Mach’s gut, Hevi

April 15, 2019

Nach 11 Jahren beim Wiener Sportclub wird Christoph Hevera mit Sommer 2019 seine Zelte beim Wiener Sport-Club abbrechen und sich einer neuen Herausforderung widmen.

Christoph fungiert künftig als Sportlicher Leiter beim ASK Elektra und wechselt damit von der Betreuerbank auf die Tribüne. Hevi war nach seiner aktiven Laufbahn im Nachwuchs des WSC im Einsatz und seit dieser Saison Co-Trainer unter Norbert Schweitzer. 

Mach’s gut, Hevi!

Christoph Hevera: „Liebe Sportclub-Familie, ich habe der Klubführung vor Kurzem mitgeteilt, dass ich mich nach knapp elf Jahren in verschiedenen Funktionen beim Wiener Sport-Club für eine neue Herausforderung entschieden habe. Ich werde bis zum letzten Tag alles dafür geben, die hervorragende Saison so gut wie möglich zu beenden. Nicht zuletzt gilt mein großer Dank den Fans und der Klubführung, die mich stets gefördert und unterstützt haben. Auf ein baldiges Wiedersehen.

David Krapf-Günther: „Christoph hat sehr viel für den Verein geleistet, ist ein unglaublich korrekter Mensch, dem ich nur das Beste wünsche. Auch nach seiner aktiven Karriere haben wir sehr gut zusammengearbeitet, von seinem Start als Nachwuchstrainer bis zuletzt in seiner Funktion als Co-Trainer war er immer mit vollem Einsatz dabei. Wir hatten ein sehr offenes Gespräch in dem er uns seine Beweggründe mitgeteilt hat und ich wünsche ihm natürlich viel Erfolg für diese neue Erfahrung. Ich freue mich außerdem sehr wie gut sich die (ehemaligen) Trainer unserer Nachwuchsabteilung machen, wenn ich sehe, dass auch der zweite Co-Trainer in der Ersten, Michi Türl ein weiterer ehemaliger Nachwuchscoach des WSC ist.

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Pflichtsieg mit turbulentem Finish

Nach dem 4:0-Erfolg gegen TWL Elektra empfingen die Dornbacher mit dem SC Retz den Vorletzten der Liga. Eine gute Stunde lang lief alles nach Wunsch: Rocco Sutterlüty erzielte mit einer sehenswerten Direktabnahme schon nach 9 Minuten das 1:0. Die überlegenen Hernalser legten nach der Pause mit einem verwandelten Foulelfer durch Kerschbaumer zum 2:0 nach, ehe eine Einzelleistung von Paintsil den Gästen den Anschlusstreffer brachte (2:1, 68. Min.). Danach witterten die Retzer Morgenluft, griffen vermehrt an und brachten die Schwarz-Weißen noch in Bedrängnis. Nach 90+3 Minuten war jedoch der zweite Heimsieg im neuen Stadion in trockenen Tüchern.

Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.
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