Der Zweitligist SC Austria Lustenau steht zum zweiten Mal seit 2010/11 erneut im Cupfinale. Grund zum Feiern für den Vorarlberger Traditionsverein – eigentlich. Doch die Corona-Krise hält den Fußball und somit auch den SC Austria Lustenau weiter in Atem. Die “Gröuon-Wiissen” und viele weitere kämpfen ums Überleben. Die Austria startet daher als Cupfinalist die Pokalfinal-Challenge und unterstützt österreichische Traditionsvereine, um ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt und Tradition zu setzen.

Der Modus

Im Rahmen der Challenge werden fiktive Tickets in drei Kategorien verkauft. Die Hälfte der Erlöse werden an österreichische Traditionsvereine – und somit auch den Wiener Sport-Club – gespendet. Beim Ticketkauf entscheidet der Ticketkäufer selbst, welcher Verein aus Österreich unterstützt werden soll. Austria Lustenau vertritt damit im Finale gegen den Red Bull Salzburg alle Traditionsvereine. Denn gerade diese können bei Spielen gegen Großklubs auf die zusätzliche Kraft der Fans zählen, um das Unmögliche wahr zu machen. Mit dem Kauf von Tickets kann so jeder dafür sorgen, dass Tradition und Identität auch weiterhin einen wichtigen Platz im österreichischen Fußball einnehmen, ganz nach dem Motto: „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“.

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Übrigens: Mit Lustenau-Coach Roman Mählich und seinem ehemaligen Teamkollegen Red Bull Salzburg-Pressesprecher Christian Kircher sind gleich zwei ehemalige Dornbach-Kicker vertreten.