Vom Spieler zum Cheftrainer
Seper ist auch ausgebildeter Lehrer und Pädagoge — das merkt man im Umgang mit seinen Spielern: „Ich glaube, ich habe ein gutes Gefühl für Menschen, wann man was fordern kann, aber wann auch mal Schluss ist.“ Als ehemaliger Kapitän blickt er auf seine Zeit als Spieler zurück: „Für den WSC zu spielen war was Besonderes. Das war schon mit das Beste, was ich erleben durfte.“ Im Gespräch erzählt er außerdem von seinen ersten Schritten als Cheftrainer und spricht offen über seine Sperre bei Rapid Wien.
Spielidee und Saisonziele
Im Gespräch geht es außerdem um seine Idee, Fußball zu spielen, die Entwicklung der Mannschaft und die Erwartungen an seine erste Saison als Trainer: „Grundsätzlich will ich einen mutigen, klaren und strukturierten Fußball spielen. Es soll um Fußball spielen gehen mit klarem Ballbesitz und gutem Gegenpressing.“ Seper möchte den Verein „step by step“ weiterentwickeln, mit einer klaren Devise: „Am Ende des Tages soll der Verein an oberster Stelle stehen.“
Neues Stadion, neue Erwartungen
Wie der neue Cheftrainer seine Mannschaft führen will, welche Rolle das neue Stadion und die gestiegenen Erwartungen spielen und warum trotz aller Ambitionen „die Kirche im Dorf“ bleiben soll, hört ihr in der neuen Folge von „Samba“.