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“Wir wollen klares Zeichen setzen!”:
Coach Weinstabl im Gespräch

Februar 23, 2022
Anlässlich der neuen alszeilen-Ausgabe zum Rückrundenstart 2022 haben die alszeilen Coach Robert Weinstabl zum Gespräch gebeten.

Anlässlich der neuen alszeilen-Ausgabe zum Rückrundenstart 2022 haben die alszeilen Coach Robert Weinstabl zum Gespräch gebeten.

Lieber Robert, im Sommer hast du gesagt, dass dir in dieser Saison die Weiterentwicklung der Mannschaft wichtiger als Spielergebnisse ist. Nun steht man in der Tabelle auf Platz 3, im Ligapokal im Halbfinale. Wie ist dein Zwischenfazit und mit welchen Zielen geht ihr in die Rückrunde?

Es ist immer erfreulich, wenn wie in der Hinrunde die Entwicklung der Mannschaft mit den Ergebnissen einhergeht. Als Traditionsverein haben wir natürlich auch ergebnismäßige Ansprüche. Uns ist allen klar, der Wiener Sport-Club gehört ins obere Tabellendrittel. Es ist uns aber auch gelungen, unsere spielerische Entwicklung nicht zu vernachlässigen. In der Rückrunde wollen wir vor allem an unserem Spielsystem Adaptierungen vornehmen und auch unser Positionsspiel entwickeln. Wenn wir nach dem letzten Spieltag wieder unter den Top 5 stehen, haben wir auch in dieser Saison mit unseren vorhandenen Möglichkeiten vieles richtig gemacht.

In der Winterpause sind gleich fünf neue Spieler verpflichtet worden. Wie kam’s dazu?

Bei der Auswahl unserer Neuzugänge ging es uns in erster Linie darum, Abgänge wie Kriwak, Haladaj oder Aussenegg zu ersetzen. Wir wollten allerdings auch perspektivisch, also langfristig, ein klares Zeichen setzen. Uns ist bewusst, wenn alle Spieler fit sind, haben wir einen großen Kader, jedoch hat der Herbst und auch die bisherige Vorbereitung gezeigt, wie wichtig eine entsprechende Kaderbreite ist, um unseren Ansprüchen gerecht zu werden.

Mit Daniel Scharner und Marcel Holzer kamen zwei Spieler, die du noch aus Amstetten kennst. Kann man von Wunschspielern sprechen?

Absolut. Daniel Scharner hat sich in Amstetten im Aufstiegsjahr ungemein entwickelt. Er ist in dieser Zeit nicht nur als Spieler, sondern auch in seiner Persönlichkeit enorm gereift und wird uns vor allem mit seiner Mentalität sehr guttun. Marcel Holzer hat großes Potential und ist ein sehr vielfältiger Stürmer. Wenn es uns im Trainerteam gelingt, die Balance zwischen Fordern und Fördern zu finden, werden wir mit den Beiden noch viel Freude haben.

Du hast die aktuelle Vorbereitung als die bisher herausforderndste bezeichnet, zu vielen Verletzungen und Ausfällen kamen auch kurzfristige Testspielabsagen. Bist du froh, dass es nun wieder losgeht?

Ja und Nein. Auf der einen Seite sind wir froh, dass jetzt endlich wieder ein normaler Rhythmus auf uns zu kommt. Aufgrund der Tatsache, dass wir bis letzte Woche noch mit Verletzungen, grippalen Infekten und Coronafällen zu kämpfen gehabt haben, hätten uns ein bis zwei Wochen noch ganz gutgetan. Wir konnten leider bei keinem einzigen Testspiel annähernd auf unseren gesamten Kader zurückgreifen und nur wenige Spieler konnten die gesamte Vorbereitung mitmachen. Beispielsweise sind Berkovic, Csandl, Gusic oder Beljan erst vor wenigen Tagen so richtig kontinuierlich ins Training einsteigen, sodass die ersten Wochen in der Rückrunde wohl eher einer Lotterie gleichen werden.

Rene Kriwak war im Sommer dein Wunschspieler für die Nachfolge von Thomas Hirschhofer. Ähnlich wie „Hirschi“ kopfballstark und präsent in der „Box“ – trifft das auch auf die neuen Stürmer zu oder willst du im Offensivspiel variabler werden? In Amstetten hast du häufig mit zwei Stürmern gespielt..

Stimmt, in Amstetten hatten wir mit Vukovic und Schibany ein für Regionalligaverhältnisse großartiges Duo. Zudem haben sich beide auch sehr gut ergänzt. Aufgrund unserer Spielweise ist ein Stürmer, welcher Qualitäten in der Box mitbringt, essenziell. Kriwak hat nach Hirschhofer am Punkt genau gepasst, denn beide waren in ihrem Positionsprofil sehr ähnlich. Es ist nicht einfach, halbjährlich einen ähnlichen Spielertypen zu finden. Holzer und Rekirsch kommen zwar von der Körpergröße nicht ganz an Kriwak und Hirschhofer heran, sind jedoch auch sehr robuste Stürmer, haben einen guten ersten Kontakt in der Box, einen sicheren Abschluss und tolle Qualitäten in Bezug auf Ballsicherung und Tiefengang. Wie zu Beginn bei Kriwak müssen wir jetzt auch Holzer und Rekirsch Vertrauen geben und hart mit ihnen arbeiten.

Besonders offensiv hat man in dieser Saison wieder zugelegt und gehört zu den torgefährlichsten Teams der Liga. Wurde an den richtigen Schrauben gedreht oder kommen da manchmal auch Glück oder Pech dazu? 

Wir versuchen in unserer Arbeitsweise so wenig wie möglich vom Faktor Glück oder Pech abhängig zu sein. Wir wollten im Sommer bewusst wieder Veränderungen vornehmen, denn unser Offensivspiel war im Herbst vor dem Abbruch sehr „Todoroski-Lastig”. Es war unser Ziel, mehr Flexibilität in unser Ballbesitzspiel reinzubringen. Dies ist uns aufgrund der unterschiedlichen Torschützen in der Hinrunde auch gut gelungen. In Spielen wie gegen Wiener Viktoria oder Mauerwerk, wo wir vor allem im letzten Drittel die nötigen Räum bespielen konnten, hatten wir eine richtig gute Positionierung und auch ein starkes Umschaltspiel. Probleme haben wir noch gegen extrem tiefstehende Gegner wie beispielsweise beim 0:0 gegen Draßburg gezeigt. In diesem Bereich wollen wir den Hebel ansetzen.

Die 1b überwinterte auf dem Aufstiegsplatz in die 2. Landesliga. Wäre ein Aufstieg deiner Meinung nach wünschenswert oder sind für die 1b andere Dinge wichtiger?

Wie in unserer Kampfmannschaft müssen auch hier die Ziele einhergehen. Die individuelle Entwicklung steht klar im Vordergrund. Jedoch wäre der Aufstieg in die 2. Landesliga sehr wünschenswert, denn bei aller Wertschätzung, aber das Niveau in der Oberliga ist auf Dauer nicht zielführend für die Weiterentwicklung unserer Jungs.

Drei Spieler, die du in den letzten Jahren in die KM hochgezogen hast, sind im Winter in die Stadtliga verliehen worden. Waren die Transfers Wunsch des Trainerteams und hast du mit den Spielern im Vorfeld über die Wechsel gesprochen?

Wir sind hier im regen Austausch mit unseren Spielern. Petruljevic, Bender und Jesic haben von sich aus in unserem gemeinsamen Jahresabschlussgespräch, in dem wir mit den Jungs die Saison, aber auch deren Perspektiven analysieren, den Schritt in die Stadtliga als nächsten Entwicklungsschritt in Erwägung gezogen. Gemeinsam haben wir dann die richtigen Lösungen gesucht und gefunden. Wir sind auch heute noch mit den Spielern in Kontakt und alle drei haben sich bei ihren neuen Vereinen gut eingelebt.

Denkst du für junge Spieler, die sich noch in ihrer fußballerischen Entwicklung befinden, waren die coronabedingten Pausen und Saisonabbrüche schwerwiegender als für die etablierten Spieler?

Vor allem die jungen Spieler haben unter der Situation enorm gelitten, denn sie waren in ihrer Entwicklung eingegrenzt. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob ein Spieler den nächsten „Step“ macht oder nicht. Wir sind zwar im Trainerteam sehr kreativ gewesen und haben versucht, die coronabedingten Pausen so gut wie möglich zu überbrücken, jedoch kann kein Training dieser Welt Spiele oder einen Wettkampfrhythmus ersetzen. Auch für die etablierten Spieler war es zäh, jedoch konnten sie vor allem mental besser mit der Situation umgehen.

Mit Amstetten bist du 2018 in die 2. Liga aufgestiegen, der Großteil der damaligen Konkurrenten spielt heute nicht mehr in der Ostliga. Wie hat sich das Niveau der Liga in den vergangenen Jahren verändert?

Wenn ich an 2018 zurückdenke, war das Niveau der Liga damals unglaublich stark. Ich bin heute noch stolz drauf, dass wir über 60 Punkte geholt haben und Rückrundenmeister wurden. Für Amstetten war dies gegen Teams wir Horn, Ebreichsdorf, Austria Amateure oder Mauerwerk keine Selbstverständlichkeit. Ich glaube mangels Aufstiegswillen einiger Klubs, aber auch coronabedingt hat sich die Gesamtqualität in den letzten Jahren etwas verschlechtert, zumal auch noch die Reduktion auf 13 Vereine hinzukam. In dieser Saison ist das Niveau wieder deutlich höher und viel ausgeglichener, denn jeder kann jeden schlagen. Auch die zahlreichen Transfers jetzt im Winter werten die Qualität der Liga ungemein auf.

Du bist auch als Zweitligaexperte für LAOLA1 tätig. Kannst du 3,5 Jahre nach der Ligenreform ein (Zwischen-)Fazit ziehen, denkst du die Ausweitung der Liga auf 16 Vereine ist ein Erfolg oder siehst du Verbesserungsbedarf?

Ich bin der Meinung, dass das Niveau vor der Reform mit zehn Vereinen rein sportlich betrachtet deutlich stärker war. Jetzt sieht man ziemlich klar, welche Vereine sich im Profi- und welche sich im Semiprofessionellen Bereich bewegen. Für Außenstehende ist die Liga durch die Ausweitung und den vorhandenen Traditionsvereinen wie beispielsweise GAK, Vorwärts Steyr oder Wacker Innsbruck interessanter geworden.

Seit dem Abbruch der letzten Saison gab es ein paar Veränderungen in deinem Team, Valentin Tiscornia und Marco Kepler sind neue Co-Trainer. Wie läuft die Zusammenarbeit?

Sehr gut, vor allem weil wir eine gute Rollenverteilung im Team haben. Valentin Tiscornia kümmert sich vermehrt um die Videoanalyse, Marco Kepler unterstützt mich in allen Bereichen und mit Marko Rados haben wir nun auch einen neuen Fitnesstrainer im Team dabei. Jeder deckt seinen Bereich sehr gut ab. Mit Andreas Gössl haben wir nicht nur einen exzellenten Tormanntrainer, sondern er steht uns jungen Trainern aufgrund seiner Erfahrung oftmals mit Rat und Tat zur Seite. Wir ergänzen uns einfach sehr gut im Team, was auch eine wichtige Basis für die Entwicklung unserer Mannschaft ist.

Der Sport-Club wird nicht um Zulassung zur 2. Liga ansuchen. Ist es da eine besondere Herausforderung, die Spieler vor jedem Spiel voll zu motivieren?

Wenn du als Spieler alle 14 Tage vor 1.500 Zusehern am Sportclub-Platz auflaufen darfst, sollte sich die Motivationsfrage eigentlich nicht stellen. Wir besprechen mit den Spielern sehr klar unsere Zielsetzungen. Die Jungs wissen, dass wir in dieser Saison noch keine 2. Liga-Zulassung beantragen. Wichtig ist, dass wir uns auch interne Ziele setzen. Unabhängig der Zielsetzung des Vereins, wir haben auch Ansprüche an uns selbst, welche wir auch laufend überprüfen und adaptieren.

Du bist jetzt knapp drei Jahre beim Wiener Sport-Club. Eigentlich eine für einen Trainer bereits lange Zeit. Wie wichtig ist es da für dich, deine Ansprache oder dein Verhalten gegenüber den Spielern zu verändern, sodass du dich nicht abnützt?

Authentizität ist hierbei ein wesentlicher Punkt, denn ich bin so wie ich bin. Die Spieler haben heute sehr sensible Antennen und würden sofort merken, wenn ich versuchen würde anders zu sein oder etwas zu inszenieren. Aber klar ist es notwendig nach so langer Zeit, neue Reizpunkte zu setzen, sei es in der Ansprache oder im Training. Wobei, auch hier ist ein Mittelweg wichtig, denn viel von dem was wir bisher gemacht haben war in den letzten Jahren erfolgreich. Oftmals setzen sich neue Reize auch von selbst, zum Beispiel durch neue Spieler oder auch durch Veränderungen im Trainerteam.

Und deine Ziele? Du bist ein junger und ambitionierter Trainer, hast immer wieder Anfragen aus der 2. Liga. Ist die Bundesliga das große Ziel? Könntest du dir vorstellen, irgendwann mal im Ausland zu arbeiten?

Es liegt in der Natur der Sache, dass man immer nach dem Höchsten strebt. In Österreich ist der Trainermarkt sehr eingeschränkt und obwohl sich schon viele Dinge verändert haben ist es nach wie vor nicht so einfach ohne selbst einmal Bundesligakicker gewesen zu sein. Ich versuche dort wo ich arbeite mein Job mit all meinen Stärken und Schwächen so gut wie möglich zu machen. Ich muss einfach das Gefühl haben, dass sich etwas weiterentwickelt, alles andere kommt dann von selbst. Ich habe zum Beispiel auch den Schritt von Amstetten aus der 2. Liga zum Sport-Club in die Regionalliga nicht als Rückschritt gesehen, weil ich hier die letzten Jahre etwas entwickeln durfte.

Letztes Jahr hast du die Trainerausbildung mit der UEFA-Pro-Lizenz erfolgreich abgeschlossen. Wie nutzt du die neugewonnene Zeit?

Von dieser neu gewonnen Zeit bekomme ich aktuell nicht viel mit, denn vor allem die letzten Wochen mit Vorbereitungsplanung, Transfergesprächen, etc. waren sehr intensiv. Viel wird sich auch nicht ändern, denn es fallen zwar die laufenden Ausbildungsmodule weg, aber die Weiterbildung hört bei einem Trainer nie auf.

Herzlichen Dank für das Interview und viel Erfolg für die Rückrunde!

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Als der Sport-Club das letzte Mal aufstieg

So mancher Verein hat Spiele, die in den Annalen als „historisch“ oder „legendär“ bewertet werden – seien es Siege gegen höherklassige Klubs, Erfolge, die zum Aufstieg führten, Kantersiege oder Matches, deren Verlauf alles Bisherige auf den Kopf gestellt hat. Ein Beispiel für all das in einem Paket bildete die Saison 1991/92 mit dem Höhepunkt der Partie in Graz gegen den GAK. Grund genug, 30 Jahre danach mit drei Mannschaftsstützen und Trainer Kaipel in Erinnerungen zu schwelgen

Sechs Spieler verabschiedet

Im Zuge des Cupfinals gegen Stripfing verabschiedete der Wiener Sport-Club sechs Spieler:

Cup-Krimi ohne Happy End

Das RLO Cup Finale war in der 1. Spielhälfte eine Begegnung auf Augenhöhe. Der Sport-Club ging nach einem Eckstoß durch Scharner in Führung (7‘), Fotr glich knapp vor der Pause aus. Je länger die Partie dauerte, desto mehr nahm sie Fahrt auf. Gusic erzielte knapp vor Schluss die Führung, doch Markovic glich in der Nachspielzeit aus. Die Verlängerung entwickelte sich zu einem Krimi. Stripfing ging erstmals in Führung (3:2 durch Gataric), dann legte Güclü Pajaczkowski und sah Rot. Tumult, Unterbrechung und unschöne Szenen folgten. Der Sport-Club warf alles nach vorne, hatte aber ein Übermaß an Pech im Abschluss und ging leer aus.

Liga-Cup Finale als 2. Saisonhöhepunkt

Am Freitag beendeten die Dornbacher die Meisterschaft mit einem 2:2 beim Aufsteiger Vienna, am Dienstag findet das Liga-Cup-Finale gegen den Tabellenzweiten SV Stripfing statt. Der Ausgang der Begegnung ist kaum einzuschätzen und hängt höchstwahrscheinlich davon ab, wer mehr Kräfte mobilisieren kann. Unklar ist auch, wie attraktiv der Bewerb ist, d.h. ob das Zuschauerinteresse mit dem des Meisterschaftsbetriebs mithalten kann – schließlich kommt ja der Tabellenzweite, vormals Mitfavorit und Herbstmeister. Letztlich ist auch unklar, ob der Liga-Cup nochmals bzw. in welchem Format durchgeführt wird.

Dörbi-Remis auf der Hohen Warte, 3. Platz abgesichert

Das Spiel plätschert anfangs dahin, und der Sport-Club geht eher überraschend durch Gusic mit 1:0 in Führung (21. Min.). Die Freude währt nicht lange, denn Edelhofer erzielt zwei Minuten später mit einem Direktschuss den 1:1 Ausgleich. Just als die Dornbacher in der 2. Hälfte zu ihrem Spiel finden, geraten sie durch einen Standard mit 1:2 in Rückstand. Im Anschluss spielen sie couragierter und konsequenter; das Ergebnis ist der Ausgleich durch Holzer in der 87. Minute, eine späte Belohnung für die bedingungslose Offensivleistung.

Dörbi zum Ligaabschluss

100 Jahre nach dem Gewinn des ersten Meistertitels fährt der Sport-Club am letzten Spieltag nach Döbling und will mit Platz 3 die beste Platzierung seit vielen Jahren fixieren, blickt gleichzeitig aber schon auf das wenige Tage später stattfindende Cupfinale. Durch den Aufstieg der Vienna wird es die vorerst letzte Ausgabe des traditionsreichen Derbys sein.

Sport-Clubs Sieg beendet Neusiedl-Serie

Schon in der 5. Minute gehen die Gäste nach einem schweren Abwehrfehler durch Kienzl in Führung. Der drückend überlegene Sport-Club schafft durch Beljan nach einer tollen Kombination den Ausgleich (39. Min.). Im zweiten Abschnitt stehen vorerst die beiden ausgezeichneten Torhüter Prögelhof und Otto im Mittelpunkt, ehe sich Letzterer neuerlich Beljan geschlagen geben muss (66. Min.). Danach drängt Neusiedl, die Dornbacher vergeben im Konter etliche Hochkaräter, bringen die nächsten drei Punkte ins Trockene und halten den dritten Platz.

Heißer Kampf um oberes Tabellendrittel

Im letzten Heimmatch der Meisterschaft kommt einer unserer Lieblingsgegner aus dem Burgenland zu uns auf Besuch: Mit dem SC Neusiedl am See 1919 kommt ein direkter Konkurrent um einen Platz im oberen Tabellendrittel. Die Rückrunde der Neusiedler hat es in sich.

Ein Arbeitssieg im Arbeiter:innenbezirk

Dank einem Goldtor von Ivan Andrejevic sowie einer kompakten und zielgerichteten Mannschaftsleistung nimmt der WSC drei Punkte aus Favoriten mit. Drei Punkte, die zwar über 90 Minuten nie ernsthaft in Gefahr, aber doch deutlich schwerer erarbeitet waren, als noch beim 6:0-Heimsieg im Herbst.

Der Sport-Club und die Suche nach Kontinuität

Am Sonntagnachmittag gastiert der Sport-Club beim FC Mauerwerk, der heuer am FavAC-Platz die Heimspiele austrägt. Während die Dornbacher nach wie vor auf dem 5. Platz liegen, kommt Mauerwerk nicht vom Tabellenkeller weg: 11. Platz mit 20 Punkten. Für beide Mannschaften geht es – oberflächlich betrachtet – für nicht allzu viel. Für den Sport-Club ist höchstens der 3. Platz in Reichweite, während Mauerwerk deutlich vor den zwei Schlusslichtern Draßburg und Wiener Neustadt liegt und vielleicht noch von den Admira Juniors überholt werden kann. Beide Teams allerdings wollen unbedingt gewinnen: Die Dornbacher, um endlich im Frühjahr zweimal hintereinander voll anzuschreiben, der FC Mauerwerk, um die äußerst magere Rückrunden-Bilanz (nur zwei Siege, dann noch die zweitmeisten Treffer erhalten) zu verbessern. Aus diesen Gründen wird ein verbissener Kampf zu erwarten sein.

Stimmung, Kampfgeist und ein später Sieg

Durch eine Schulaktion wird der Altersschnitt deutlich gesenkt, dafür ist der Anfeuerungspegel stark angestiegen. In einer bis dato ausgeglichenen Partie gehen die Gäste durch Budimir, der in der Mitte durchmarschieren kann, 1:0 in Führung. Andrejevic gleicht noch in der 1. Hälfte aus. Im 2. Abschnitt erhöht der Sport-Club den Druck, während sich die Gäste aufs Kontern verlegen. Es kommt zu einem offenen Schlagabtausch, die Zweikämpfe werden hart, aber nicht gehässig geführt. Die Dornbacher kommen zu etlichen Chancen, und in der Schlussminute erzielt Holzer aus einem Getümmel das erlösende 2:1. Ein knapper Sieg, der durch die Steigerung in der 2. Hälfte aber verdient ist.

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Klappt’s gegen den Lieblingsgegner?

Am Freitag findet in Dornbach das Duell zweier Mannschaften statt, bei denen das Werkl zuletzt nicht wie erwünscht gelaufen ist. Traiskirchen holte aus den letzten drei Begegnungen gerade mal einen Punkt und verlor am letzten Wochenende gegen Bruck/Leitha zu Hause 1:3. Dem Wiener Sport-Club gelang nach dem 0:4 gegen den Tabellenzweiten Stripfing keine Wiedergutmachung. Gegen die klar unterlegenen Draßburger fing man sich in der vorletzten Minute noch einen Gegentreffer ein und musste sich mit einem Punkt zufrieden geben. Dadurch sind die Schwarz-Weißen in der Tabelle auf den 5. Rang zurückgefallen, während Traiskirchen auf dem 7. Platz geführt wird. Am Dienstag, dem 3.Mai, trägt die Mannschaft von Trainer Zeljko Radovic allerdings noch das Nachtragsspiel gegen Neusiedl/See aus (Ergebnis stand erst nach Redaktionsschluss fest). Beide Teams sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben und wollen durch einen Sieg Leobendorf und TWL Elektra auf den Fersen bleiben; Vienna und Stripfing sind dem restlichen Feld schon weit enteilt.

Ein Spiel der vergebenen Chancen

Bei unserem Besuch beim Tabellen-Vorletzten im Burgenland, dem ASV Draßburg, muss Trainer Weinstabl ohne den Einser-Goalie Prögelhof auskommen, der wegen einer  roten Karte gesperrt ist. So setzt sich die Startformation aus folgenden Spielern zusammen: Im Tor Felix Gissauer, die Verteidigung bilden Haas, Gusić, Dimov und Pfaffl, davor agieren Josic und Scharner, die Außenbahnen bespielen Pajaczkowski und Vucenovic;  Andrejevic spielt offensiv im Zentrum,  und als Sturmspitze fungiert Rekirsch.

Erste Ausfahrt nach Draßburg

Der ASV Draßburg spielt das 3. Jahr in der Regionalliga, dennoch hat es nur 2 Matches gegeben, und die fanden in Dornbach statt. Am Freitag ist sozusagen Premiere: Der Sport-Club, derzeit auf dem 5. Rang zu finden, gastiert in Draßburg, das offenbar den 13. Rang abonniert hat.
Großartige Neuigkeiten für Fans des Wiener Sport-Club! Das RLO-Ligacup-Finale wird am Dienstag, 31. Mai 2022, am Sportclub-Platz stattfinden. Der Wiener Sport-Club empfängt im Heimspiel den SV Stripfing. Die genaue Uhrzeit wird noch terminisiert. Wir halten euch auf dem Laufenden! Details folgen.

Im Finish alles riskiert und verloren

Stripfing legt wie aus der Pistole geschossen los und geht schon in der 2. Minute durch Eler in Führung. Auch in der Folge dominieren die Gäste das Spiel, und es dauert ca. bis zur 25. Minute, ehe die Dornbacher die Partie ausgeglichen halten. Bei den Torchancen hat der Tabellenzweite jedoch weiterhin deutlich ein Plus. Im 2. Abschnitt spielt der Sport-Club offensiver, Stripfing hingegen wirkt nervös, v.a. im Angriff läuft kaum etwas. Trainer Weinstabl bringt Vucenovic und Küssler, um die Offensive zu stärken und mehr Chancen zu kreieren. Eine umstrittene Szene (Rote Karte für Prögelhof und Elfmeter, der von Zubak verwandelt wird) in Minute 83 schwächt die Hernalser doppelt. Zwei Treffer in der Nachspielzeit lassen die Niederlage recht empfindlich ausschauen.

Schützenhilfe für Blau-Gelb?

Nach dem knappen Sieg bei der Wasserschlacht von Meidling und dem RLO Liga Cup Halbfinale kommt der nächste Kracher auf die Dornbacher zu. Mit einem Sieg gegen den SV Stripfing könnte der Wiener Sport-Club wohl für einen Vorentscheid in der Meisterschaft sorgen.

In Torrausch gespielt

Nach einer nervösen ersten Hälfte kommt der Sport-Club nach einem glücklichen 1:0 von Geburtstagskind Jakov Josic richtig in Fahrt und lukriert Chance um Chance zum letztendlich mehr als verdienten 3:0 durch Tore von Lucas Pfaffl und Martin Pajaczkowski. Der Sport-Club trifft somit im Liga-Cupfinale auf den SV Stripfing.

Sport-Club zurück in der Spur

Bei strömendem Regen sahen die ZuschauerInnen in der 1. Hälfte ein schnelles und kampfbetontes Spiel, bei dem der Sport-Club die feinere Klinge führte, während die Hausherren in schnellen Kontern ihr Heil suchten; nur die Tore fehlten. In der 2. Hälfte häuften sich die Chancen, v.a. für die Dornbacher, der erlösende Treffer durch Pfaffl fiel erst in der 70. Minute. Die Schlussoffensive der Polster-Elf brachte nichts ein, während die Schwarz-Weißen noch einige hochkarätige Konter-Möglichkeiten vergaben.

Im Cup-Semifinale nur Außenseiter

Am Ostermontag steigt in Dornbach das Semifinale im RLO Liga-Cup, bei dem die Vienna klarer Favorit ist. Die Döblinger sind derzeit in der RLO das Maß aller Dinge, während die Hernalser in der Rückrunde nicht an die Form des Herbst-Durchganges anschließen konnten. Aber: Es ist ein Cupspiel, das in einer Begegnung entschieden wird, und dabei hat es oft schon Überraschungen gegeben.

Meidling im Zeichen der Dynamik

Nach den inkonstanten Ergebnissen der vergangenen Spieltage muss der Sport-Club am Freitag nach Meidling. Die Viktoria gilt am heimischen Kunstrasenplatz als schwer zu bezwingen und dürfte nach der 1:8-Niederlage aus dem Hinspiel auf Wiedergutmachung sinnen.

Sport-Club rutscht in der Südstadt aus

Die Dornbacher gehen schon nach 6 Minuten durch Pajaczkowski in Führung und geben sich damit zufrieden, das Spiel zu kontrollieren. Nach dem Ausgleich legen sie einen Zahn zu, die Tore schießen aber die Hausherren, die vorher verunsichert und harmlos gewirkt haben und jetzt befreit spielen, während die Hernalser nicht zurück in die Spur kommen.

Dritter Anlauf auf den Dreier

Nach der Niederlage gegen Marchfeld/Donauauen und dem unglücklichen Unentschieden gegen Bruck/Leitha brennen die Dornbacher darauf, endlich wieder einen Dreier einzufahren, um den dritten Platz zu halten; schließlich haben Marchfeld/Donauauen und Traiskirchen Nachtragsspiele und können die Schwarz-Weißen einholen. Ähnliche Ambitionen haben die jungen Südstädter: Sie liegen nur an 13. und damit vorletzter Stelle, haben allerdings zwei Begegnungen weniger ausgetragen als die Konkurrenz im Tabellenkeller und wollen sich von diesem absetzen. Die Juniors sind Remis-Spezialisten, insgesamt sechsmal gab es ein Unentschieden, der letzte Sieg datiert aus der 3. Runde im August.

Sieg spät aus der Hand gegeben

Wie schon in der Hinrunde tat sich der Sport-Club gegen Bruck schwer, nach einer schwachen ersten Hälfte drehte der Sport-Club in Halbzeit Zwei mit offensiverem Spiel die Partie. Den sicher geglaubten Sieg in der Englischen Woche schenkte man dann in der Nachspielzeit durch ein bitteres Eigentor her.

alszeilen #10/22: Die neuen alszeilen sind da!

Tormanntrainer Andi Gössl im Interview, Trauer um Rainer Müllauer und Titelverteidigungen im Fechten. Alle Infos findet Ihr hier!

Pflichtsieg gegen Bruck erwartet

Während die Rückrunde des Sport-Clubs in den letzten Partien einem Auf und Ab gleicht, hat sich der ASK-BSC Bruck/Leitha am unteren Tabellendrittel festgefahren. Die Niederösterreicher warten zudem noch auf den ersten Pflichtspielsieg im Jahr 2022.

Niederlage im Verfolgerduell

Im Aulandstadion gibt es für den WSC weiterhin nichts zu holen: 1:3 verloren die Schwarz-Weißen am Dienstagabend vor 300 Zuschauer:innen die Nachtragspartie gegen den FC Marchfeld. Für den Sport-Club traf Thomas Jackel zum zwischenzeitlichen Ausgleich, bei den Gastgebern stach der ehemalige Bundesligaspieler Maximilian Entrup mit einem Doppelpack heraus.

Erster Sieg beim FC Marchfeld soll her

Nach dem Sieg bei TWL Elektra muss der WSC am Dienstag zum nächsten Auswärtsspiel ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit fünf Punkten Rückstand bei einer ausgetragenen Partie weniger nicht weit hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie zu erwarten. Der WSC will erstmalig die vollen drei Punkte aus dem Aulandstadion mitnehmen.

Klarer Sieg am Raxplatz

Durch Treffer von Marcel Holzer, Miroslav Beljan und Ivan Andrejevic konnte der WSC am Freitagabend einen 3:0-Sieg am Raxplatz einfahren. Vor allem Miroslav Beljan zeigte in seinem ersten Startelfeinsatz seit Herbst auf und war an zwei Treffern direkt beteiligt.

Am Raxplatz sollen drei Punkte her

Bei TWL Elektra will der Sport-Club am Freitagabend die Niederlage gegen Leobendorf vergessen machen und gegen einen Konkurrenten im oberen Tabellendrittel gewinnen. Dabei werden zwei wichtige Spieler zurückerwartet.
Leobendorf hatte in den ersten und letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit mehr Spielanteile, dazwischen war der Sport-Club besser und hatte auch die größeren Chancen als der technisch versierte Gegner. Gleich nach Wiederbeginn drückten die Dornbacher vehement auf das 1:0, die Treffer fielen aber auf der Gegenseite. Innerhalb von 9 Minuten  (!) schoss die Truppe von Trainer Laschet eine komfortable 3:0 Führung heraus, jeweils nach kapitalen Eigenfehlern der Schwarz-Weißen. Der WSC gab aber nie auf, und in der Nachspielzeit kamen die Hernalser noch durch Beljan und Gusic auf 2:3 heran.

Optimismus vor Leobendorf-Heimmatch

Am letzten Wochenende standen zwei Schlagerspiele auf dem Programm, aber nur die Spitzenpartie Vienna gegen Stripfing fand statt und endete mit einem torlosen Remis. Das Duell des Tabellendritten Wiener Sport-Club gegen Marchfeld/Donauauen musste wegen einiger Coronafälle bei den viertplatzierten Mannsdorfern abgesagt werden. Daher folgt am kommenden Freitag das nächste Heimspiel; zu Gast in Dornbach ist der aktuelle Tabellensiebente SV Leobendorf, gegen den  bisher drei Siege und zwei Unentschieden zu Buche stehen.

1b mit verspäteter Herbstmeisterschaft

Die 1b konnte das Nachholspiel gegen Ober St. Veit am Freitagabend mit 10:0 gewinnen. Die Partien des 13. Spieltages mussten im November wegen des Lockdowns in den März verschoben werden.

5:4-Testspielsieg in Ebreichsdorf

Nachdem das Meisterschaftsmatch der Kampfmannschaft aufgrund von einigen Coronafällen beim Gastgeber, dem FC Marchfeld Donauauen, ausfallen musste, wurde schnell für Ersatz gesorgt. Mit dem ASK Ebreichsdorf wurde schnell ein Testspielgegner gefunden.

ABGESAGT: Marchfeld-Match fällt aus

Die Corona-Rekordzahlen machen auch vor der Regionalliga Ost nicht Halt. Aufgrund mehrerer COVID19-Fälle bei unserem Gastgeber FC Marchfeld Donauauen wird das erste Auswärtsmatch des Jahres 2022, FC Marchfeld Donauauen gegen den Wiener Sport-Club, am 11. März 2022 abgesagt. 

Erster Sieg im Marchfeld soll her

Nach dem Auftaktsieg gegen den 1. Wiener Neustädter SC muss der WSC am Freitag zum ersten Auswärtsspiel des Jahres ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit drei Punkten Rückstand nur einen Platz hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie, bei der man erstmalig die vollen drei Punkte entführen will, zu erwarten.

Gewinnspiel zum Weltfrauentag

Frauen beim WSC: Sportlerinnen, Checkerinnen, helfende Hände bei der Kassa, bei unsrer Gastro, beim Malen von Transpis, Funktionärinnen, laustarke Fans beim Anfeuern usw. Der WSC lebt von seinen starken Frauen, drum möchten wir am heutigen internationalen Frauentag betonen, wie dankbar wir für den #femalesupport sind!

Erfolgreicher Saisonstart

Ein kalter Märzabend, und trotzdem kamen knapp 1400 ZuschauerInnen, um den Saisonstart des Wiener Sportclubs gegen den neu formierten MAV Wr. Neustadt zu verfolgen.

Derbyvorbereitungen auf Hochtouren

Das Halbfinale des RLO Cups bringt schneller als erwartet, neben der Chance auf einen Finaleinzug, ein Derby in Hernals auf den Plan.

Mit Sieg in die Rückrunde

Zum ersten Spiel der Rückrunde empfängt der Wiener Sport-Club mit dem 1. Wiener Neustädter SC genau jenen Verein, gegen den man im Oktober noch das letzte Ligaspiel absolvierte. Bei unseren Dornbachern, die ihrer Favoritenrolle gerecht werden wollen, wird nach einer schwierigen Vorbereitung das ein oder andere neue Gesicht in der Startelf erwartet.

Heimrecht im Cup-Derby

Beim Halbfinale des RLO-Cups wurde dem Wiener Sport-Club das Heimrecht im Derby gegen die First Vienna FC 1984 erteilt. Am Ostermontag (18.4.) spielt der WSC somit das zweite Heimderby. Etwaige Änderungen im Spielplan sowie genaue Information zum Derby folgen in Kürze.

Transfernews
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Die Vorbereitung läuft

Die Vorbereitung für die Rückrunde ist in vollem Gange. Bezüglich der diversen Corona-Vorschriften halten wir euch auf Social Media auf dem Laufenden. Mit Stand 18.01.2022 gilt 2G mit 50 Zuschauer*innen und FFP2-Maske. Der Wiener Sport-Club empfiehlt aber dennoch für die Zuschauer*innen auch 2G+.

Kriwak wechselt zur Rapid

Der “Tower of Power” Kriwak verlässt den WSC und heuert bei Rapid an.

Der Webshop ist online!

Willkommen zurück zum WSC-Webshop: Wir beginnen klein und hoffen euch pünktlich zur Frühjahrssaison mit neuen Produkten und Designs versorgen zu dürfen. Wer bis 18.12. bestellt, dürfte aller Voraussicht nach vor Weihnachten noch die Bestellung erhalten.

Stellungnahme: Wettskandal in der RLO

In den vergangenen Tagen kamen schwerwiegende Vorwürfe zu groß angelegtem Wettbetrug in der Regionalliga Ost ans Licht.

WSC erreicht Ligacup-Halbfinale

Einen großen Kampf bekamen die gut 230 Zuschauer*innen am Freitagabend im letzten Spiel des Jahres zu sehen.

2G+ bei TWL Elektra-Spiel
Donnerstags PCR Tests abgeben

Am Freitag, 19.11, steht um 19:30 das Cup-Rückspiel gegen TWL Elektra an.

2:2 im Hinspiel bei TWL Elektra