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Unglückliche Heimniederlage trotz Chancenplus

Mai 31, 2019
Bei bestem Fußballwetter und einer Rekordkulisse bestimmte anfangs Rapid das Spiel und ging durch Moormann verdient 1:0 in Führung. Ab der 20. Minute wurde der Sport-Club stärker und drückte auf den Ausgleich, der erst nach der Pause fiel. Der glänzend disponierte Hayden schoss nach einer zu kurzen Tormann-Abwehr ein (58. Min.). Die Dornbacher vergaben einige Chancen, ehe die Grün-Weißen praktisch aus dem Nichts in der 76. Minute in Führung gingen. Trotz vehementer Angriffe gelang der Ausgleich nicht mehr.
Fr., 31.5.2019 – 19:30 | 29. Runde RLO
Wiener Sport-Club : SK Rapid II | 1:2 (0:1)
Sportclub-Platz, 2017 Zuschauer_innen

Schiedsrichter: Dietmar Vojtek
Assistenten: Mohamed El Sadany , MSc; Christopher-Johannes Stollewerk

Spielbericht

Beide Mannschaften liefen – gegenüber der Standardformation – mit einigen Neuen aufs Feld. Trainer Schweitzer musste auf Kostner, Dimov, Pfaffl, Berkovic und Silberbauer verzichten. Erstmals im Frühjahr begann Kniezanrek im Tor, vor ihm verteidigten Salvatore, Hayden, Csandl und Maurer; im defensiven Mittelfeld standen Szerencsi und Josic. An den Flanken agierten Beljan und Plank, während Hirschhofer als Solo-Sturmspitze nominiert war.
Von Beginn an macht Rapid viel Druck, vor allem die rechte Angriffsseite ist brandgefährlich. Nach einem Ballverlust von Maurer geht Mocinic rechts durch, passt flach zur Mitte und Moormann schiebt den Ball am chancenlosen Kniezanrek vorbei zum 1:0 ins Tor (7. Minute). In dieser Tonart geht es weiter, die Gäste spielen schnell und kombinieren schnörkellos. Glück für die Dornbacher, als ein Schuss ans Außennetz geht (15. Minute). Zwei Minuten später verlagern die Hütteldorfer erneut das Spiel auf rechts, den Pass erwischt Sulzbacher, aber Kniezanrek pariert glänzend. Die Hernalser kommen erstmals in Minute 20 gefährlich vors Tor. Nach Josic-Pass kann Beljan im letzten Augenblick gebremst werden. Die Corner-Flanke erwischt Hayden in Rücklage, und Torhüter Hedl muss sich gehörig strecken, um den Ball über die Latte zu drehen. Nach dieser Szene werden die Schwarz-Weißen immer stärker; kein vorsichtiges Hin- und Her-Geschiebe, der Ball läuft diesmal wie am Schnürchen. Im Anschluss an ein Foul an Beljan rauscht der Josic-Freistoß an einigen Verteidigern, leider auch am einschussbereiten Hirschhofer vorbei – die erste ganz große Chance (22. Min.). Der Sport-Club dominiert jetzt klar, im Rapid-Strafraum herrscht Hochbetrieb. Kurze Abwehr, Rückzieher von Salvatore, an dem Plank am Fünfer vorbeisegelt (28. Min.). Zwei Minuten später herrscht Aufregung: Beljan wird an der Strafraumgrenze vom letzten Mann zu Fall gebracht, doch Schiedsrichter Vojtek lässt weiterspielen. Dann probiert es Josic, der diesmal mit seinen Freistößen kein Glück hat, aus der Distanz. Der Ball streicht hauchdünn über die Latte (36. Min.). Mocinic macht bei Josic´ Shirt den Reißtest, den Freistoß des Gefoulten lenkt Hedl noch zur Ecke (40. Min.). Nach einer zu kurzen Abwehr kommt Szerencsi im Strafraum zu Schuss, trifft jedoch nur ins Außennetz (45. Min.). Schrecksekunde in der Nachspielzeit: Erneut kommt Rapid über rechts, der Abschluss wird in letzter Sekunde noch zur Ecke abgefälscht (45+1).
Die 2. Hälfte setzt mit einer ähnlichen Szene fort: Ballverlust in der Vorwärtsbewegung, und dann geht es bei Rapid blitzschnell. Moormann verzieht jedoch aus aussichtsreicher Position (47. Min.). Danach spielt jedoch nur mehr der Sport-Club. Idealpass von Küssler auf Beljan, der zieht mit einem eleganten Haken zur Mitte und schießt, jedoch auch am Tor vorbei (48. Min.). In der folgenden Minute passt Csandl zu Beljan, sein Stanglpass geht an Hirschhofer und Plank vorbei. Rapid ist jetzt total von der Rolle. Nach Vorlage von Hirschhofer kommt Plank zum Kopfball, kann aber nicht genug Druck erzeugen (54. Min.). Zuspiel per Kopf auf Küssler, der Schuss geht jedoch daneben (57. Min.). Dann nimmt sich Salvatore, der über rechts viel Dampf macht, ein Herz, zieht auf der Außbenbahn davon, und Hedl kann seine Hereingabe nur wegklatschen. Hayden steht goldrichtig und hämmert den Ball unter die Latte (58. Min.). Der Platzsprecher hat noch nicht einmal zum Torjubel angesetzt, da ist der Doppelschlag greifbar nahe. Beljan spielt ideal in den Lauf von Hirschhofer, der sich – allein vor Hedl – den Ball zu weit vorlegt (60. Min.). Die wenigen Angriffe der Hütteldorfer finden beim souveränen Innenverteidiger-Duo Hayden/Csandl ihren Meister. Auf der anderen Seite wird Beljan wieder einmal gefoult. Josic probiert es diesmal mit einem platzierten Schuss, aber Hedl lässt sich nicht überlisten (72. Min.). Die erneute Führung der Gäste fällt aus dem Nichts: Verunglückter Befreiungsschlag per Rückzieher, beim anschließenden Kopfballduell fällt der Ball Markl vor die Füße, der kompromisslos einschießt (76. Min.). Der Sport-Club wirft noch einmal alles nach vorne. Beljan zieht aus der Distanz ab, Hedl ist jedoch auf dem Posten (84. Min.). Einen Freistoß übernimmt Hirschhofer volley, ein Verteidiger fälscht ihn noch zur Ecke ab (87. Min.). Anschließend bringen die Grün-Weißen den Vorsprung über die Distanz.
Fazit: Ein ansprechendes, spannendes Spiel mit rassigen Strafraumszenen auf beiden Seiten. Die Dornbacher waren zwei Drittel der Partie tonangebend, zogen ein gefälliges Kombinationsspiel auf, konnten das Chancenplus aber leider nicht in Tore umsetzen. Auch wenn einige etatmäßige Stammspieler fehlten, zeigten Kniezanrek, Szerencsi und Co, dass sie mehr als nur ein „zweiter Anzug“ sind. Jenes Glück, das in einigen Frühjahrs-Begegnungen auf Seite der Hausherren war, hatten diesmal die jungen Grün-Weißen, bei denen in der Schlussphase das noch 15jährige (!) Ausnahmetalent Yusuf Demir debütierte. Für die Schweitzer-Elf geht es – nach dem Sonntag-Spiel gegen die Vienna – in der letzten Runde beim Team Wiener Linien um einen gelungenen Abschluss der seit langem erfolgreichsten Saison.
Aufstellung Wiener Sport-Club:
Kniezanrek; Maurer, Csandl (K), Hayden, Salvatore; Szerencsi (77. Buzuk), Josic; Beljan, Küssler, Plank (73. Feldmann); Hirschhofer
Aufstellung SK Rapid II:
Info folgt
Tore:
0:1 Martin Moormann (7.)
1:1 Christian Hayden (59.)
1:2 Daniel Markl (77.)
Gelbe Karten Wiener Sport-Club:
62.: Philipp Plank (Unsportl.)
76.: Thomas Hirschhofer (Foul)
Gelbe Karten SK Rapid II:
43.: Deniz Pehlivan (Unsportl.)
90+2.: Nemanja Tomasevic (Unsportl.)
LINKS:
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SK Rapid II

Der Live-Stream vom Spiel

https://www.youtube.com/watch?v=9ho3zSGfU1c

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Als der Sport-Club das letzte Mal aufstieg

So mancher Verein hat Spiele, die in den Annalen als „historisch“ oder „legendär“ bewertet werden – seien es Siege gegen höherklassige Klubs, Erfolge, die zum Aufstieg führten, Kantersiege oder Matches, deren Verlauf alles Bisherige auf den Kopf gestellt hat. Ein Beispiel für all das in einem Paket bildete die Saison 1991/92 mit dem Höhepunkt der Partie in Graz gegen den GAK. Grund genug, 30 Jahre danach mit drei Mannschaftsstützen und Trainer Kaipel in Erinnerungen zu schwelgen

Sechs Spieler verabschiedet

Im Zuge des Cupfinals gegen Stripfing verabschiedete der Wiener Sport-Club sechs Spieler:

Cup-Krimi ohne Happy End

Das RLO Cup Finale war in der 1. Spielhälfte eine Begegnung auf Augenhöhe. Der Sport-Club ging nach einem Eckstoß durch Scharner in Führung (7‘), Fotr glich knapp vor der Pause aus. Je länger die Partie dauerte, desto mehr nahm sie Fahrt auf. Gusic erzielte knapp vor Schluss die Führung, doch Markovic glich in der Nachspielzeit aus. Die Verlängerung entwickelte sich zu einem Krimi. Stripfing ging erstmals in Führung (3:2 durch Gataric), dann legte Güclü Pajaczkowski und sah Rot. Tumult, Unterbrechung und unschöne Szenen folgten. Der Sport-Club warf alles nach vorne, hatte aber ein Übermaß an Pech im Abschluss und ging leer aus.

Liga-Cup Finale als 2. Saisonhöhepunkt

Am Freitag beendeten die Dornbacher die Meisterschaft mit einem 2:2 beim Aufsteiger Vienna, am Dienstag findet das Liga-Cup-Finale gegen den Tabellenzweiten SV Stripfing statt. Der Ausgang der Begegnung ist kaum einzuschätzen und hängt höchstwahrscheinlich davon ab, wer mehr Kräfte mobilisieren kann. Unklar ist auch, wie attraktiv der Bewerb ist, d.h. ob das Zuschauerinteresse mit dem des Meisterschaftsbetriebs mithalten kann – schließlich kommt ja der Tabellenzweite, vormals Mitfavorit und Herbstmeister. Letztlich ist auch unklar, ob der Liga-Cup nochmals bzw. in welchem Format durchgeführt wird.

Dörbi-Remis auf der Hohen Warte, 3. Platz abgesichert

Das Spiel plätschert anfangs dahin, und der Sport-Club geht eher überraschend durch Gusic mit 1:0 in Führung (21. Min.). Die Freude währt nicht lange, denn Edelhofer erzielt zwei Minuten später mit einem Direktschuss den 1:1 Ausgleich. Just als die Dornbacher in der 2. Hälfte zu ihrem Spiel finden, geraten sie durch einen Standard mit 1:2 in Rückstand. Im Anschluss spielen sie couragierter und konsequenter; das Ergebnis ist der Ausgleich durch Holzer in der 87. Minute, eine späte Belohnung für die bedingungslose Offensivleistung.

Dörbi zum Ligaabschluss

100 Jahre nach dem Gewinn des ersten Meistertitels fährt der Sport-Club am letzten Spieltag nach Döbling und will mit Platz 3 die beste Platzierung seit vielen Jahren fixieren, blickt gleichzeitig aber schon auf das wenige Tage später stattfindende Cupfinale. Durch den Aufstieg der Vienna wird es die vorerst letzte Ausgabe des traditionsreichen Derbys sein.

Sport-Clubs Sieg beendet Neusiedl-Serie

Schon in der 5. Minute gehen die Gäste nach einem schweren Abwehrfehler durch Kienzl in Führung. Der drückend überlegene Sport-Club schafft durch Beljan nach einer tollen Kombination den Ausgleich (39. Min.). Im zweiten Abschnitt stehen vorerst die beiden ausgezeichneten Torhüter Prögelhof und Otto im Mittelpunkt, ehe sich Letzterer neuerlich Beljan geschlagen geben muss (66. Min.). Danach drängt Neusiedl, die Dornbacher vergeben im Konter etliche Hochkaräter, bringen die nächsten drei Punkte ins Trockene und halten den dritten Platz.

Heißer Kampf um oberes Tabellendrittel

Im letzten Heimmatch der Meisterschaft kommt einer unserer Lieblingsgegner aus dem Burgenland zu uns auf Besuch: Mit dem SC Neusiedl am See 1919 kommt ein direkter Konkurrent um einen Platz im oberen Tabellendrittel. Die Rückrunde der Neusiedler hat es in sich.

Ein Arbeitssieg im Arbeiter:innenbezirk

Dank einem Goldtor von Ivan Andrejevic sowie einer kompakten und zielgerichteten Mannschaftsleistung nimmt der WSC drei Punkte aus Favoriten mit. Drei Punkte, die zwar über 90 Minuten nie ernsthaft in Gefahr, aber doch deutlich schwerer erarbeitet waren, als noch beim 6:0-Heimsieg im Herbst.

Der Sport-Club und die Suche nach Kontinuität

Am Sonntagnachmittag gastiert der Sport-Club beim FC Mauerwerk, der heuer am FavAC-Platz die Heimspiele austrägt. Während die Dornbacher nach wie vor auf dem 5. Platz liegen, kommt Mauerwerk nicht vom Tabellenkeller weg: 11. Platz mit 20 Punkten. Für beide Mannschaften geht es – oberflächlich betrachtet – für nicht allzu viel. Für den Sport-Club ist höchstens der 3. Platz in Reichweite, während Mauerwerk deutlich vor den zwei Schlusslichtern Draßburg und Wiener Neustadt liegt und vielleicht noch von den Admira Juniors überholt werden kann. Beide Teams allerdings wollen unbedingt gewinnen: Die Dornbacher, um endlich im Frühjahr zweimal hintereinander voll anzuschreiben, der FC Mauerwerk, um die äußerst magere Rückrunden-Bilanz (nur zwei Siege, dann noch die zweitmeisten Treffer erhalten) zu verbessern. Aus diesen Gründen wird ein verbissener Kampf zu erwarten sein.

Stimmung, Kampfgeist und ein später Sieg

Durch eine Schulaktion wird der Altersschnitt deutlich gesenkt, dafür ist der Anfeuerungspegel stark angestiegen. In einer bis dato ausgeglichenen Partie gehen die Gäste durch Budimir, der in der Mitte durchmarschieren kann, 1:0 in Führung. Andrejevic gleicht noch in der 1. Hälfte aus. Im 2. Abschnitt erhöht der Sport-Club den Druck, während sich die Gäste aufs Kontern verlegen. Es kommt zu einem offenen Schlagabtausch, die Zweikämpfe werden hart, aber nicht gehässig geführt. Die Dornbacher kommen zu etlichen Chancen, und in der Schlussminute erzielt Holzer aus einem Getümmel das erlösende 2:1. Ein knapper Sieg, der durch die Steigerung in der 2. Hälfte aber verdient ist.

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Vom Old Firm über Ute Bock Cup hin zur Gastro-Rezension in der RLO – viel Spaß beim Lesen!

Klappt’s gegen den Lieblingsgegner?

Am Freitag findet in Dornbach das Duell zweier Mannschaften statt, bei denen das Werkl zuletzt nicht wie erwünscht gelaufen ist. Traiskirchen holte aus den letzten drei Begegnungen gerade mal einen Punkt und verlor am letzten Wochenende gegen Bruck/Leitha zu Hause 1:3. Dem Wiener Sport-Club gelang nach dem 0:4 gegen den Tabellenzweiten Stripfing keine Wiedergutmachung. Gegen die klar unterlegenen Draßburger fing man sich in der vorletzten Minute noch einen Gegentreffer ein und musste sich mit einem Punkt zufrieden geben. Dadurch sind die Schwarz-Weißen in der Tabelle auf den 5. Rang zurückgefallen, während Traiskirchen auf dem 7. Platz geführt wird. Am Dienstag, dem 3.Mai, trägt die Mannschaft von Trainer Zeljko Radovic allerdings noch das Nachtragsspiel gegen Neusiedl/See aus (Ergebnis stand erst nach Redaktionsschluss fest). Beide Teams sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben und wollen durch einen Sieg Leobendorf und TWL Elektra auf den Fersen bleiben; Vienna und Stripfing sind dem restlichen Feld schon weit enteilt.

Ein Spiel der vergebenen Chancen

Bei unserem Besuch beim Tabellen-Vorletzten im Burgenland, dem ASV Draßburg, muss Trainer Weinstabl ohne den Einser-Goalie Prögelhof auskommen, der wegen einer  roten Karte gesperrt ist. So setzt sich die Startformation aus folgenden Spielern zusammen: Im Tor Felix Gissauer, die Verteidigung bilden Haas, Gusić, Dimov und Pfaffl, davor agieren Josic und Scharner, die Außenbahnen bespielen Pajaczkowski und Vucenovic;  Andrejevic spielt offensiv im Zentrum,  und als Sturmspitze fungiert Rekirsch.

Erste Ausfahrt nach Draßburg

Der ASV Draßburg spielt das 3. Jahr in der Regionalliga, dennoch hat es nur 2 Matches gegeben, und die fanden in Dornbach statt. Am Freitag ist sozusagen Premiere: Der Sport-Club, derzeit auf dem 5. Rang zu finden, gastiert in Draßburg, das offenbar den 13. Rang abonniert hat.
Großartige Neuigkeiten für Fans des Wiener Sport-Club! Das RLO-Ligacup-Finale wird am Dienstag, 31. Mai 2022, am Sportclub-Platz stattfinden. Der Wiener Sport-Club empfängt im Heimspiel den SV Stripfing. Die genaue Uhrzeit wird noch terminisiert. Wir halten euch auf dem Laufenden! Details folgen.

Im Finish alles riskiert und verloren

Stripfing legt wie aus der Pistole geschossen los und geht schon in der 2. Minute durch Eler in Führung. Auch in der Folge dominieren die Gäste das Spiel, und es dauert ca. bis zur 25. Minute, ehe die Dornbacher die Partie ausgeglichen halten. Bei den Torchancen hat der Tabellenzweite jedoch weiterhin deutlich ein Plus. Im 2. Abschnitt spielt der Sport-Club offensiver, Stripfing hingegen wirkt nervös, v.a. im Angriff läuft kaum etwas. Trainer Weinstabl bringt Vucenovic und Küssler, um die Offensive zu stärken und mehr Chancen zu kreieren. Eine umstrittene Szene (Rote Karte für Prögelhof und Elfmeter, der von Zubak verwandelt wird) in Minute 83 schwächt die Hernalser doppelt. Zwei Treffer in der Nachspielzeit lassen die Niederlage recht empfindlich ausschauen.

Schützenhilfe für Blau-Gelb?

Nach dem knappen Sieg bei der Wasserschlacht von Meidling und dem RLO Liga Cup Halbfinale kommt der nächste Kracher auf die Dornbacher zu. Mit einem Sieg gegen den SV Stripfing könnte der Wiener Sport-Club wohl für einen Vorentscheid in der Meisterschaft sorgen.

In Torrausch gespielt

Nach einer nervösen ersten Hälfte kommt der Sport-Club nach einem glücklichen 1:0 von Geburtstagskind Jakov Josic richtig in Fahrt und lukriert Chance um Chance zum letztendlich mehr als verdienten 3:0 durch Tore von Lucas Pfaffl und Martin Pajaczkowski. Der Sport-Club trifft somit im Liga-Cupfinale auf den SV Stripfing.

Sport-Club zurück in der Spur

Bei strömendem Regen sahen die ZuschauerInnen in der 1. Hälfte ein schnelles und kampfbetontes Spiel, bei dem der Sport-Club die feinere Klinge führte, während die Hausherren in schnellen Kontern ihr Heil suchten; nur die Tore fehlten. In der 2. Hälfte häuften sich die Chancen, v.a. für die Dornbacher, der erlösende Treffer durch Pfaffl fiel erst in der 70. Minute. Die Schlussoffensive der Polster-Elf brachte nichts ein, während die Schwarz-Weißen noch einige hochkarätige Konter-Möglichkeiten vergaben.

Im Cup-Semifinale nur Außenseiter

Am Ostermontag steigt in Dornbach das Semifinale im RLO Liga-Cup, bei dem die Vienna klarer Favorit ist. Die Döblinger sind derzeit in der RLO das Maß aller Dinge, während die Hernalser in der Rückrunde nicht an die Form des Herbst-Durchganges anschließen konnten. Aber: Es ist ein Cupspiel, das in einer Begegnung entschieden wird, und dabei hat es oft schon Überraschungen gegeben.

Meidling im Zeichen der Dynamik

Nach den inkonstanten Ergebnissen der vergangenen Spieltage muss der Sport-Club am Freitag nach Meidling. Die Viktoria gilt am heimischen Kunstrasenplatz als schwer zu bezwingen und dürfte nach der 1:8-Niederlage aus dem Hinspiel auf Wiedergutmachung sinnen.

Sport-Club rutscht in der Südstadt aus

Die Dornbacher gehen schon nach 6 Minuten durch Pajaczkowski in Führung und geben sich damit zufrieden, das Spiel zu kontrollieren. Nach dem Ausgleich legen sie einen Zahn zu, die Tore schießen aber die Hausherren, die vorher verunsichert und harmlos gewirkt haben und jetzt befreit spielen, während die Hernalser nicht zurück in die Spur kommen.

Dritter Anlauf auf den Dreier

Nach der Niederlage gegen Marchfeld/Donauauen und dem unglücklichen Unentschieden gegen Bruck/Leitha brennen die Dornbacher darauf, endlich wieder einen Dreier einzufahren, um den dritten Platz zu halten; schließlich haben Marchfeld/Donauauen und Traiskirchen Nachtragsspiele und können die Schwarz-Weißen einholen. Ähnliche Ambitionen haben die jungen Südstädter: Sie liegen nur an 13. und damit vorletzter Stelle, haben allerdings zwei Begegnungen weniger ausgetragen als die Konkurrenz im Tabellenkeller und wollen sich von diesem absetzen. Die Juniors sind Remis-Spezialisten, insgesamt sechsmal gab es ein Unentschieden, der letzte Sieg datiert aus der 3. Runde im August.

Sieg spät aus der Hand gegeben

Wie schon in der Hinrunde tat sich der Sport-Club gegen Bruck schwer, nach einer schwachen ersten Hälfte drehte der Sport-Club in Halbzeit Zwei mit offensiverem Spiel die Partie. Den sicher geglaubten Sieg in der Englischen Woche schenkte man dann in der Nachspielzeit durch ein bitteres Eigentor her.

Pflichtsieg gegen Bruck erwartet

Während die Rückrunde des Sport-Clubs in den letzten Partien einem Auf und Ab gleicht, hat sich der ASK-BSC Bruck/Leitha am unteren Tabellendrittel festgefahren. Die Niederösterreicher warten zudem noch auf den ersten Pflichtspielsieg im Jahr 2022.

Niederlage im Verfolgerduell

Im Aulandstadion gibt es für den WSC weiterhin nichts zu holen: 1:3 verloren die Schwarz-Weißen am Dienstagabend vor 300 Zuschauer:innen die Nachtragspartie gegen den FC Marchfeld. Für den Sport-Club traf Thomas Jackel zum zwischenzeitlichen Ausgleich, bei den Gastgebern stach der ehemalige Bundesligaspieler Maximilian Entrup mit einem Doppelpack heraus.

Erster Sieg beim FC Marchfeld soll her

Nach dem Sieg bei TWL Elektra muss der WSC am Dienstag zum nächsten Auswärtsspiel ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit fünf Punkten Rückstand bei einer ausgetragenen Partie weniger nicht weit hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie zu erwarten. Der WSC will erstmalig die vollen drei Punkte aus dem Aulandstadion mitnehmen.

Klarer Sieg am Raxplatz

Durch Treffer von Marcel Holzer, Miroslav Beljan und Ivan Andrejevic konnte der WSC am Freitagabend einen 3:0-Sieg am Raxplatz einfahren. Vor allem Miroslav Beljan zeigte in seinem ersten Startelfeinsatz seit Herbst auf und war an zwei Treffern direkt beteiligt.

Am Raxplatz sollen drei Punkte her

Bei TWL Elektra will der Sport-Club am Freitagabend die Niederlage gegen Leobendorf vergessen machen und gegen einen Konkurrenten im oberen Tabellendrittel gewinnen. Dabei werden zwei wichtige Spieler zurückerwartet.
Leobendorf hatte in den ersten und letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit mehr Spielanteile, dazwischen war der Sport-Club besser und hatte auch die größeren Chancen als der technisch versierte Gegner. Gleich nach Wiederbeginn drückten die Dornbacher vehement auf das 1:0, die Treffer fielen aber auf der Gegenseite. Innerhalb von 9 Minuten  (!) schoss die Truppe von Trainer Laschet eine komfortable 3:0 Führung heraus, jeweils nach kapitalen Eigenfehlern der Schwarz-Weißen. Der WSC gab aber nie auf, und in der Nachspielzeit kamen die Hernalser noch durch Beljan und Gusic auf 2:3 heran.

Optimismus vor Leobendorf-Heimmatch

Am letzten Wochenende standen zwei Schlagerspiele auf dem Programm, aber nur die Spitzenpartie Vienna gegen Stripfing fand statt und endete mit einem torlosen Remis. Das Duell des Tabellendritten Wiener Sport-Club gegen Marchfeld/Donauauen musste wegen einiger Coronafälle bei den viertplatzierten Mannsdorfern abgesagt werden. Daher folgt am kommenden Freitag das nächste Heimspiel; zu Gast in Dornbach ist der aktuelle Tabellensiebente SV Leobendorf, gegen den  bisher drei Siege und zwei Unentschieden zu Buche stehen.

5:4-Testspielsieg in Ebreichsdorf

Nachdem das Meisterschaftsmatch der Kampfmannschaft aufgrund von einigen Coronafällen beim Gastgeber, dem FC Marchfeld Donauauen, ausfallen musste, wurde schnell für Ersatz gesorgt. Mit dem ASK Ebreichsdorf wurde schnell ein Testspielgegner gefunden.

ABGESAGT: Marchfeld-Match fällt aus

Die Corona-Rekordzahlen machen auch vor der Regionalliga Ost nicht Halt. Aufgrund mehrerer COVID19-Fälle bei unserem Gastgeber FC Marchfeld Donauauen wird das erste Auswärtsmatch des Jahres 2022, FC Marchfeld Donauauen gegen den Wiener Sport-Club, am 11. März 2022 abgesagt. 

Erster Sieg im Marchfeld soll her

Nach dem Auftaktsieg gegen den 1. Wiener Neustädter SC muss der WSC am Freitag zum ersten Auswärtsspiel des Jahres ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit drei Punkten Rückstand nur einen Platz hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie, bei der man erstmalig die vollen drei Punkte entführen will, zu erwarten.

Erfolgreicher Saisonstart

Ein kalter Märzabend, und trotzdem kamen knapp 1400 ZuschauerInnen, um den Saisonstart des Wiener Sportclubs gegen den neu formierten MAV Wr. Neustadt zu verfolgen.

Derbyvorbereitungen auf Hochtouren

Das Halbfinale des RLO Cups bringt schneller als erwartet, neben der Chance auf einen Finaleinzug, ein Derby in Hernals auf den Plan.

Mit Sieg in die Rückrunde

Zum ersten Spiel der Rückrunde empfängt der Wiener Sport-Club mit dem 1. Wiener Neustädter SC genau jenen Verein, gegen den man im Oktober noch das letzte Ligaspiel absolvierte. Bei unseren Dornbachern, die ihrer Favoritenrolle gerecht werden wollen, wird nach einer schwierigen Vorbereitung das ein oder andere neue Gesicht in der Startelf erwartet.

“Wir wollen klares Zeichen setzen!”:
Coach Weinstabl im Gespräch

Anlässlich der neuen alszeilen-Ausgabe zum Rückrundenstart 2022 haben die alszeilen Coach Robert Weinstabl zum Gespräch gebeten.

Heimrecht im Cup-Derby

Beim Halbfinale des RLO-Cups wurde dem Wiener Sport-Club das Heimrecht im Derby gegen die First Vienna FC 1984 erteilt. Am Ostermontag (18.4.) spielt der WSC somit das zweite Heimderby. Etwaige Änderungen im Spielplan sowie genaue Information zum Derby folgen in Kürze.

Die Vorbereitung läuft

Die Vorbereitung für die Rückrunde ist in vollem Gange. Bezüglich der diversen Corona-Vorschriften halten wir euch auf Social Media auf dem Laufenden. Mit Stand 18.01.2022 gilt 2G mit 50 Zuschauer*innen und FFP2-Maske. Der Wiener Sport-Club empfiehlt aber dennoch für die Zuschauer*innen auch 2G+.