Wien Holding als Presenting Partner des Jubiläums-Derbys

April 30, 2019
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Das Staatsliga-Jahr 1959 war fest in Wiener Hand – und im letzten Meisterschaftsspiel kam es zum Showdown zwischen dem Wiener Sport-Club und dem First Vienna FC 1894.
Und der 20. Juni 1959 geht als historischer Tag in die Annalen des Wiener Sport-Club ein.
Erich Hof & Co besiegen die Blau-Gelben mit 4:2, schaffen nach 1958 den zweiten Titel in Folge und ließen den SK Rapid und die Vienna hinter sich.
Der 2. Juni 2019 gilt zwei Anlässen: Das Spiel der Schwarz-Weißen gegen die Gelb-Blauen ist als „Derby of Love“ längst ein Begriff für ein außergewöhnliches, schönes und friedvolles Fußballfest, das tausende Fans anzieht und das Spiel zu einem besonderen Erlebnis macht – und in diesem Jahr Teil des 60-Jahre-Jubiläums ist.
Was liegt also näher, als dass Wien Holding diese Veranstaltung präsentiert und somit als logischer Partner seine Verbundenheit zum Sport dokumentiert.
Wien Holding Direktor Dr. Kurt Gollowitzer: „Wien verfügt über Vereine, die in ihrer Geschichte großartige Erfolge erzielt haben und eine bedeutende Stellung im Sport, aber auch der gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung, einnehmen. Der Wiener Sport-Club und der First Vienna FC 1894 stehen für besondere Werte und sind aus dem Wiener Sportgeschehen nicht wegzudenken. Als Wien Holding sehen wir die Verpflichtung, die Arbeit der beiden Vereine zu fördern und ihnen eine Plattform zu bieten, Ihre Leistungen zu präsentieren. Ich freue mich auf den 2. Juni und ein weiteres Derby der besonderen Art – und ich gratuliere dem Wiener Sport-Club zum 60-jährigen Meister-Jubiläum.“
Am Bild v.l.n.r: Philip Dimov (Kapitän Wiener Sport-Club), Norbert Schweitzer (Cheftrainer Wiener Sport-Club), Dr. Kurt Gollowitzer (Direktor Wien Holding), Peter Hlinka (Cheftrainer First Vienna FC 1894), Markus Katzer (Spieler First Vienna FC 1894)

Wien ist eine vielfältige, moderne, dynamische, aufgeschlossene und soziale Stadt, die sich im Wettbewerb der europäischen Städte ausgezeichnet positioniert hat. Weit über die Landesgrenzen hinaus wirkt die Stadt Wien als Zentrum innovativer Dienstleistungen und vielfältiger Kompetenzen. Die Wien Holding leistet mit ihren rund 75 Unternehmen in vier Geschäftsfeldern – Kultur, Immobilien, Logistik und Medien – dazu einen wesentlichen Beitrag.

Vorverkaufstellen

Ticketpreise*

  • Sitzplatz Vollpreis: € 10,-
  • Sitzplatz ermäßigt**: € 7,-
  • Stehplatz Vollpreis: € 9,-
  • Stehplatz ermäßigt**: € 7,-
  • VIP: € 49,-
  • VIP bis 13 Jahre: € 10,-
  • Kinder bis 13 Jahre: € 0,- (begrenztes Kontingent offline erhältlich)

* exklusive Bearbeitungsgebühr bei Kauf über oeticket.com
** Pensionist*innen, Jugendliche bis 18 Jahre, Studierende und Schüler*innen bis 27 Jahre, Präsenz- und Zivildiener, Menschen mit Behinderung (jeweils nur mit Ausweis)

Ort & Anreise

Wiener Sport-Club Platz, Alszeile 19, 1170 Wien

Zeit & Datum

Sonntag, 2. Juni 2019, Spielbeginn 16:00 Uhr, Benefiz-Legendenspiel 14:15 Uhr

Pressekit

Hochauflösende Logos, Sujets und Pressefotos

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Pflichtsieg mit turbulentem Finish

Nach dem 4:0-Erfolg gegen TWL Elektra empfingen die Dornbacher mit dem SC Retz den Vorletzten der Liga. Eine gute Stunde lang lief alles nach Wunsch: Rocco Sutterlüty erzielte mit einer sehenswerten Direktabnahme schon nach 9 Minuten das 1:0. Die überlegenen Hernalser legten nach der Pause mit einem verwandelten Foulelfer durch Kerschbaumer zum 2:0 nach, ehe eine Einzelleistung von Paintsil den Gästen den Anschlusstreffer brachte (2:1, 68. Min.). Danach witterten die Retzer Morgenluft, griffen vermehrt an und brachten die Schwarz-Weißen noch in Bedrängnis. Nach 90+3 Minuten war jedoch der zweite Heimsieg im neuen Stadion in trockenen Tüchern.

Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.
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