Kriwak wechselt zur Rapid

Januar 14, 2022
Der "Tower of Power" Kriwak verlässt den WSC und heuert bei Rapid an.

„Als ich mit Rene Mitte Oktober, nach einem Vormittagstraining, Mittagessen war, war mir klar, dass er uns verlassen wird. Die Frage war nur, zu welchen Verein und in welche Liga. Nun ist es fix: Rene wechselt nach Hütteldorf zum SK Rapid Wien“, verkündet WSC-Coach Robert Weinstabl.

Transfer zu Rapid

„Ich traue Rene auch bei Rapid viel zu. Wenn er sich so weiterentwickelt wie im letzten halben Jahr bei uns, allerdings auf einem höheren Niveau, dann kann er einen ähnlichen Weg wie zum Beispiel Ercan Kara einschlagen. Aufgrund ihrer Positionsfähigkeiten haben die beiden ja einige Gemeinsamkeiten“, so Weinstabl weiter.

Zweiter Stürmerabgang beim WSC in den letzten sieben Monaten

„Wir haben im Sommer mit Hirschhofer und Todoroski zwei wesentlichen Offensivsäulen verloren und es trotzdem, auch durch die Verpflichtung von Rene, geschafft unser Offensivspiel zu adaptieren. Dies wird uns auch jetzt wieder gelingen“, analysiert der Trainer.

Neuzugänge Holzer & Rekirsch

Über die beiden Offensivneuzugänge Marcel Holzer und Mario Rekirsch freut sich Weinstabl besonders: „Im Vergleich zur Konkurrenz haben wir nicht die finanziellen Möglichkeiten fertige Spieler zu verpflichten. Dies wäre allerdings auch nicht unser Ansatz. Wir müssen und wollen Spieler entwickeln. Dies ist uns bei Rene ganz gut gelungen und in diese Richtung sehe ich auch bei Marcel und Mario großes Potential. Beide werden unser Offensivspiel beleben und unberechenbarer machen.“

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Hattrick, Cup und Kantersieg

Saisonkehraus in Gloggnitz beim schon feststehenden RLO-Meister 2025/26. Für die Dornbacher ging es noch um die Cupteilnahme, Voraussetzung war ein Sieg. Dass es ein 6:1 Kantersieg wird, der aller Voraussicht nach ein bestens besuchtes ÖFB-Cup-Heimspiel verspricht, garniert mit einem Hattrick von Sympathieträger Luki Pfaffl, erwarteten nur die größten Optimisten. Der Start verlief denkbar ungünstig: Ein Eigentor von Emirhan Tütünci (10‘) brachte die Hausherren in Front, ehe Lucas Pfaffl per Dropkick den Ausgleich erzielte (19‘). Nis Zatl überlistete Routinier Raffael Holzhauser und traf zur Sport-Club-Führung (26‘), die zwei Minuten später von Eren Keles zum 3:1 ausgebaut wurde. Luki Pfaffl erzielte nach einer schönen Ballstafette das 4:1 (37‘) und komplettierte nach dem gewonnenen 1:1-Duell gegen Goalie Sulzer per Kopf das Bestschießen: 5:1 per Kopf (44‘). Nach der Pause nahmen die Dornbacher das Tempo heraus, trotzdem machte Sutterlüty noch das halbe Dutzend voll (64‘).

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