeloihad Lazrak geb. 8.9.1974 in Rabat Marokko

Stürmer                             

1999 – 2000 Wiener Sport-Club
    

Abdeloihad Lazrak
spielte 31 Meisterschaftsspiele und erzielte 11 Tore im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001

 

ARMINAS NARBEKOVAS

Arminas Narbekovas   geb. 28.1.1965 in Gargzdai
(Litauen)

Verteidiger                   

1.1.2001 – 30.6.2003 Wiener Sport-Club

Armin war ein Leithammel für unsere wilden
Jungen!! 

 

Arminas Narbekovas spielte 42 Meisterschaftsspiele und erzielte 9 Tore im WSC Dress                
Arminas Narbekovas spielte 3 ÖFB-Cup Spiele und erzielte 1 Tor im WSC-Dress 

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

peter neidhart

Peter “Petzi” Neidhart geb. 14.7.1981, gest.22.12.2023

Mittelfeld                      

1987 – 1998 Nachwuchs Wiener Sport-Club             
1998 – 2007 Wiener Sport-Club 
     

Peter Neidhart spielte 214 Meisterschaftsspiele und erzielte 16 Tore im 
WSC-Dress 
Peter Neidhart spielte 9 ÖFB Cup Spiele und erzielte 2 Tore im WSC-Dress       
Peter Neidhart spielte 2
Relegationsspiele im WSC-Dress

Durch das Benefizturnier 2023 hat es Peter geschafft unser Legendenteam mit zu gründen.

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002
  

 

Erich nerad

Erich Nerad geb. 27.6.1927 gest. 24.5.2013

Sturm

1947 – 1956 Wiener Sport-Club

Erich Nerad spielte 99 Meisterschaftsspiele und erzielte 6 Tore im WSC-Dress

Erich Nerad war beruflich Zeichner in der Postdirektion

Zweitligameister 1953

bertrand ngandjui

Bertrand Ngandjui geb. 4.10.1979 in Kamerun

Verteidigung

2001 – 2001 Wiener Sport-Club
   

Bertrand Ngandjui spielte 11 Meisterschaftsspiele und erzielte 6 Tore im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001

 

igor peric

Igor Peric geb. 27.6.1982

Mittelfeld

Nachwuchs WSC                                         
2000 – 2001 Young Violets Austria Wien         
2002 – 2004 WSC                               

Igor Peric spielte 20 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress                       
Igor Peric spielte 1 ÖFB-Cup Spiel im WSC-Dress                             
Igor Peric spielte 1 Relegationsspiel im WSC-Dress

Regionalliga Ost Meister 2002  

franz pfeiffer

 

Franz Pfeiffer geb. 18.8.1935

Sturm

1946 – 1955 Wiener Sport-Club

Franz Pfeiffer spielte 5 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Franz Pfeiffer war Feinmechaniker 

Zweitligameister 1953

ferdinand popelka

Ferdinand Popelka geb. 27.4.1922 gest.25.11.2001

Verteidigung

1950 – 1953 Wiener Sport-Club

Ferdinand Popelka spielte 29 Meisterschaftsspiele und erzielte 1 Tor im WSC-Dress

Ferdinand Popelka war beruflich als Skontist bei der CA

Zweitligameister 1953

norton radaj

Norton Radaj   geb.20.6.1977

Mittelfeld

als Spieler                        
1998 – 2005 Wiener Sport-Club

Norton Radaj spielte 123
Meisterschaftsspiele sowie 
und erzielte 17 Tore im WSC-Dress            
Norton Radaj spielte 4 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress                             
Norton Radaj spielte 1 Relegationsspiel im WSC-Dress

 

als Trainer                                  
2010 – 2011 Wiener Sport-Club   
2012 – 2012 Interimstrainer Wiener Sport-Club

 

Sportlicher Leiter                                     
2008 – 2014 Wiener Sport-Club

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

andre rathammer

Andre Rathammer   geb. 10.1.1979

Torwart

2001 – 2003 
Wiener Sport-Club

Andre Rathammer spielte 14 Meisterschaftsspiele im WSC-Tor       
Andre Rathammer spielte 1 ÖFB Cup Spiel im WSC-Tor

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

 

dieter rehberger

Dieter Rehberger geb. 11.5.1974

Torwart

Dieter Rehberger ist derzeit Präsident des USV Scheiblingkirchen-Warth  

1996-1998 Grimmenstein                                                                              
1998-2001 Wiener Sport-Club                                   

Dieter Rehberger spielte 71 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

erwin stadlmayer

Erwin Stadlmayer geb. 4.1.1926 gest.29.4.1986

Mittelfeld

1952 – 1956 Wiener Sport-Club

Erwin Stadlmayer spielte 90 Meisterschaftsspiele und erzielte 10 Tore im WSC-Dress

Erwin Stadlmayer war Angestellter beim Wirtschaftsförderungsinstitut 

Zweitligameister 1953

KRISTIJAN STANIC

Kristijan Stanic geb. 30.8.1981
kam als 10-jähriger v. RSV Marianum Post 17

Verteidiger                   
  
1991 – 2004 Wiener Sport-Club       
2008 – 2008 Wiener Sport-Club 1b

Kristijan Stanic spielte 124 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress                  Kristijan Stanic spielte 2 Relegationsspiele im WSC-Dress
Kristijan Stanic spielte 3 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

mohamed trabelsi

Mohamed Trabelsi geb. 22.4.1976

Mittelfeld

1982 – 1991 Nachwuchs WSC
2001 – 2003 WSC                        

 

Mohamed Trabelsi spielte 30 Meisterschaftsspiele und erzielte 3 Tore im
WSC-Dress                                     
Mohamed Trabelsi spielte 1 Relegationsspiel im WSC- Dress
Mohamed Trabelsi spielte 2 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Dress  

Ein Highlight für Mohamed Trabelsi war sein Tor zum 1:0 Sieg 
gegen den türkischen Cupsieger Genclerbirligi am 25.7.2001

 

Ein weiteres Highlight!
Als wir am Abend des 16.7.2002 im Sporthotel in Lustenau beim Abendessen saßen und uns Masseur Handl mitteilte, dass Thomas Haretter und Gernot Holcmann mit Fieber im Bett liegen und für das morgige Meisterschaftsspiel nicht einsatzfähig sein werden, reagiert Trainer Willy Kaipel folgend. Herr Loran rufen sie den Trabelsi an, er möge sich in den nächsten Nachtzug setzen und nach Lustenau kommen. Mohamed Trabelsi kam am nächsten Vormittag in Vorarlberg an. Am Nachmittag fand das Spiel Austria Lustenau vs. WSC statt und Trainer Kaipel wechselte Trabelsi in der 81. Minute für Christian Prosenik ein und in der 90. Minute erzielte Trabelsi den Anschlusstreffer zum 3:2 gegen die Heimmannschaft.

Wiener Stadtliga Meister 2001
Regionalliga Ost Meister 2002

 

franz troindl

Franz Troindl geb. 20.7.1926

1952 – 1953 Wiener Sport-Club                   

Franz Troindl spielte 6 Meisterschaftsspiele und erzielte 5 Tore im WSC-Dress

Zweitligameister 1953

Johann Hinek

Johann Hinek geb. 4.6.1926 gest. 25.5.2015 

1953 – 1953 Wiener Sport-Club

Johann Hinek war 2.Torman in der Saison 1952/1953

Johann Hinek spielte 1 Meisterschaftsspiel im WSC Tor

Zweitligameister 1953

Johann mach

Johann Mach geb.23.7.1927 verst.12.10.2015

Verteidigung

1951 – 1958 Wiener Sport-Club

Johann Mach spielte 114 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress
Johann Mach spielte 2 Mitropa Cup Spiele im WSC-Dress

 

Johann Mach, beruflich war er Gemeindebediensteter Gaswerk Leopoldau

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958

Josef mracsner

Josef Mracsner geb. 12.3.1929 gest.9.12.1995

1949 – 1955 Wiener Sport-Club

 

Josef Mracsner spielte 64 Meisterschaftsspiele und erzielte 23 Tore im WSC-Dress

Josef Mracsner war Hauptschullehrer

Zweitligameister 1953

karl kowalczyk

Karl Kowalczyk geb. 4.3.1929            

1952 – 1954 Wiener Sport-Club

Karl Kowalczyk spielte 40 Meisterschaftsspiele und erzielte 16 Tore im WSC-Dress

Karl Kowalczyk war Schlosser bei Siemens-Schucker     

Zweitligameister 1953

karl missler

Karl Missler geb. 14.10.1932                 

 

1948 – 1958 Wiener Sport-Club     

Karl Missler spielte 154 Meisterschaftsspiele und erzielte 101 Tore im WSC-Dress                                    
Karl Missler spielte 2 Mitropa-Cup Spiele im WSC-Dress

Karl Missler erzielte am 7.9.1953 im Spiel gegen Red Star den Hattrick. Die Dressen wurden auch “Pyjama Dressen” genannt.

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958

Leopold barschandt

Leopold Barschandt geb.12.8.1925
verst. 5.10.2000              

begann im Nachwuchs bei SC Helfort            1948 – 1950 SC Gaswerk Wien                    1951 – 1960 Wiener Sport-Club                        1960 – 1963 SV Stickstoff Linz      

 

Leopold Barschandt spielte 225 Meisterschaftsspiele im WSC-Dress und erzielte 17 Tore                                                    Leopold Barschandt spielte 12 Europacup-Spiele der Meister                                          Leopold Barschandt spielte 4 Mitropa-Cup Spiele         
Leopold Barschandt spielte 3 ÖFB-Cup Spiele
Leopold Barschandt spielte 23x im Nationalteam  

Leopold Barschandt war Schulwart beim Bundesgymnasium Hagenmüllergasse

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958 und 1959

 

rudolf szanwald

Rudolf Szanwald geb.  6.7.1931
verst. 2.1.2013                             

begann im Nachwuchs des WSC
  
1946 – 1966 Wiener Sport-Club           

Rudolf Szanwald spielte 11 Europacup Spiele im WSC-Tor
                                              Rudolf Szanwald spielte 10 Mitropa-Cup Spiele im WSC-Tor                         
Rudolf Szanwald spielte 17 ÖFB-Cup Spiele im WSC-Tor                                                          Rudolf Szanwald spielte 9 Messestädtecup Spiele im WSC-Tor                            
Rudolf Szanwald spielte 7 Intertoto-Cup Spiele im WSC-Tor
Rudolf Szanwald spielte 12x im Nationalteam       

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958 und 1959

stefan szokol

Stefan Szokol 7.1.1934 gest.25.12.2007

1947 – 1956 Wiener Sport-Club

 

Stefan Szokol spielte 59 Meisterschaftsspiele und erzielte 21 Tore im WSC-Dress

Stefan Szokol war Arbeiter bei den Austria Email-Werken

Zweitligameister 1953

Adolf knoll

Adolf Knoll geb.17.3.1938 verst. 21.9.2018

1956 – 1967 Wiener Sport-Club           
1967 – 1969 Austria Wien            
1969 – 1975 Donawitz                      
1975 – 1977 Waagner Biro Wien

 

Adolf Knoll spielte 248 Meisterschaftsspiele und 21 Europacup Spiele im WSC Dress        
Adolf Knoll spielte 16 Spiele im Europacup der Landesmeister und erzielte 3 Tore im WSC Dress  
Adolf Knoll spielte 10 Messestädtecup Spiele und erzielte 2 Tore im WSC Dress       
Adolf Knoll spielte   8 Mitropacup
Spiele und erzielte 1 Tor im WSC Dress     
Adolf Knoll spielte 8 Intertotocup Spiele und erzielte 2 Tore im WSC Dress                    Adolf Knoll spielte  16 ÖFB Cup
Spiele und erzielte 7 Tore im WSC Dress 
Adolf Knoll spielte 21mal im Nationalteam

 

Adolf Knoll spielte insbesondere zu Beginn seiner Karriere als Stürmer, kam aber später zunehmend im Mittelfeld zum Einsatz. Seine ersten Spiele in der höchsten österreichischen Liga bestritt er in der Saison 1956/57 für den Sport-Club. Gemeinsam mit Walter Horak, Erich Hof, Josef Hamerl und Karl
Skerlan
stellte er bald als Verbinder den berühmten Angriff der Dornbacher dar, die in den folgenden beiden Jahren die Meisterschaft gewannen und dabei zwei Jahre lang, beziehungsweise 41 Spiele in Folge, ohne Niederlage blieben. Aber auch im Europapokal der Landesmeister feierte Knoll mit dem Sport-Club große Erfolge: Zwei Mal erreichte er das Viertelfinale, wobei insbesondere das 7:0 über Italiens Meister Juventus Turin berühmt wurde.

 

Zu einem Debüt in der Nationalmannschaft kam Adolf Knoll am 13. Oktober 1957 beim 2:2 gegen die Tschechoslowakei, insgesamt 21 Teamberufungen bis 1966 und die Teilnahme an der Europameisterschaft 1960 standen in seiner Karriere zu Buche. Nach elf Saisonen in der höchsten österreichischen Liga beim Sport-Club ging Adolf Knoll zur Wiener Austria, wo er noch einmal 1968/69 Meister wurde, aber schließlich ein Angebot vom WSV Donawitz aus der zweitklassigen Regionalliga annahm. Mit dem Hochofenballett stieg er noch einmal 1971 in die Nationalliga
auf und spielte dort noch drei weitere Saisonen. 

Österreichischer Meister 1958 und 1959

 

karl dobias

Dkfm. Karl Dobias geb. 15.2.1937 verst. 20.4.2020

1953 – 1958 Wiener Sport-Club

Dkfm. Karl Dobias spielte 3 Meisterschaftsspiele im WSC-Tor 

Dkfm. Karl Dobias war 2.Torman in der Meistermannschaft 1957/1958                       

Dkfm. Karl Dobias war in seiner WSC-Zeit Schüler und dann Student     

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958

Erich hof

Erich Hof geb. 3.8.1936 verst.25.1.1995

Sturm

Erich Hof Spielerstationen
1951 – 1953 SCR Hochstädt               
1953 – 1964 Wiener Sport-Club                        1964 – 1964 FK Austria Wien (5 Monate)        1964 – 1969 Wiener Sport-Club

Erich Hof Trainerstationen
1969 – 1970 Wiener Sport-Club           
1971 Austria Salzburg           
1974 – 1979 Wiener Sport-Club                        1980 – 1982 FK Austria Wien                            1982 – 1984 Teamchef               
1985 – 1986 Wiener Sport-Club                        1987 Diagoras Rhodos                     
1989 – 1990 FK Austria Wien

Erich Hof spielte 309 Meisterschaftsspiele und erzielte 224 Tore im WSC-Dress              Erich Hof spielte 10 Europacupspiele der Meister und erzielte 6 Tore im WSC-Dress.    Erich Hof spielte 9 Messestädtecup Spiele und erzielte 4 Tore im WSC-Dress                    Erich Hof spielte 9 Mitropa-Cup Spiele und erzielte 6 Tore im WSC-Dress                            Erich Hof spielte 11 UI-Cup Spiele und erzielte 5 Tore im WSC-Dress                            Erich Hof spielte 37x im Nationalteam und erzielte 28 Tore

Erich Hof gilt als eines der größten Idole des Wiener Sport-Clubs und war einer der erfolgreichsten Stürmer in der Geschichte der österreichischen Nationalmannschaft. Als Trainer durfte er zudem selbst das österreichische Team über zwei Jahre lang betreuen. Erich Hof fiel bereits früh wegen seines Spielwitzes, seiner Technik, der Freistöße und Übersicht beim Brigittenauer SCR Hochstädt auf und erinnerte durch seine Schweigsamkeit ein wenig an Matthias Sindelar. Von Hochstädt kam er nach Dornbach zum Sport-Club, wo er als 17-Jähriger bei seinem Debüt in der Staatsliga am 6. März 1954 nach nur sechs Minuten bereits sein erstes Ligator im Meisterschaftsspiel gegen den WAC erzielte. Gemeinsam mit Walter Horak, Adolf Knoll, Josef Hamerl und Karl Skerlan stellte der trickreiche Mittelstürmer bald den berühmten Fünfer-Angriff der Dornbacher dar, mit dem der Verein den österreichischen Fußball der späten 1950er Jahre dominierte. Zwei Jahre lang, beziehungsweise 41 Spiele in Folge, blieb Erich Hof mit seiner Mannschaft ungeschlagen, wurde in dieser Zeit zweimal Meister und zweifacher Torschützenkönig. Auch an den großen Erfolgen im Europapokal des WSC war Erich Hof entscheidend beteiligt. Im legendären Rückspiel am 1. Oktober 1958 im Europacup der Meister gegen Juventus Turin schoss er beim 7:0-Sieg im Praterstadion zwei Tore (das Hinspiel hatte Juve 3:1 gewonnen). Seine 224 Meisterschaftstore für den WSC sind bis heute unerreicht, sein Engagement in Dornbach war nur durch ein kurzes Intermezzo bei der Wiener Austria unterbrochen.

Auch Erich Hofs Trefferquote in der Nationalmannschaft wird nur von Anton Schall übertroffen. Er war einer der Stammkräfte der Decker-Ära, verpasste allerdings die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Hof begeisterte in vielen internationalen Spielen. Eine besonders herausragende Leistung in einem Spiel gegen Ungarn im Herbst 1961 veranlasste den bekannten ungarischen Sportreporter und Fußballexperten Georg Szepesi zum (wenn auch sicherlich übertriebenen) Kommentar, Erich Hof sei “der beste Spieler der Welt”. Zweifellos war Hof aber, hinsichtlich Technik, Spielübersicht und Ideenreichtum, Weltklasse. Erich Hof musste keineswegs wegen abfallender Leistungen seine Teamkarriere beenden – in seinen letzten fünf Länderspielen schoss er neun Tore – eine schwere Meniskusverletzung setzte 1968 seiner aktiven Fußballerlaufbahn ein Ende.

Klubtrainer

Schon bis 19. April 1968 war er (noch als Spieler), zusammen mit dem im Freundschaftsspiel gegen SC Helfort Wien (Regionalliga Ost) verletzten Johann Buzek (nach Ernst Galli‘s Rücktritt), interimsmäßig Trainer beim Wiener Sport-Club gewesen, ehe der ehemalige Sportclub-Spieler und „32-fache Internationale“ Leopold Barschandt diesen Posten übernahm.
Ab Ende Juni 1969 wurde er (nach dem kurzen Intermezzo vom April 1968 wieder) Trainer beim Sportclub, wo er bis zuletzt als Spieler tätig gewesen war. Es gelang ein hervorragender zweiter Rang in der Meisterschaft, allerdings gab es im Cup das Out im Achtelfinale (0:1 bei der First Vienna FC 1894). Auch in der Saison 1970/71 war im Cup im Achtelfinale Endstation (1:2-Niederlage n. V. bei SK Sturm Graz), und am 9. März 1971 wurde er – mit 19 Punkten (sieben Zählern Rückstand auf den damaligen Leader SV Austria Salzburg auf Rang 5 liegend) vor der 18. Runde bzw. dem Match der Dornbacher bei SK VÖEST Linz, welches am 13. März 1971 stattfand, de facto abgesetzt. Es hatte ein Angebot an ihn gegeben, wonach er von seiner Alleinverantwortlichkeit als Trainer Abstriche zu machen habe, was er aber ablehnte. Schon im Herbst 1970 hatte es eine Kontroverse mit dem Klubsekretär Ebert gegeben Ab genanntem Match in Linz nahm Präsident Josef Draxler mit „Co“ Galli bis Saisonende auf der Betreuerbank des Wr. Sportclubs Platz.
Ab Sommer 1971 wurde Hof bei Vizemeister Salzburg Nachfolger von Karl Schlechta (dieser war nun Trainer bei FC Admira/Wacker). Mit den Salzburgern wurde er in der Saison 1971/72 Vierter, doch es kam zu einer Trennung.
Als der Wr. Sportclub nach der Saison 1973/74 als Zehnter auf Grund der großen Fußballreform absteigen musste, übernahm Hof dessen Betreuung in der 2. Division und konnte diesen (nach den Rängen 2 und 3 in den Spieljahren 1974/75 und 1975/76) wieder in die 1. Division zurückbringen und wurde mit diesem 1978/79 sogar Vizemeister.
Ab 1979/80 betreute er FK Austria Wien, mit welchem er gleich zweimal hintereinander Meister (1979/80 sogar Double-Gewinner!) und 1981/82 Vizemeister wurde. Mit dem 3:0-Heimsieg gegen den Grazer AK vom 27. März 1982 endete dort, obwohl mit 36 Punkten drei Punkte vor Rapid auf Rang 1 platziert, seine Betreuertätigkeit. Hof trat am 1. April offiziell selbst zurück, er hatte bereits zuvor angekündigt, mit Saisonende die Trainertätigkeit bei der Austria zu beenden und gab als Grund für den vorzeitigen Abgang an, dass sich „der neue Trainer besser einarbeiten könne“ (vorläufig übernahm Co-Trainer Wilhelm Kainrath, ehe der bereits designierte Václav Halama kurz danach neuer Trainer wurde).
Nach dem Abgang von Rudolf Eggenberger, der nach dem 2:2 des Wiener Sportclubs vom 14. März 1987 bei SK VOEST Linz (die Dornbacher befanden sich auf Rang 6 in der „Oberen Play Off“), zurückgetreten war, wurde vorerst zwar Hans Krankl als neuer Trainer präsentiert, doch schon kurz darauf wurde Hof wiederum der tatsächliche neue Trainer. wobei er allerdings nur bis Saisonende blieb.
Ab Januar 1989 kam es zu einer erneuten Verpflichtung bei Austria Wien, denn August Starek, der bis zur 1:2-Niederlage am 12. November 1988 beim SK Vorwärts Steyr nur vier Monate als Trainer gearbeitet hatte, war am 16. November zurückgetreten Robert Sara hatte die Mannschaft in den verbleibenden drei Herbstmatches betreut. Am 28. März 1990 endete Hofs zweite Trainerzeit bei den Violetten – ab der 29. Runde am 30. März 1990 befand sich Herbert Prohaska auf der Betreuerbank.

Trainer Nationalteam

Nach der WM 1982 wurde er am 6. September 1982 in der Präsidiumssitzung im Praterstadion dem Gegenkandidaten (es war – wie schon 1978 bei der Nominierung von Karl Stotz – der Wahl-Salzburger Günter Praschak) vorgezogen, einen Tag später trat er sein Amt als österreichischer Teamchef an. Er war allerdings vorerst nur für die drei Herbstmatches, alles Heimmatches in Wien aus der Europameisterschafts-Qualifikationgruppe 6 für 1984, engagiert worden, weil er bekundet hatte, im Frühjahr 1983 ins Ausland gehen zu wollen. Seine Gage wurde dafür mit 100.000 Schilling festgelegt.
Sein erstes Match gab es am 22. September 1982 mit dem 5:0-Sieg gegen Albanien – und die Erstbilanz lautete 3 Spiele, 3 Siege, 11:0 Tore. Er blieb auch (nach seiner Vertragsverlängerung) noch 1983 in Wien gegen die Bundesrepublik Deutschland mit 0:0 (27. April) und dem 2:1-Sieg am 8. Juni in Tirana erfolgreich. Doch mit drei Niederlagen im Herbst 1983 wurde die Qualifikation (nur Gruppen-Dritter mit 9 Punkten aus acht Spielen hinter der Bundesrepublik Deutschland und Nordirland [jeweils 11 Punkte; nur der Gruppenerste nahm an der EM-Endrunde teil]) verpasst. Außerdem hatte er verletzungsbedingte Ausfälle und Formtiefs von Spielmachern hinnehmen müssen.
Es war ihm trotzdem bei einer Klausur des Fußballbundes am Wochenende 22./23. Oktober 1983 in Bad Kleinkirchheim das Vertrauen ausgesprochen worden und es hieß, Hof wäre interessiert, „das (zum damaligen Zeitpunkt noch als wahrscheinlich bezeichnete) Scheitern mit einer Qualifikation für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1986 auszubessern“.
In diese Negativserie hinein erlitt er auch Verletzungen (schwere Gehirnerschütterung, Brustkorbprellungen) bei einem am Morgen des 19. November von ihm verursachten Unfall, als er in Wien (auf der Ringstraße vor dem Parlament) mit seinem Auto in zwei Straßenbahnzüge fuhr.
Hof war vielleicht auch etwas durch den sich abzeichnenden Generationenwechsel im Nationalteam „gehandicapt“, er betonte zwar noch vor dem Freundschaftsspiel am 14. November in Wien gegen die Niederlande (mit 1:0-Sieg), dass er „seinen Vertrag unabhängig von diesem Resultat einhalten werde“Die Länderspielbilanz 1984 war mit 2 Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen (5:8 Tore) negativ, die gesamte «Hof-Bilanz» seit dessen Amtsübernahme mit diesem Sieg mit je 6 Siegen und Niederlagen sowie 3 Unentschieden (22:20 Tore) ausgeglichen. Letztlich kam sein Rücktritt doch überraschend, wobei er diesen vor einer Handvoll Journalisten – und nicht dem sich zu diesem Zeitpunkt im Ausland befindlichen ÖFB-Präsidenten Beppo Mauhart – bekanntgab. ÖFB-Vizepräsident Reitbauer sprach davon, dass er diesen Schritt – und auch, auf welche Art und Weise er zustande kam, bedaure. Hof erklärte in einem Interview, dass er „nicht der Wunschkandidat Mauharts war, sprach auch von seinem eigenen schlechten Image in der Öffentlichkeit, welches dem Team geschadet habe – und Mauhart habe schon vor dem Holland-Spiel mit möglichen Nachfolgern verhandelt“. Die Trennung vom ÖFB erfolgte am 27. November 1984, als dessen Direktorium sein Rücktrittsangebot angenommen hatte (wobei Präsident Beppo Mauhart den Rücktritt bedauerte; er hätte „keine Probleme für eine weitere Zusammenarbeit gesehen“ und „er ließe die angeblichen Rücktrittsgründe nur als Ausrede gelten“). Branko Elsner wurde sein Nachfolger.

Danach arbeitete Hof kurzzeitig als Trainer in Griechenland bei Diagoras Rhodos (1987). Bis zu seinem Tod arbeitete Erich Hof weiterhin als Berater für Sport-Club und Austria. Am 25. Jänner 1995 erlag Erich Hof im AKH Wien im Alter von 58 Jahren seinem jahrelangen Krebsleiden. Am Wohnhaus in der Hernalser Hauptstraße 214 erinnert seit einigen Jahren eine Gedenktafel an den großen Fußballer.

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958 und 1959

franz glätzl

Franz Glätzl geb.7.2.1936 verst. 31.10.1985                                                                              Nachwuchs WSC           
1957 – 1958 Wiener Sport-Club             
Franz Glätzl spielte 1 Meisterschaftsspiel im WSC-Dress

 

Österreichischer Meister 1958

heinrich büllwatsch

Heinrich Büllwatsch geb. 1.Jänner 1935

Mittelfeld

erstmals am 7.10.1947 als Nachwuchsspieler beim WSC angemeldet   

1952 – 1962 Wiener Sport-Club                        1962 – 1967 Austria Klagenfurt         
1967 – 1971 WSG Radenthein

 

Heinrich Büllwatsch spielte 143 Meisterschaftsspiele WSC Dress                     
Heinrich Büllwatsch spielte 12 Spiele im Europacup der Meister     
Heinrich Büllwatsch spielte 18 ÖFB-Cupspiele
Heinrich Büllwatsch spielte 2x im Nationalteam                

Zweitligameister 1953
Österreichischer Meister 1958 und 1959

janus kuszmann

Janus Kuszmann geb. 3.12.1938 verst. 20.6.2001

Mittelfeld (Linksverbinder)  

 

1957 – 1958 Wiener Sport-Club    

Janus Kuszmann spielte 1 Meisterschaftsspiel und erzielte 1 Tor im WSC-Dress

Österreichischer Meister 1958

johann howanitz

Johann Howanitz geb. 29.3.1935

Stürmer                                                 

1954 – 1959 Wiener Sport-Club

 

Johann Howanitz spielte 65 Meisterschaftsspiele und erzielte 14 Tore

 

Österreichischer Meister 1958 und 1959

josef hamerl

Josef „Pepi“ Hamerl geb. 22. Jänner 1931 verst. 15. Juli 2015

Sturm

1945 ASK Erlaa 
1945 – 1952 
SC Siebenhirten
1952 – 1955 FC Wien
1955 FK Austria Wien
1955 – 1956 
FC Wien                                          1956 – 1961 Wiener Sport-Club
1961 – 1963 SK Admira Wien
1963 – 1965 
Wiener Sport-Club                        1965 – 1966 Kapfenberger SV
1966 – 1967 Wiener Neustädter SC                 

 

Josef Hamerl spielte 144 Meisterschaftsspiele und erzielte 86 Tore im WSC Dress
Josef Hamerl war 2x im Viertelfinale Europapokal der Landesmeister: 1959, 1960                   
Josef Hamerl wurde 1× Österreichischer Vizemeister: 1960                           
1x Teilnahme an der Europameisterschaft 1960: Viertelfinale                 
9 Länderspiele und 2 Tore für die österreichische Fußballnationalmannschaft von 1958 bis 1962            

Josef „Pepi“ Hamerl war Teil des berühmten Sport-Club-Sturms der späten 1950er Jahre und wurde insbesondere durch das Europacupspiel gegen Juventus Turin am 1. Oktober 1958 berühmt. Pepi Hamerl begann seine Fußballkarriere nach Ende des Zweiten Weltkrieges bei den kleinen Liesinger Vereinen ASK Erlaa und SC Siebenhirten, ehe er Anfang 1952 zur Favoritner Talenteschmiede FC Wien stieß. Sein Meisterschaftsdebüt gab er beim 2:0-Heimsieg gegen Floridsdorfer AC in der 22. Runde, wo er sogleich mit einem Treffer seinen neuen Verein in Front gebracht hatte. Bald wurde er zum Stammspieler bei den Favoritnern und erregte bald das Interesse einiger österreichischer Spitzenklubs. In der Frühjahrssaison 1955 wechselt Pepi Hamerl zur Wiener Austria in den Prater, dort wurde er allerdings auf die Ersatzbank abgeschoben. So kehrte der Stürmer nach nur einem halben Jahr den Veilchen den Rücken und kehrte zum FC Wien zurück. Nachdem Pepi Hamerl in nur 35 Meisterschaftspartien 1956 18 Tore gelangen, erhielt er prompt ein Angebot des Wiener Sport-Clubs, das er annahm. In Dornbach sollte der Stürmer seine erfolgreichste Zeit erleben. Gemeinsam mit Walter Horak, Adolf Knoll, Erich Hof und Karl Skerlan bildete er den berühmten Sport-Club-Sturm, mit dem er 1958 und 1959 die Meisterschaft gewinnen konnte. Zwei Jahre lang, beziehungsweise 41 Spiele in Folge, blieb er dabei mit seiner Mannschaft ungeschlagen. Sein wohl berühmtestes Spiel lieferte er im Europapokal der Landesmeister. Beim legendären 7:0-Sieg über den italienischen Meister Juventus Turin erzielte er allein vier Treffer.

Auch in der Nationalmannschaft konnte Pepi Hamerl zu dieser Zeit Fuß fassen, sein Debüt gab er am 23. März 1958 beim 3:2-Sieg über Italien. Er spielte auch bei der Europameisterschaft 1960, bei der Österreich im Viertelfinale an Frankreich scheiterte, und kam bei mehreren bekannten Spielen in der Decker-Ära zum Einsatz, so bei den Siegen über Spanien und die Sowjetunion vor Rekordkulisse 1960. Gemeinsam mit Sturmkollegen Karl Skerlan entschloss sich Pepi Hamerl 1961 zum Wechsel zur Admira Wien nach Jedlesee. Als Admiraner trug er auch am 5. Jänner 1962 gegen Ägypten zum letzten Male das österreichische Teamdress. Nach nur zwei Jahren bei der Admira kehrte er allerdings zum Sport-Club zurück, konnte aber nicht an die erfolgreichen Zeiten in Dornbach anschließen. Seine letzte Saison in der Meisterschaft absolvierte Pepi Hamerl 1967 für den 1. Wiener Neustädter SC, nachdem er ein Jahr zuvor noch für den Kapfenberger SV auf Torejagd gegangen war. Insgesamt schoss er 158 Tore in Österreichs höchster Liga.

Josef „Pepi“ Hamerl Abgang Herbst 1965

Völlig unerwartet erfolgte der Abgang des Internationalen Josef „Pepi“ Hamerl  im Herbst 1965. Pepi Hamerl, mit dem unvergänglichen Ruhm eines vierfachen Europacup-Torschützen gegen Juventus Turin bedeckt war im Sommer 1956 vom FC Wien zum Sport-Club gestoßen und durch seine 86 Meisterschaftstore Vater vieler Dornbacher Siege. Im Herbst 1965 wechselte Josef Hamerl nach Kapfenberg.

Österreichischer Meister 1958 und 1959

karl skerlan

Karl Skerlan geb. 3.1.1940 in Kittsee verst. 7.2.2017 in Rorschach/Rheintal (Schweiz)

Stürmer

bis 1957 ASV Kittsee             
1957 – 1961 Wiener Sport-Club                  1961 – 1967 SK Admira Wien                    1967 – 1968 FK Pirmasens (Deutschland)      1968 – 1971 Schwarz/Weiß Bregenz

Karl Skerlan spielte 95 Meisterschaftsspiele und erzielte 37 Tore im WSC-Dress                Karl Skerlan spielte von 1958-1964 14 Länderspiele für Österreich und erzielte 3 Tore                                                              

Karl Skerlan war 2x im Viertelfinale der Landesmeister 1959,1960                       
Karl Skerlan wurde 3x österr. Fußballmeister 1958.1959,1966             
Karl Skerlan wurde 1x österr. Vizemeister 1960                                                   
Karl Skerlan wurde 2x österr. Cupsieger 1964,1966                             
Karl Skerlan war 1960 mit der österr. Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft im Viertelfinale

Der Nationalspieler war Teil des berühmten Sport-Club-Sturms der späten 1950er Jahre, konnte aber auch mit seinem zweiten Verein Admira Wien große Erfolge feiern. Karl Skerlan kam vom kleinen burgenländischen Verein ASV Kittsee zum Wiener Sport-Club und konnte bereits in seinem ersten Meisterschaftsjahr in der höchsten Liga für Furore sorgen. Gemeinsam mit Walter Horak, Adolf Knoll, Erich Hof und Josef Hamerl bildete er den berühmten Sport-Club-Sturm, mit dem Karl Skerlan bereits bei seinem Meisterschaftsdebüt den Titel holte. Zwei Jahre lang, beziehungsweise 41 Spiele in Folge, blieb er mit seiner Mannschaft ungeschlagen, und konnte folglich auch 1958/59 die Meisterschaft gewinnen. Auch im Europapokal der Landesmeister sorgte Karl Skerlan mit den Dornbachern für große Erfolge, Höhepunkt der legendäre 7:0-Sieg über den italienischen Meister Juventus Turin, bei dem er auch ein Tor beisteuerte. Auch in der Nationalmannschaft konnte Karl Skerlan zu dieser Zeit Fuß fassen, sein Debüt gab er am 19. November 1958 in Berlin beim 2:2 gegen Deutschland. Er spielte auch bei der Europameisterschaft 1960, bei der Österreich im Viertelfinale an Frankreich scheiterte, schoss dabei ein Tor gegen Norwegen. 1961 entschloss sich Karl Skerlan gemeinsam mit dem Klubkollegen Pepi Hamerl zum Wechsel von Dornbach nach Jedlesee zur Admira Wien.

Bei den Admiranern konnte sich der Stürmer rasch einleben, stellte gleich mit 16 Meisterschaftstoren in 23 Partien einen neuen persönlichen Rekord auf und wurde zugleich auch bester Meisterschaftsschütze der Schwarz-Weißen. Der erste Titelgewinn beim neuen Verein gelang im Pokal 1964, im Finale besiegte Karl Skerlan mit der Admira die Wiener Austria mit 1:0. In das Jahr des Pokalsiegs fällt auch der letzte Einsatz des Stürmers in der Nationalmannschaft, am 11. November 1964 beim 1:0-Sieg über die Sowjetunion in Wien. Für die Admira blieb er indes bis 1967 aktiv. 1966 konnte er mit dem Verein noch das Double gewinnen. In der Meisterschaft kam er zwar nicht mehr so regelmäßig wie in seinen Anfangsjahren zum Einsatz, er stand allerdings in der Sieger-Elf im Pokalfinale, die Rapid Wien 1:0 bezwang. Zu seinem Karriereende ging Karl Skerlan nach einem Jahr beim deutschen Regionalligisten FK Pirmasens noch vier weitere Saisonen für den SC Schwarz-Weiß Bregenz in der ersten und zweiten Liga auf Torejagd und war dort auch Spielertrainer (1969/70 zog er mit dem damals in der Regionalliga West spielenden Klub ins Cup-Halbfinale ein, wo die Mannschaft erst – nach zweimaligem Unentschieden gegen den Linzer ASK – durch Losentscheid gegen die Linzer verloren wurde

Österreichischer Meister 1958 und 1959