Warenkorb

Sport-Club verliert 2:4 in Regenschlacht
Defensive drastisch dezimiert

November 3, 2018
Der Sport-Club gerät in der 1. Hälfte 0:1 in Rückstand und kommt kaum zu Chancen. Der 2. Abschnitt ist tempo- und trefferreich und wird weitgehend im Cupstil geführt. Die Hernalser gleichen aus, geraten bald 1:3 in Rückstand und kommen auf 2:3 heran. Schon in Unterzahl, werfen sie alles nach vor und kassieren in der 90. Minute das 2:4 und damit die nächste Niederlage gegen Rapid II.
Freitag, 02.11.2018 – 19.00 Uhr | 14. Runde RLO
SK Rapid II : Wiener Sport-Club | 4:2
(1:1)
Allianz Stadion/Trainingsplatz, 550 Zuschauer_innen

Schiedsrichter: Zeljko Gajic
Assistenten: Michael Babic, Pavle Tomanovic

Spielbericht

Trainer Schweitzer muss die Defensive erneut umkrempeln, da Feldmann (verletzt), Salvatore (gesperrt) und Berkovic (erkrankt) nicht zur Verfügung stehen. Kostner steht im Tor, die Abwehr bilden Pfaffl, Hayden, Dimov und Maurer, vor ihnen agieren Josic und Csandl; Silberbauer und Plank nehmen die Außenbahnen ein, Küssler spielt im zentralen Mittelfeld und Hirschhofer Sturmspitze.
Die Rapid Amas erwecken ab der ersten Minute den Eindruck, dass sie auf die Siegerstraße zurückkehren wollen. Ein schnelles Kurzpassspiel und bald der Pass in die Schnittstelle – das ist das Rezept, das die Sport-Club-Verteidigung ständig unter Druck setzt. V.a. über die rechte Seite, wo Ehrnhofer mächtig Dampf macht, rollen die Angriffe. Nach einem Pass in die Tiefe steht Tomasevic allein vor Kostner, der jedoch glänzend pariert (8. Min.). Langsam fangen sich die Dornbacher und kommen auch zu Strafraum-Szenen. Küssler nach Silberbauer-Zuspiel (14. Min.) und Plank nach einem Eckball (19. Min.) suchen zumindest den Abschluss. Weit gefährlicher sind allerdings die Hütteldorfer: Mocinic köpfelt knapp daneben (21. Min.), ehe die Grün-Weißen in Führung gehen. Mächtiger Antritt von Ibrahimoglu auf der halblinken Seite, er bringt den Ball noch an Kostner vorbei, und Markl drückt ihn zum 1:0 über die Linie (23. Min.). Rapid II hat auch weiterhin mehr Spielanteile, ohne allerdings gefährlich vor Kostner aufzutauchen. Dimov erobert den Ball und passt auf Plank, der in Strafraumnähe gelegt wird. Josic schießt scharf, aber Hedl zeichnet sich zum ersten Mal aus (33. Min.). Ein riskantes Abspiel wird von einem Rapid-Angreifer abgefangen, doch Nicolas Wunsch verschießt deutlich (38. Min.). Drei Minuten später landet eine zu kurze Kopfballabwehr beim selben Spieler, der aus gut 40 Metern den weit vor seinem Tor stehenden Kostner überhebt, allerdings das Tor knapp verfehlt. Der letzte gefährliche Angriff der 1. Hälfte gehört wieder Rapid: Hayden unterbindet einen Angriff am Sechzehner mit einem Foul; gelbe Karte und Freistoß sind die Folge. Leovac zieht ab, und Kostner klärt per Faustabwehr (43. Min.).
Der Sport-Club kommt mit mehr Schwung aus der Kabine. Dimov spielt Hirschhofer mit letztem Einsatz im Liegen an, der Schuss wird zur Ecke abgewehrt (47. Min.). Auf der anderen Seite wird Markl durch eine weite Flanke angespielt, bekommt jedoch den Ball – allein vor Kostner stehend – nicht unter Kontrolle (49. Min.). Der anfangs leichte Regen wird stärker und das Terrain recht rutschig. Einen Freistoß leitet Hirschhofer ideal weiter, Küssler trifft den Ball nicht lupenrein, zum Ausgleich reicht er allemal – 1:1 in Minute 51. Die Hernalser setzen nach, und erstmals gerät die Rapid-Abwehr ins Schwimmen. Plank kommt aus guter Position zum Schuss, verfehlt jedoch knapp (53. Min.). Das Spiel ist jetzt schnell und kampfbetont, die Szenen wechseln rasch. Kapitän Felber forciert per Freistoß die rechte Angriffsseite, die Flanke kommt zu Markl, der direkt übernimmt und per Innenstange die neuerliche Führung erzielt – 2:1 in Minute 57. Die nächste Schrecksekunde lässt nicht lange auf sich warten. Kostner verletzt sich, wird lange behandelt und humpelt dann vom Feld (62. Min.). Alex Kniezanrek kommt, ohne sich aufzuwärmen und an das seifige Terrain gewöhnen zu können, an seiner Stelle. Ein Schuss von Leovac rutscht ihm durch, und Schuster netzt zum 3:1 ein (66. Min.). Drei Minuten später zeichnet sich der WSC-Goalie aus: Einen Freistoß von Wunsch hält er sensationell. Die Hernalser geben nicht auf: Der unermüdliche Josic wird gefoult, schießt den Freistoß selbst, Rapids Goalie steht seinem WSC-Kollegen in nichts nach und faustet den scharfen Schuss über die Latte (70. Min.). Den Eckball tritt Josic, Hirschhofer ist schneller als der Verteidiger und erzielt per Kopf den Anschlusstreffer – 2:3 in Minute 71. Der Sport-Club drückt jetzt auf den Ausgleich. Ein feiner Angriff über rechts, der eingewechselte Beljan spielt auf Josic, dessen Schuss Hedl abwehrt; den Abpraller verzieht die Nummer 8 im schwarz-weißen Dress (77. Min.). Gerade als das Spiel auf des Messers Schneide steht, erleidet der Sport-Club zwei Rückschläge. Zuerst scheidet Kapitän Dimov verletzt aus (79. Min.), in der folgenden Szene unterbindet Hayden einen der jetzt seltenen Rapid-Konter mit einem Foul: Gelb-Rot, wodurch die Dornbacher binnen 8 Minuten drei Abwehrstützen verloren haben. Der Sport-Club will auch mit nur 9 Feldspielern den Ausgleich erzielen, schafft dadurch aber den Hausherren Gelegenheiten zur endgültigen Entscheidung. Kniezanrek rettet mit Fußabwehr (84. Min.), erwischt einen gefährlichen Aufsitzer (88. Min.) gerade noch, in der 90. Min. ist er jedoch chancenlos: Die Rapidler nützen ein personelles Übergewicht auf der linken Seite, und Eddi Jusic hat keine Mühe, den Endstand von 4:2 herzustellen.
Fazit: Nach einer durchwachsenen Leistung in der 1. Hälfte, in der die Dornbacher sichtlich von der Spritzigkeit und Aggressivität der Hausherrn überrascht waren, steigerten sie sich im 2. Abschnitt deutlich, erzielten den Ausgleich und gaben auch nicht auf, als den Rapidlern bald die neuerliche Führung gelangt. Für die Zuschauer war es eine packende Partie, weil der Sport-Club setzt sehenswerte Angriffe lancierte und auch Hedl ordentlich unter Beschuss nahm. In einem jetzt hochstehenden kleinen Wiener Derby bäumten sich die Schwarz-Weißen, als die Hausherren sogar 3:1 in Front lagen, nochmals auf, erzielten den Anschlusstreffer und liefern einen sehenswerten Fight, dem sie allerdings Tribut zahlen mussten: Einerseits durch die Verletzungen von Kostner und Dimov, andererseits durch die Ampelkarte von Hayden, wodurch der Ausgleich dann doch nicht gelang und als (negative) Draufgabe der 4. Treffer eingefangen wurde. Hoffentlich wird nach dieser Partie die Personaldecke in der Defensivabteilung nicht noch dünner, damit die letzten beiden Partien im Herbst mit einer eingespielten Mannschaft beendet werden können. Summa summarum eine Niederlage, die wegen der Leistungssteigerung zwar schmerzhaft ist, die aber keinen Beinbruch darstellt.

Zusatzinfos

Aufstellung SK Rapid II:
Hedl; Ehrnhofer, Obermüller, Greiml, Leovac; Mocinic (55. Schuster), Felber, Ibrahimoglu; Wunsch, Markl (78. Jusic), Tomasevic (55. Hofer)
Aufstellung WSC:
Kostner; Pfaffl, Hayden, Csandl, Maurer; Dimov, Josic; Plank, Küssler, Silberbauer; Hirschhofer
Tore:
1:0 Daniel Markl (23.)
1:1 Julian Küssler (51.)
2:1 Daniel Markl (58.)
3:1 Lion Schuster (66.)
3:2 Thomas Hirschhofer (71.)
4:2 Eddi Jusic (89.)
Gelbe Karten SK Rapid II:
33.: Christian Ehrnhofer (Foul)
85.: Ivan Leovac (Foul)
Gelbe Karten WSC:
43.: Christian Hayden (Unsportl.)
68.: Dominik Silberbauer (Foul)
76.: Philip Dimov (Foul)
Gelb-Rot WSC:
80.: Christian Hayden (Unsportl.)
Links
Fußball Online Datenservice
SK Rapid II

Mehr zum Thema

4:0 gegen Admira –
Änderung für Freitag

Gegen Bundesligaabsteiger Admira gewann der Sport-Club auch sein zweites Vorbereitungsspiel

Sport-Club eröffnet in Stripfing

Zu Wochenbeginn wurde der Spielplan zur Regionalliga Ost-Saison 2022/23 veröffentlicht

Im ÖFB-Cup nach Kärnten

In der ersten Runde des ÖFB-Cups trifft der Wiener Sport-Club auswärts auf den SAK Klagenfurt

1b feiert Meisterschaft und Aufstieg

Die Reserve konnte durch einen 3:2-Sieg am letzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Landesliga fixieren

Vorbereitung beginnt am 22. Juni

Die Kampfmannschaft startet kommenden Mittwoch in die Vorbereitung, nur drei Tage später steht schon das erste Testmatch auf dem Plan.

Rajkovic kommt von TWL Elektra

Nächster Zugang für die Saison 2022/23: Mit David Rajkovic kommt ein Defensivspezialist vom Stadtkonkurrenten.

RLO-Urgestein Milosevic ist Dornbacher

Zur neuen Saison wechselt mit Miroslav Milosevic ein Routinier der RLO an die Alszeile. Der 36-Jährige lief für die Vienna, Parndorf, Horn, Ritzing und Leobendorf in 197 RLO-Spielen auf und traf dabei 74 Mal. Dazu kommen mehr als 100 Einsätze in der 2. Liga mit über 30 Toren, sowie 19 Spiele für Wacker Innsbruck in der Bundesliga.

Als der Sport-Club das letzte Mal aufstieg

So mancher Verein hat Spiele, die in den Annalen als „historisch“ oder „legendär“ bewertet werden – seien es Siege gegen höherklassige Klubs, Erfolge, die zum Aufstieg führten, Kantersiege oder Matches, deren Verlauf alles Bisherige auf den Kopf gestellt hat. Ein Beispiel für all das in einem Paket bildete die Saison 1991/92 mit dem Höhepunkt der Partie in Graz gegen den GAK. Grund genug, 30 Jahre danach mit drei Mannschaftsstützen und Trainer Kaipel in Erinnerungen zu schwelgen

Sechs Spieler verabschiedet

Im Zuge des Cupfinals gegen Stripfing verabschiedete der Wiener Sport-Club sechs Spieler:

Cup-Krimi ohne Happy End

Das RLO Cup Finale war in der 1. Spielhälfte eine Begegnung auf Augenhöhe. Der Sport-Club ging nach einem Eckstoß durch Scharner in Führung (7‘), Fotr glich knapp vor der Pause aus. Je länger die Partie dauerte, desto mehr nahm sie Fahrt auf. Gusic erzielte knapp vor Schluss die Führung, doch Markovic glich in der Nachspielzeit aus. Die Verlängerung entwickelte sich zu einem Krimi. Stripfing ging erstmals in Führung (3:2 durch Gataric), dann legte Güclü Pajaczkowski und sah Rot. Tumult, Unterbrechung und unschöne Szenen folgten. Der Sport-Club warf alles nach vorne, hatte aber ein Übermaß an Pech im Abschluss und ging leer aus.

Liga-Cup Finale als 2. Saisonhöhepunkt

Am Freitag beendeten die Dornbacher die Meisterschaft mit einem 2:2 beim Aufsteiger Vienna, am Dienstag findet das Liga-Cup-Finale gegen den Tabellenzweiten SV Stripfing statt. Der Ausgang der Begegnung ist kaum einzuschätzen und hängt höchstwahrscheinlich davon ab, wer mehr Kräfte mobilisieren kann. Unklar ist auch, wie attraktiv der Bewerb ist, d.h. ob das Zuschauerinteresse mit dem des Meisterschaftsbetriebs mithalten kann – schließlich kommt ja der Tabellenzweite, vormals Mitfavorit und Herbstmeister. Letztlich ist auch unklar, ob der Liga-Cup nochmals bzw. in welchem Format durchgeführt wird.

Dörbi-Remis auf der Hohen Warte, 3. Platz abgesichert

Das Spiel plätschert anfangs dahin, und der Sport-Club geht eher überraschend durch Gusic mit 1:0 in Führung (21. Min.). Die Freude währt nicht lange, denn Edelhofer erzielt zwei Minuten später mit einem Direktschuss den 1:1 Ausgleich. Just als die Dornbacher in der 2. Hälfte zu ihrem Spiel finden, geraten sie durch einen Standard mit 1:2 in Rückstand. Im Anschluss spielen sie couragierter und konsequenter; das Ergebnis ist der Ausgleich durch Holzer in der 87. Minute, eine späte Belohnung für die bedingungslose Offensivleistung.

Dörbi zum Ligaabschluss

100 Jahre nach dem Gewinn des ersten Meistertitels fährt der Sport-Club am letzten Spieltag nach Döbling und will mit Platz 3 die beste Platzierung seit vielen Jahren fixieren, blickt gleichzeitig aber schon auf das wenige Tage später stattfindende Cupfinale. Durch den Aufstieg der Vienna wird es die vorerst letzte Ausgabe des traditionsreichen Derbys sein.

Sport-Clubs Sieg beendet Neusiedl-Serie

Schon in der 5. Minute gehen die Gäste nach einem schweren Abwehrfehler durch Kienzl in Führung. Der drückend überlegene Sport-Club schafft durch Beljan nach einer tollen Kombination den Ausgleich (39. Min.). Im zweiten Abschnitt stehen vorerst die beiden ausgezeichneten Torhüter Prögelhof und Otto im Mittelpunkt, ehe sich Letzterer neuerlich Beljan geschlagen geben muss (66. Min.). Danach drängt Neusiedl, die Dornbacher vergeben im Konter etliche Hochkaräter, bringen die nächsten drei Punkte ins Trockene und halten den dritten Platz.

Heißer Kampf um oberes Tabellendrittel

Im letzten Heimmatch der Meisterschaft kommt einer unserer Lieblingsgegner aus dem Burgenland zu uns auf Besuch: Mit dem SC Neusiedl am See 1919 kommt ein direkter Konkurrent um einen Platz im oberen Tabellendrittel. Die Rückrunde der Neusiedler hat es in sich.

Ein Arbeitssieg im Arbeiter:innenbezirk

Dank einem Goldtor von Ivan Andrejevic sowie einer kompakten und zielgerichteten Mannschaftsleistung nimmt der WSC drei Punkte aus Favoriten mit. Drei Punkte, die zwar über 90 Minuten nie ernsthaft in Gefahr, aber doch deutlich schwerer erarbeitet waren, als noch beim 6:0-Heimsieg im Herbst.

Der Sport-Club und die Suche nach Kontinuität

Am Sonntagnachmittag gastiert der Sport-Club beim FC Mauerwerk, der heuer am FavAC-Platz die Heimspiele austrägt. Während die Dornbacher nach wie vor auf dem 5. Platz liegen, kommt Mauerwerk nicht vom Tabellenkeller weg: 11. Platz mit 20 Punkten. Für beide Mannschaften geht es – oberflächlich betrachtet – für nicht allzu viel. Für den Sport-Club ist höchstens der 3. Platz in Reichweite, während Mauerwerk deutlich vor den zwei Schlusslichtern Draßburg und Wiener Neustadt liegt und vielleicht noch von den Admira Juniors überholt werden kann. Beide Teams allerdings wollen unbedingt gewinnen: Die Dornbacher, um endlich im Frühjahr zweimal hintereinander voll anzuschreiben, der FC Mauerwerk, um die äußerst magere Rückrunden-Bilanz (nur zwei Siege, dann noch die zweitmeisten Treffer erhalten) zu verbessern. Aus diesen Gründen wird ein verbissener Kampf zu erwarten sein.

Stimmung, Kampfgeist und ein später Sieg

Durch eine Schulaktion wird der Altersschnitt deutlich gesenkt, dafür ist der Anfeuerungspegel stark angestiegen. In einer bis dato ausgeglichenen Partie gehen die Gäste durch Budimir, der in der Mitte durchmarschieren kann, 1:0 in Führung. Andrejevic gleicht noch in der 1. Hälfte aus. Im 2. Abschnitt erhöht der Sport-Club den Druck, während sich die Gäste aufs Kontern verlegen. Es kommt zu einem offenen Schlagabtausch, die Zweikämpfe werden hart, aber nicht gehässig geführt. Die Dornbacher kommen zu etlichen Chancen, und in der Schlussminute erzielt Holzer aus einem Getümmel das erlösende 2:1. Ein knapper Sieg, der durch die Steigerung in der 2. Hälfte aber verdient ist.

alszeilen 12/2022: Letzte Chance – Wwer wird Spieler der Saison?

Vom Old Firm über Ute Bock Cup hin zur Gastro-Rezension in der RLO – viel Spaß beim Lesen!

Klappt’s gegen den Lieblingsgegner?

Am Freitag findet in Dornbach das Duell zweier Mannschaften statt, bei denen das Werkl zuletzt nicht wie erwünscht gelaufen ist. Traiskirchen holte aus den letzten drei Begegnungen gerade mal einen Punkt und verlor am letzten Wochenende gegen Bruck/Leitha zu Hause 1:3. Dem Wiener Sport-Club gelang nach dem 0:4 gegen den Tabellenzweiten Stripfing keine Wiedergutmachung. Gegen die klar unterlegenen Draßburger fing man sich in der vorletzten Minute noch einen Gegentreffer ein und musste sich mit einem Punkt zufrieden geben. Dadurch sind die Schwarz-Weißen in der Tabelle auf den 5. Rang zurückgefallen, während Traiskirchen auf dem 7. Platz geführt wird. Am Dienstag, dem 3.Mai, trägt die Mannschaft von Trainer Zeljko Radovic allerdings noch das Nachtragsspiel gegen Neusiedl/See aus (Ergebnis stand erst nach Redaktionsschluss fest). Beide Teams sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben und wollen durch einen Sieg Leobendorf und TWL Elektra auf den Fersen bleiben; Vienna und Stripfing sind dem restlichen Feld schon weit enteilt.

Ein Spiel der vergebenen Chancen

Bei unserem Besuch beim Tabellen-Vorletzten im Burgenland, dem ASV Draßburg, muss Trainer Weinstabl ohne den Einser-Goalie Prögelhof auskommen, der wegen einer  roten Karte gesperrt ist. So setzt sich die Startformation aus folgenden Spielern zusammen: Im Tor Felix Gissauer, die Verteidigung bilden Haas, Gusić, Dimov und Pfaffl, davor agieren Josic und Scharner, die Außenbahnen bespielen Pajaczkowski und Vucenovic;  Andrejevic spielt offensiv im Zentrum,  und als Sturmspitze fungiert Rekirsch.

Erste Ausfahrt nach Draßburg

Der ASV Draßburg spielt das 3. Jahr in der Regionalliga, dennoch hat es nur 2 Matches gegeben, und die fanden in Dornbach statt. Am Freitag ist sozusagen Premiere: Der Sport-Club, derzeit auf dem 5. Rang zu finden, gastiert in Draßburg, das offenbar den 13. Rang abonniert hat.
Großartige Neuigkeiten für Fans des Wiener Sport-Club! Das RLO-Ligacup-Finale wird am Dienstag, 31. Mai 2022, am Sportclub-Platz stattfinden. Der Wiener Sport-Club empfängt im Heimspiel den SV Stripfing. Die genaue Uhrzeit wird noch terminisiert. Wir halten euch auf dem Laufenden! Details folgen.

Im Finish alles riskiert und verloren

Stripfing legt wie aus der Pistole geschossen los und geht schon in der 2. Minute durch Eler in Führung. Auch in der Folge dominieren die Gäste das Spiel, und es dauert ca. bis zur 25. Minute, ehe die Dornbacher die Partie ausgeglichen halten. Bei den Torchancen hat der Tabellenzweite jedoch weiterhin deutlich ein Plus. Im 2. Abschnitt spielt der Sport-Club offensiver, Stripfing hingegen wirkt nervös, v.a. im Angriff läuft kaum etwas. Trainer Weinstabl bringt Vucenovic und Küssler, um die Offensive zu stärken und mehr Chancen zu kreieren. Eine umstrittene Szene (Rote Karte für Prögelhof und Elfmeter, der von Zubak verwandelt wird) in Minute 83 schwächt die Hernalser doppelt. Zwei Treffer in der Nachspielzeit lassen die Niederlage recht empfindlich ausschauen.

Schützenhilfe für Blau-Gelb?

Nach dem knappen Sieg bei der Wasserschlacht von Meidling und dem RLO Liga Cup Halbfinale kommt der nächste Kracher auf die Dornbacher zu. Mit einem Sieg gegen den SV Stripfing könnte der Wiener Sport-Club wohl für einen Vorentscheid in der Meisterschaft sorgen.

In Torrausch gespielt

Nach einer nervösen ersten Hälfte kommt der Sport-Club nach einem glücklichen 1:0 von Geburtstagskind Jakov Josic richtig in Fahrt und lukriert Chance um Chance zum letztendlich mehr als verdienten 3:0 durch Tore von Lucas Pfaffl und Martin Pajaczkowski. Der Sport-Club trifft somit im Liga-Cupfinale auf den SV Stripfing.

Sport-Club zurück in der Spur

Bei strömendem Regen sahen die ZuschauerInnen in der 1. Hälfte ein schnelles und kampfbetontes Spiel, bei dem der Sport-Club die feinere Klinge führte, während die Hausherren in schnellen Kontern ihr Heil suchten; nur die Tore fehlten. In der 2. Hälfte häuften sich die Chancen, v.a. für die Dornbacher, der erlösende Treffer durch Pfaffl fiel erst in der 70. Minute. Die Schlussoffensive der Polster-Elf brachte nichts ein, während die Schwarz-Weißen noch einige hochkarätige Konter-Möglichkeiten vergaben.

Im Cup-Semifinale nur Außenseiter

Am Ostermontag steigt in Dornbach das Semifinale im RLO Liga-Cup, bei dem die Vienna klarer Favorit ist. Die Döblinger sind derzeit in der RLO das Maß aller Dinge, während die Hernalser in der Rückrunde nicht an die Form des Herbst-Durchganges anschließen konnten. Aber: Es ist ein Cupspiel, das in einer Begegnung entschieden wird, und dabei hat es oft schon Überraschungen gegeben.

Meidling im Zeichen der Dynamik

Nach den inkonstanten Ergebnissen der vergangenen Spieltage muss der Sport-Club am Freitag nach Meidling. Die Viktoria gilt am heimischen Kunstrasenplatz als schwer zu bezwingen und dürfte nach der 1:8-Niederlage aus dem Hinspiel auf Wiedergutmachung sinnen.

Sport-Club rutscht in der Südstadt aus

Die Dornbacher gehen schon nach 6 Minuten durch Pajaczkowski in Führung und geben sich damit zufrieden, das Spiel zu kontrollieren. Nach dem Ausgleich legen sie einen Zahn zu, die Tore schießen aber die Hausherren, die vorher verunsichert und harmlos gewirkt haben und jetzt befreit spielen, während die Hernalser nicht zurück in die Spur kommen.

Dritter Anlauf auf den Dreier

Nach der Niederlage gegen Marchfeld/Donauauen und dem unglücklichen Unentschieden gegen Bruck/Leitha brennen die Dornbacher darauf, endlich wieder einen Dreier einzufahren, um den dritten Platz zu halten; schließlich haben Marchfeld/Donauauen und Traiskirchen Nachtragsspiele und können die Schwarz-Weißen einholen. Ähnliche Ambitionen haben die jungen Südstädter: Sie liegen nur an 13. und damit vorletzter Stelle, haben allerdings zwei Begegnungen weniger ausgetragen als die Konkurrenz im Tabellenkeller und wollen sich von diesem absetzen. Die Juniors sind Remis-Spezialisten, insgesamt sechsmal gab es ein Unentschieden, der letzte Sieg datiert aus der 3. Runde im August.

Sieg spät aus der Hand gegeben

Wie schon in der Hinrunde tat sich der Sport-Club gegen Bruck schwer, nach einer schwachen ersten Hälfte drehte der Sport-Club in Halbzeit Zwei mit offensiverem Spiel die Partie. Den sicher geglaubten Sieg in der Englischen Woche schenkte man dann in der Nachspielzeit durch ein bitteres Eigentor her.

Pflichtsieg gegen Bruck erwartet

Während die Rückrunde des Sport-Clubs in den letzten Partien einem Auf und Ab gleicht, hat sich der ASK-BSC Bruck/Leitha am unteren Tabellendrittel festgefahren. Die Niederösterreicher warten zudem noch auf den ersten Pflichtspielsieg im Jahr 2022.

Niederlage im Verfolgerduell

Im Aulandstadion gibt es für den WSC weiterhin nichts zu holen: 1:3 verloren die Schwarz-Weißen am Dienstagabend vor 300 Zuschauer:innen die Nachtragspartie gegen den FC Marchfeld. Für den Sport-Club traf Thomas Jackel zum zwischenzeitlichen Ausgleich, bei den Gastgebern stach der ehemalige Bundesligaspieler Maximilian Entrup mit einem Doppelpack heraus.

Erster Sieg beim FC Marchfeld soll her

Nach dem Sieg bei TWL Elektra muss der WSC am Dienstag zum nächsten Auswärtsspiel ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit fünf Punkten Rückstand bei einer ausgetragenen Partie weniger nicht weit hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie zu erwarten. Der WSC will erstmalig die vollen drei Punkte aus dem Aulandstadion mitnehmen.

Klarer Sieg am Raxplatz

Durch Treffer von Marcel Holzer, Miroslav Beljan und Ivan Andrejevic konnte der WSC am Freitagabend einen 3:0-Sieg am Raxplatz einfahren. Vor allem Miroslav Beljan zeigte in seinem ersten Startelfeinsatz seit Herbst auf und war an zwei Treffern direkt beteiligt.

Am Raxplatz sollen drei Punkte her

Bei TWL Elektra will der Sport-Club am Freitagabend die Niederlage gegen Leobendorf vergessen machen und gegen einen Konkurrenten im oberen Tabellendrittel gewinnen. Dabei werden zwei wichtige Spieler zurückerwartet.
Leobendorf hatte in den ersten und letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit mehr Spielanteile, dazwischen war der Sport-Club besser und hatte auch die größeren Chancen als der technisch versierte Gegner. Gleich nach Wiederbeginn drückten die Dornbacher vehement auf das 1:0, die Treffer fielen aber auf der Gegenseite. Innerhalb von 9 Minuten  (!) schoss die Truppe von Trainer Laschet eine komfortable 3:0 Führung heraus, jeweils nach kapitalen Eigenfehlern der Schwarz-Weißen. Der WSC gab aber nie auf, und in der Nachspielzeit kamen die Hernalser noch durch Beljan und Gusic auf 2:3 heran.

Optimismus vor Leobendorf-Heimmatch

Am letzten Wochenende standen zwei Schlagerspiele auf dem Programm, aber nur die Spitzenpartie Vienna gegen Stripfing fand statt und endete mit einem torlosen Remis. Das Duell des Tabellendritten Wiener Sport-Club gegen Marchfeld/Donauauen musste wegen einiger Coronafälle bei den viertplatzierten Mannsdorfern abgesagt werden. Daher folgt am kommenden Freitag das nächste Heimspiel; zu Gast in Dornbach ist der aktuelle Tabellensiebente SV Leobendorf, gegen den  bisher drei Siege und zwei Unentschieden zu Buche stehen.

5:4-Testspielsieg in Ebreichsdorf

Nachdem das Meisterschaftsmatch der Kampfmannschaft aufgrund von einigen Coronafällen beim Gastgeber, dem FC Marchfeld Donauauen, ausfallen musste, wurde schnell für Ersatz gesorgt. Mit dem ASK Ebreichsdorf wurde schnell ein Testspielgegner gefunden.

ABGESAGT: Marchfeld-Match fällt aus

Die Corona-Rekordzahlen machen auch vor der Regionalliga Ost nicht Halt. Aufgrund mehrerer COVID19-Fälle bei unserem Gastgeber FC Marchfeld Donauauen wird das erste Auswärtsmatch des Jahres 2022, FC Marchfeld Donauauen gegen den Wiener Sport-Club, am 11. März 2022 abgesagt. 

Erster Sieg im Marchfeld soll her

Nach dem Auftaktsieg gegen den 1. Wiener Neustädter SC muss der WSC am Freitag zum ersten Auswärtsspiel des Jahres ins Marchfeld. Der FC Marchfeld-Donauauen liegt mit drei Punkten Rückstand nur einen Platz hinter dem Sport-Club, entsprechend ist eine umkämpfte Partie, bei der man erstmalig die vollen drei Punkte entführen will, zu erwarten.

Erfolgreicher Saisonstart

Ein kalter Märzabend, und trotzdem kamen knapp 1400 ZuschauerInnen, um den Saisonstart des Wiener Sportclubs gegen den neu formierten MAV Wr. Neustadt zu verfolgen.

Derbyvorbereitungen auf Hochtouren

Das Halbfinale des RLO Cups bringt schneller als erwartet, neben der Chance auf einen Finaleinzug, ein Derby in Hernals auf den Plan.

Mit Sieg in die Rückrunde

Zum ersten Spiel der Rückrunde empfängt der Wiener Sport-Club mit dem 1. Wiener Neustädter SC genau jenen Verein, gegen den man im Oktober noch das letzte Ligaspiel absolvierte. Bei unseren Dornbachern, die ihrer Favoritenrolle gerecht werden wollen, wird nach einer schwierigen Vorbereitung das ein oder andere neue Gesicht in der Startelf erwartet.

“Wir wollen klares Zeichen setzen!”:
Coach Weinstabl im Gespräch

Anlässlich der neuen alszeilen-Ausgabe zum Rückrundenstart 2022 haben die alszeilen Coach Robert Weinstabl zum Gespräch gebeten.

Heimrecht im Cup-Derby

Beim Halbfinale des RLO-Cups wurde dem Wiener Sport-Club das Heimrecht im Derby gegen die First Vienna FC 1984 erteilt. Am Ostermontag (18.4.) spielt der WSC somit das zweite Heimderby. Etwaige Änderungen im Spielplan sowie genaue Information zum Derby folgen in Kürze.

Die Vorbereitung läuft

Die Vorbereitung für die Rückrunde ist in vollem Gange. Bezüglich der diversen Corona-Vorschriften halten wir euch auf Social Media auf dem Laufenden. Mit Stand 18.01.2022 gilt 2G mit 50 Zuschauer*innen und FFP2-Maske. Der Wiener Sport-Club empfiehlt aber dennoch für die Zuschauer*innen auch 2G+.

Kriwak wechselt zur Rapid

Der “Tower of Power” Kriwak verlässt den WSC und heuert bei Rapid an.

Stellungnahme: Wettskandal in der RLO

In den vergangenen Tagen kamen schwerwiegende Vorwürfe zu groß angelegtem Wettbetrug in der Regionalliga Ost ans Licht.

WSC erreicht Ligacup-Halbfinale

Einen großen Kampf bekamen die gut 230 Zuschauer*innen am Freitagabend im letzten Spiel des Jahres zu sehen.

2G+ bei TWL Elektra-Spiel
Donnerstags PCR Tests abgeben

Am Freitag, 19.11, steht um 19:30 das Cup-Rückspiel gegen TWL Elektra an.

2:2 im Hinspiel bei TWL Elektra

Der WSC hat sich am Raxplatz eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel im Ligacup am kommenden Freitag erspielt.

Auf in die zweite Runde

Nach dem 2:0 Auswärtssieg in der Südstadt war der Sport-Club im Heimspiel klarer Favorit.
Der WSC konnte am Samstag im Hinspiel der Vorrunde des Ligacups einen 2:0-Sieg bei den Admira Juniors einfahren.

Küssler sichert Auswärtssieg

In Wiener Neustadt tat sich der Sport-Club trotz Rene Kriwaks Führung lange schwer, letztendlich sicherte Joker Julian Küssler mit seinem ersten Ligatreffer seit März 2020 den dritten Auswärtssieg in Serie.

Kehraus gegen den Letzten

Am kommenden Samstag bestreitet der Sport-Club das letzte Spiel der Herbstrunde.

Bittere Derby-Niederlage

Ein angenehmer Oktoberabend, über 6500 ZuschauerInnen auf den Rängen, tolle Stimmung in Erwartung einer spannenden Partie.

Spitzenspiel im Derby

Freitag kommt es in Hernals gegen ambitionierte Döblinger zum Topspiel der Regionalliga, der Sportclub will mit einem Sieg zumindest vorerst wieder die Tabellenspitze übernehmen und zeigen wer in der Ostliga die Nummer 1 in Wien ist.

Sport-Club weiter in Lauer

Es war die erwartet schwere Aufgabe gegen den Tabellennachbarn: In der 1. Hälfte verzeichneten die Dornbacher ein deutliches Plus im Ballbesitz, auch an Torchancen, aber die Gastgeber waren kampfstark und kamen durch Pressing auch zu ihren Chancen.

In Neusiedl hängen die Trauben hoch

Der Kampf um die Tabellenführung und damit um die Winterkrone gestaltet sich heuer spannend wie selten zuvor.

Torgala gegen Mauerwerk

Gegen den angeschlagenen FC Mauerwerk zeigten die Dornbacher klar, wer der Herr im Haus ist.

Verdient zu drei Punkten

Nach dem torlosen Remis gegen Draßburg sollten gegen FCM ProfiBox Traiskirchen wieder Punkte her.

Duell auf Augenhöhe erwartet

Kommenden Freitag trifft der Tabellenfünfte Wiener Sportclub auswärts auf den FCM Traiskirchen, der derzeit auf Rang 8 liegt.

Catenaccio, made in Draßburg
0:0 – ein Remis, das weh tut

Vor dem Spiel galt der Sportclub als klarer Favorit, Optimisten prophezeiten sogar einen deutlichen Sieg.

Ticketinfos First Vienna FC

Das Derby gegen die Vienna rückt immer näher. Hier die Ticketinfos:

Favorit ohne Wenn und Aber:
WSC empfängt Draßburg

Am kommenden Freitag empfängt der Sportclub, nach dem Unentschieden beim Titelaspiranten Stripfing Tabellenvierter, den ASV Draßburg.

Sportclub nimmt einen Punkt aus Stripfing mit

Das Topspiel der Runde ist im 1. Abschnitt stark von Taktik gekennzeichnet; dabei verzeichnet Stripfing ein Chancenplus.

8:1 – Sport-Club im Torrausch

Hätte jemand vor dem Match auf ein 8:1 gegen den (vormaligen) Tabellenzweiten gewettet, wäre das der Gewinn seines Lebens gewesen.

WSC vor Stadtderby unter Druck

Am Freitag empfängt der Wiener Sport-Club mit der Wiener Viktoria die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison.

Fünftes Kriwak-Tor reicht nur für einen Punkt

Vor mehr als 1700 Fans kann der Wiener Sport-Club gegen die Admira Juniors am Freitag nicht die erhofften drei Punkte einfahren und bleibt vorerst im Tabellenmittelfeld.

Zwei Vereine, ein Ziel
Wer findet den Anschluss an die Spitze?

Am kommenden Freitag empfängt der Wiener Sport-Club die Admira Juniors. Beide Vereine verloren in der 4. Runde ihre Spiele und erhielten dabei 4 Gegentore, beide waren vorher aber als Favoriten gegen vermeintlich schwächere Vereine gehandelt worden.

Trotz tollem Comebacks
Sport-Club verliert in Bruck

Der Sport-Club verliert die Auswärtspartie in Bruck am Freitagabend mit 2:4. Trotz 0:2-Pausenrückstands stand der Sport-Club kurz davor das Spiel komplett zu drehen, gegen drei Treffer durch Torjäger Matus Paukner war man letztlich aber machtlos.

Torgefährliche Brucker zuletzt mit zwei Niederlagen
Sport-Club will sich oben festsetzen

Wenn der Sport-Club Freitagabend in Bruck zur 4. Runde antritt, dürfen die Fans sich einiges erwarten – vor allem Tore.

Sportclub schickt TWL Elektra mit 4:0 nach Hause
Rene Kriwak trifft im Doppelpack

Das Spiel war keine 4 Minuten alt, da fiel die Vorentscheidung: Delilc erhielt die rote Karte und schwächte das TWL entscheidend.

WSC entführt Punkt aus Leobendorf

Zum Abschluss der 2. Runde trennt sich der Wiener Sport-Club auswärts vom SV Leobendorf 1:1.

RLO-Einstand nach Maß WSC schlägt Marchfeld 1:0

Der Sportclub startet mit einem knappen Sieg in die neue Saison.

Duell der beiden „Abbruchmeister“
Auftakt mit Heimspiel gegen den FC Marchfeld

Am Freitag beginnt die neue Saison der Regionalliga Ost, diesmal mit 14 Vereinen, weil die Vienna zurückgekehrt ist. Die letzten beiden Saisonen blieben ein Torso: 2020 war der FC Marchfeld/Donauauen vor dem Lockdown Tabellenführer, in der letzten Saison lagen die Dornbacher an der Spitze, ehe die Pandemie den Fußballbetrieb ab der 3. Leistungsstufe lahmlegte. Hoffen wir, dass es heuer einen reibungslosen Ablauf gibt – im Herbst wie im Frühjahr. Während die Gäste aus dem Marchfeld mit einer neu formierten Truppe samt neuem Trainer anreisen, vertrauen die Hernalser ihrem Stamm, haben nur die Abgänge kompensiert und sehen der Startpartie optimistisch entgegen. Freitag, 30.7.2021, 19.30 Uhr/1. Runde  RLO Wiener Sport-Club – FC Marchfeld/ Donauauen Sportclub-Platz

Wolfsberg war eine Nummer zu groß
Sportclub verliert die Cuppartie 0:3

Nichts zu holen gab es für die Dornbacher in der 1. Runde des ÖFB Cups.

Der Kader ist komplett
Fünf “Neue” zum Abschluss

Knapp zwei Wochen vor dem Ligastart hat Coach Robert Weinstabl seinen Mannschaft für die kommende Saison beisammen. Mit Emil Haladej und Jakov Josic kommen noch zwei Neue an die Alszeile. Martin Pajaczkowski verlängert dagegen um ein weiteres Jahr in schwarz-weiß.

Wölfe zu Gast in Hernals
WAC als erste Cup-Hürde

Standortbestimmung für den WAC und den WSC Am 16.10. 2020 schied der Sportclub in einer Regenschlacht gegen die Wiener Austria in der 2. Cup-Runde aus. Am kommenden Freitag gibt es die erste Cup-Runde der neuen Saison; dazwischen liegt nur das Meisterschaftsspiel gegen Neusiedl/See (2:0 am 23.10.), danach war Fußball-Lockdown angesagt. Zu Gast in Hernals ist der Wolfsberger AC, in der abgelaufenen Meisterschaft Fünfter in der Admiral Bundesliga. Für die Lavanttaler ist es eine Standortbestimmung nach einigen internen Turbulenzen, für die Dornbacher nach 9 Monaten ohne Bewerbsspiel. Freitag, 16.7.2020, 19:30 / UNIQA ÖFB-Cup 2021/22, 1. Runde Wiener Sport-Club – Wolfsberger AC Sportclub-Platz

Ticket- und Corona-Info zum ÖFB-Cup

3G Kontrolle Kartenkauf (mit Registrierung) rein ins Stadion