WSC-Legende Adi Knoll ist von uns gegangen

September 25, 2018
Mit großer Trauer geben wir bekannt, dass am Freitag, den 21.09.2018, die Sport-Club-Legende Adolf Knoll in seiner Heimatstadt Feldkirch im Alter von 80 Jahren verstorben ist.

Adi Knoll begann seine Karriere beim FC Blau-Weiß Feldkirch und wechselte 1956 zum WSC.
Er spielte von der Saison 56/57 an bis 1967 für den WSC und trug maßgeblich dazu bei, dass der Sport-Club 1958 und 1959 Österreichischer Meister wurde und zu jener Zeit 41 Meisterschaftsspiele in Folge unbesiegt war.
Der gebürtige Vorarlberger war auch Teil jenes berühmt-berüchtigten Sturm-Quintetts, gemeinsam mit Erich Hof, Walter „Max“ Horak, Josef Hamerl und Karl Skerlan, jener Mannschaft, die Juventus Turin, am 01.10.1958, im Viertelfinal-Rückspiel des Europacups, mit 7:0 vom Platz fegte.
1967 wechselte Adi Knoll zur FK Austria Wien und zwei Jahre später dann zum WSV Donawitz.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen.
Adi Knoll wird für immer in unseren Herzen weiterleben.

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Pflichtsieg mit turbulentem Finish

Nach dem 4:0-Erfolg gegen TWL Elektra empfingen die Dornbacher mit dem SC Retz den Vorletzten der Liga. Eine gute Stunde lang lief alles nach Wunsch: Rocco Sutterlüty erzielte mit einer sehenswerten Direktabnahme schon nach 9 Minuten das 1:0. Die überlegenen Hernalser legten nach der Pause mit einem verwandelten Foulelfer durch Kerschbaumer zum 2:0 nach, ehe eine Einzelleistung von Paintsil den Gästen den Anschlusstreffer brachte (2:1, 68. Min.). Danach witterten die Retzer Morgenluft, griffen vermehrt an und brachten die Schwarz-Weißen noch in Bedrängnis. Nach 90+3 Minuten war jedoch der zweite Heimsieg im neuen Stadion in trockenen Tüchern.

Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.
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