Aus für den Wiener Sport-Club bereits vor der ersten Cup-Runde

Juni 13, 2018

Eine leider enttäuschende Nachricht, die in der gestrigen Vorstandssitzung des WFV übermittelt wurde, müssen wir an dieser Stelle teilen: aufgrund der beschlossenen Ligareform verfügen die Verbände über weniger Startplätze bei der Cup-Auslosung. Aus diesem Grund kann der WFV entsprechend nur vier Vereine anstelle der üblich gewesenen fünf Mannschaften nominieren.
Da die Tradition beibehalten wird, dass der Sieger der Stadliga und der Sieger des Toto-Cups zwei dieser Plätze erhalten, verbleiben die beiden restlichen beiden Plätzen den Bestplatzierten des Verbandes in der Regionalliga – und damit dem FK Karabakh und dem FC Stadlau. Der WSC ist somit beim heurigen Cup leider zum Zuschauen gezwungen.

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Trotz klarer Überlegenheit nur Remis

1.000 Zuschauer:innen sehen im Heidebodenstadion eine feldüberlegene Sport-Club-Elf, die aber kaum zu Torchancen kommt. Die konterstarken Heimischen gehen nach einer Einzelaktion Fofanas in Führung (30. Min.), die Dornbacher gleichen kurz vor der Pause durch Güclü aus, der nach einer kurzen Tormannabwehr den Ball locker im Tor unterbringt. Im zweiten Abschnitt dominieren die Hernalser noch deutlicher, haben zwar einige Möglichkeiten, müssen sich allerdings mit einem Unentschieden begnügen.

Zurück ins Leben. – Philip Dimov im Podcast-Gespräch.

Die Geschichte kennen die meisten: Am 14. Oktober 2023 erleidet Kapitän Philip Dimov beim Auswärtsspiel gegen TWL Elektra eine schwere Kopfverletzung und war danach mehrere Tage nicht bei Bewusstsein. Es folgen eine lange Reha und ein Weg zurück. Drei Jahre später haben Sebastian Hinterwirth und Simon Hirt mit ihm darüber gesprochen — über den 14. Oktober 2023, seine Erinnerungen daran, die Zeit danach und darüber, wie es ihm heute geht.
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