Eine leider enttäuschende Nachricht, die in der gestrigen Vorstandssitzung des WFV übermittelt wurde, müssen wir an dieser Stelle teilen: aufgrund der beschlossenen Ligareform verfügen die Verbände über weniger Startplätze bei der Cup-Auslosung. Aus diesem Grund kann der WFV entsprechend nur vier Vereine anstelle der üblich gewesenen fünf Mannschaften nominieren.

Da die Tradition beibehalten wird, dass der Sieger der Stadliga und der Sieger des Toto-Cups zwei dieser Plätze erhalten, verbleiben die beiden restlichen beiden Plätzen den Bestplatzierten des Verbandes in der Regionalliga – und damit dem FK Karabakh und dem FC Stadlau. Der WSC ist somit beim heurigen Cup leider zum Zuschauen gezwungen.

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