OP gut verlaufen
Legolas am Weg zurück

Dezember 20, 2019
Abwehrchef Jürgen Csandl musste sich aufgrund eines Knorpelschadens vergangene Woche einer weiteren Operation unterziehen. Das Team rund um Mannschaftsarzt Dr. Lukas Hofmann leistete ganze Arbeit und Jürgen konnte das Spital bereits wieder verlassen.

Nun heißt es für unsere Nummer 27 aber zunächst mal: Geduld! Knappe sechs Wochen bleibt die Schiene am angeschlagenen Bein, danach warten etwa acht Wochen Reha auf ihn. „Mir geht es den Umständen entsprechend gut, ich habe keine Schmerzen mehr. Die nächsten Schritte sind mit dem Teamarzt und dem Trainerteam abgesprochen, wir wollen nichts überstürzen! Wenn alles gut geht, ist im März wieder an Fußball zu denken. Wie lange es dann braucht, bis ich der Mannschaft wieder helfen kann, werden wir sehen. Ich hoffe jedenfalls so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu stehen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches ‚Danke‘ an alle für die Genesungswünsche“, gibt sich Jürgen Csandl vorweihnachtlich, vorsichtig optimistisch.
Auf von uns ein, „Gute Besserung, Legolas“ – auf dass du bald wieder auf dem Platz stehst!
#HeanoisIsOis

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Elektra war beim 4:0 der Hernalser noch gut bedient

Dem verpatzten Start im neuen Stadion folgte die Wiedergutmachung. Ein klarer 4: 0-Erfolg, der noch deutlich höher hätte ausfallen können, gegen völlig harmlose Gäste brachte den erhofften Punktezuwachs. Nikki Wunsch eröffnete den Torreigen mit einem Abstauber zum 1:0 (13. Min.). Knapp nach der Pause scorte Aichinger aus einer ähnlichen Situation zum 2:0; abermals war es Nikki Wunsch, der überlegt zum 3:0 einschob (65.). Den Schlusspunkt setzte Lucas Pfaffl nach einer sehenswerten Kombination – 4:0 in der 87. Minute.

Kein Erfolgserlebnis im Stadion der Superlative

Freitag, 17.4.2026: Eine neue Zeitrechnung in der langen Geschichte des Wiener Sport-Clubs beginnt: Das revitalisierte Stadion an der Alszeile öffnet seine Pforten, knapp 6000 ZuschauerInnen, die ein Ticket ergattert haben, strömen erwartungsfroh ins Innere und werden rasch von der neuen Spielstätte gefangen genommen. Es ist alles perfekt organisiert, das obligatorische Band wird durchschnitten, eine Choreographie verleiht der FHT das Flair großer Spiele, und die gewohnten Songs ertönen in neuer Akustik. Der krönende Abschluss bleibt leider aus: Isa Drammeh Jabbeh schießt nach einer Stunde das Tor zum 1:0 Sieg und wird zum Partycrasher eines ansonsten rundum gelungenen Fußballfests.
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