DOM verlängert Kooperation
mit dem Wiener Sport-Club

Juli 8, 2020
Gerade rechtzeitig zur Fixierung des Starttermins der neuen Regionalliga-Saison gegen den FC Marchfeld Donauauen freuen wir uns bekanntgeben zu dürfen, dass wir die Zusammenarbeit mit unserem Rückensponsor DOM verlängern und ausbauen konnten.
Unserem zweimaligen Sponsorenverlosungsgewinner Markus Pletterbauer mit seinem Traditionsunternehmen DOM gefällt – wie auch uns – sein Logo so gut auf dem Dress des Wiener Sport-Club, dass wir nach kurzen und freundschaftlichen Gesprächen, eine mehrjährige Zusammenarbeit fixieren konnten!

Nach glücklichem Händchen bei Sponsorenverlosung folgt die längerfristige Kooperation

Sektionsleiter David Krapf-Günther: „Wir sind wirklich allen unseren Sponsoren für den Zusammenhalt, auch in der aktuell schwierigeren Zeit, sehr dankbar. Wenn wir, wie in diesem Fall einen langjährigen Unterstützer und großen Fan für einen langfristigen neuen Werbevertrag gewinnen können, freue ich mich umso mehr. Ich glaube DOM und der WSC, das passt wie die Faust aufs Auge und wir werden sicher viel Freude in den kommenden Jahren der Zusammenarbeit haben!“
DOM-Geschäftsführer Markus Pletterbauer: „Als Fan mit zweimalig glücklichem Händchen bei der Sponsoren-Verlosung ist es eine große Freude, mit der getroffenen Vereinbarung langfristig Teil der kommenden Entwicklungen zu sein und gemeinsam weitere schöne Momente zu feiern.“
DOM wird unser Dress für die kommenden drei Jahre zieren und den Verein mit einem Werbevertrag von 2020-2023 unterstützen

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Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.

Kein Erfolgserlebnis im Stadion der Superlative

Freitag, 17.4.2026: Eine neue Zeitrechnung in der langen Geschichte des Wiener Sport-Clubs beginnt: Das revitalisierte Stadion an der Alszeile öffnet seine Pforten, knapp 6000 ZuschauerInnen, die ein Ticket ergattert haben, strömen erwartungsfroh ins Innere und werden rasch von der neuen Spielstätte gefangen genommen. Es ist alles perfekt organisiert, das obligatorische Band wird durchschnitten, eine Choreographie verleiht der FHT das Flair großer Spiele, und die gewohnten Songs ertönen in neuer Akustik. Der krönende Abschluss bleibt leider aus: Isa Drammeh Jabbeh schießt nach einer Stunde das Tor zum 1:0 Sieg und wird zum Partycrasher eines ansonsten rundum gelungenen Fußballfests.
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