Fünf Abgänge aus der Kampfmannschaft

Januar 13, 2018

Nach den zuletzt vermeldeten Zugängen müssen wir diesmal fünf Spielern Farewell sagen.
Gleich fünf Mal müssen wir uns heute verabschieden, auf einige der abgewanderten Spieler werden wir jedoch auch im Frühjahr wieder treffen.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Philipp Gallhuber, der zukünftig für den SKU Amstetten auflaufen wird.
Ebenso möchten wir uns bei Peter Schützenhöfer bedanken, der gleichfalls innerhalb der Ostliga wechselt und in der Rückrunde für den FC Stadlau spielen wird.
In der Stadtliga wird hingegen Emre Kilka seine Fußballschuhe schnüren. Er heuert beim ambitionierten Projekt Mauerwerk Sport an. Auch hier sagen wir sehr herzlich danke!
Bei den letzten beiden Spielern wird der Abschied noch ein wenig schwieriger: Stefan Barac lief bereits 2008 für die Dornbacher auf. Nach einigen Wechseln im Nachwuchs durchlief er seit 2012 durchgängig die Nachwuchsarbeit in Hernals und schaffte über gute Leistungen in der 1B den Sprung in den KM-Kader. Seine feine technische Klinge wird Stefan im Frühjahr in der NÖ-Landesliga zeigen: er wird für die Rückrunde an den Kremser SC verliehen (der aktuell übrigens sechs Punkte hinter Leader Leobendorf auf Platz 3 der NÖ-Liga liegt). Wir wünschen alles Gute in Krems!
Eine noch längere Hernalser Vergangenheit hat der fünfte Abgang des heutigen Tages: mit Ausnahme zweier Saisonen hat Fuat Karacan stets das schwarz-weiße Dress getragen. Sein Ziel ist uns noch unbekannt. Wo immer es Dich hin verschlägt, wünschen wir viel Erfolg und bedanken uns sehr herzlich für Deine Zeit in Dornbach. Alles Gute, Fuat!

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Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.

Kein Erfolgserlebnis im Stadion der Superlative

Freitag, 17.4.2026: Eine neue Zeitrechnung in der langen Geschichte des Wiener Sport-Clubs beginnt: Das revitalisierte Stadion an der Alszeile öffnet seine Pforten, knapp 6000 ZuschauerInnen, die ein Ticket ergattert haben, strömen erwartungsfroh ins Innere und werden rasch von der neuen Spielstätte gefangen genommen. Es ist alles perfekt organisiert, das obligatorische Band wird durchschnitten, eine Choreographie verleiht der FHT das Flair großer Spiele, und die gewohnten Songs ertönen in neuer Akustik. Der krönende Abschluss bleibt leider aus: Isa Drammeh Jabbeh schießt nach einer Stunde das Tor zum 1:0 Sieg und wird zum Partycrasher eines ansonsten rundum gelungenen Fußballfests.
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