Der Kader ist komplett
Fünf „Neue“ zum Abschluss

Juli 16, 2021
Knapp zwei Wochen vor dem Ligastart hat Coach Robert Weinstabl seinen Mannschaft für die kommende Saison beisammen. Mit Emil Haladej und Jakov Josic kommen noch zwei Neue an die Alszeile. Martin Pajaczkowski verlängert dagegen um ein weiteres Jahr in schwarz-weiß.

Damit hat Coach Robert Weinstabl alle Spieler für die anstehende Spielzeit beisammen:

Emil HALADEJ

Der 23-jährige linke Außenverteidiger wechselt von der Elektra an die Alszeile und soll den Abgang von Christian Hayden kompensieren. Der robuste, offensiv ausgerichtete Flügelverteidiger spielte in seiner Karriere bereits unter anderem für Tatran Prešov und Inter Bratislava und durfte dort bereits Erstliga-Luft schnuppern.

Jakov JOSIC

Für den Heimkehrer und Freistoßspezialist braucht es wohl keine großen Worte. Nachdem einem Abstecher ins Marchfeld bindet sich der variabel einsetzbarre Mittelfeldmann langfristig an den Wiener Sport-Club. Welcome back, Jakov.

Mohamed SHOUSHA

Auf nahezu allen Positionen im Angriff einsetzbar wechselt der 18-Jährige leihweise vom Verteilerkreis nach Hernals. Servas in Dornbach, Momo

Martin PAJACZKOWSKI

Der qurilige Kreativspieler hängt zumindest ein weiteres Jahr in Dornbach dran und bietet der Mannschaft damit eine weitere, gefährliche Option im Offensivspiel.

Martin KLAUNINGER

Der junge Goalie kommt von L.A.Riverside und komplettiert das Tormann-Quartett von Positionscoach Andreas Gössl.

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Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.

Kein Erfolgserlebnis im Stadion der Superlative

Freitag, 17.4.2026: Eine neue Zeitrechnung in der langen Geschichte des Wiener Sport-Clubs beginnt: Das revitalisierte Stadion an der Alszeile öffnet seine Pforten, knapp 6000 ZuschauerInnen, die ein Ticket ergattert haben, strömen erwartungsfroh ins Innere und werden rasch von der neuen Spielstätte gefangen genommen. Es ist alles perfekt organisiert, das obligatorische Band wird durchschnitten, eine Choreographie verleiht der FHT das Flair großer Spiele, und die gewohnten Songs ertönen in neuer Akustik. Der krönende Abschluss bleibt leider aus: Isa Drammeh Jabbeh schießt nach einer Stunde das Tor zum 1:0 Sieg und wird zum Partycrasher eines ansonsten rundum gelungenen Fußballfests.
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