Test für den Ernstfall
Starker Auftritt gegen Lafnitz

Februar 15, 2020
Was könnte schöner sein als unseren Dornbacher Buam am Valentinstag auf die Füße zu sehen? Mit dem Viertplatzierten der HPYBET 2. Liga, dem SV Licht Loidl Lafnitz, wartete noch dazu ein Topgegner. Am Rasen zeigten die Schwarz-Weißen und die Steirer jedoch kein romantisches Stelldichein, sondern ein kampfbetontes Testspiel auf hohem Niveau. Dabei waren die Hernalser dem Zweitligisten lange ebenbürtig und boten dem hartgesottenen Publikum ebenso wie die Lafnitzer sehenswerte Kombinationen, soweit dies auf dem stark in Mitleidenschaft gezogenen Rasen möglich war. Auf Dornbacher Seite zeigten besonders Igor Klaric und Philip Buzuk starke Leistungen. Letzten Endes hatten die Lafnitzer aber die bessere Chancenauswertung. Der SV Licht Loidl Lafnitz präsentierte sich dennoch als höchst angenehmer Gast: Immerhin sicherten dem WSC Rasensamen und Linienfarbe zu, um den Platz wieder auf Vordermann zu bringen. Ein herzliches Danke für das Gastgeschenk und der kurzfristigen Zusage, nach der Absage des SKU Amstetten.
Wiener Sport-Club – SV Licht Loidl Lafnitz 0:1 (0:1).
Tore: 0:1 (27.) Kovacevic
WSC: Kniezanrek – Maurer, Dimov (C), Hayden, Klaric – Buzuk, Berkovic – Pfaffl, Pajaczkowski, Beljan – Küssler. Eingewechselt: Kostner, Vasiljevic, Lazic, Obermüller, Holzmann, Hirschhofer, Josic, Nader.

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Trotz klarer Überlegenheit nur Remis

1.000 Zuschauer:innen sehen im Heidebodenstadion eine feldüberlegene Sport-Club-Elf, die aber kaum zu Torchancen kommt. Die konterstarken Heimischen gehen nach einer Einzelaktion Fofanas in Führung (30. Min.), die Dornbacher gleichen kurz vor der Pause durch Güclü aus, der nach einer kurzen Tormannabwehr den Ball locker im Tor unterbringt. Im zweiten Abschnitt dominieren die Hernalser noch deutlicher, haben zwar einige Möglichkeiten, müssen sich allerdings mit einem Unentschieden begnügen.

Zurück ins Leben. – Philip Dimov im Podcast-Gespräch.

Die Geschichte kennen die meisten: Am 14. Oktober 2023 erleidet Kapitän Philip Dimov beim Auswärtsspiel gegen TWL Elektra eine schwere Kopfverletzung und war danach mehrere Tage nicht bei Bewusstsein. Es folgen eine lange Reha und ein Weg zurück. Drei Jahre später haben Sebastian Hinterwirth und Simon Hirt mit ihm darüber gesprochen — über den 14. Oktober 2023, seine Erinnerungen daran, die Zeit danach und darüber, wie es ihm heute geht.
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