Andi Gössl verlässt Sport-Club

Juni 18, 2023
Tormanntrainer war seit Jänner 2018 im Verein

2018 wurde Andi Gössl durch den damaligen Trainer Nobert Schweitzer nach Dornbach geholt, nun wird er den Wiener Sport-Club im Sommer nach fünfeinhalb Jahren verlassen.
In seiner Zeit beim WSC trainierte er die Einser-Keeper Martin Kraus, Patrick Kostner und Florian Prögelhof. Daneben zeichnete er sich auch besonders in der Arbeit mit den jungen Spielern aus, so feierte Toptalent Felix Gissauer im April 2022 nur einen Monat nach seinem 17. Geburtstag sein Ostligadebüt, weitere Einsätze folgten in der Saison 2022/23. In dieser Saison nahm auch der damals erst 16-jährige Alexander Mödlhammer als Ersatzkeeper zwei Mal auf der Bank Platz.

Im April 2022 stand Andi den Alszeilen Rede und Antwort, das Interview kann hier nachgelesen werden.

Mit seiner Erfahrung stand Andi dem jungen Trainerteam stets mit Rat und Tat zur Seite, der Wiener Sport-Club bedankt sich bei ihm für den herausragenden Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Beste.

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Hattrick, Cup und Kantersieg

Saisonkehraus in Gloggnitz beim schon feststehenden RLO-Meister 2025/26. Für die Dornbacher ging es noch um die Cupteilnahme, Voraussetzung war ein Sieg. Dass es ein 6:1 Kantersieg wird, der aller Voraussicht nach ein bestens besuchtes ÖFB-Cup-Heimspiel verspricht, garniert mit einem Hattrick von Sympathieträger Luki Pfaffl, erwarteten nur die größten Optimisten. Der Start verlief denkbar ungünstig: Ein Eigentor von Emirhan Tütünci (10‘) brachte die Hausherren in Front, ehe Lucas Pfaffl per Dropkick den Ausgleich erzielte (19‘). Nis Zatl überlistete Routinier Raffael Holzhauser und traf zur Sport-Club-Führung (26‘), die zwei Minuten später von Eren Keles zum 3:1 ausgebaut wurde. Luki Pfaffl erzielte nach einer schönen Ballstafette das 4:1 (37‘) und komplettierte nach dem gewonnenen 1:1-Duell gegen Goalie Sulzer per Kopf das Bestschießen: 5:1 per Kopf (44‘). Nach der Pause nahmen die Dornbacher das Tempo heraus, trotzdem machte Sutterlüty noch das halbe Dutzend voll (64‘).
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